Der Ruf des Bösen: Die neue Ära des Horrors hat begonnen

Encarnación: Ein ehrgeiziges Kinoprojekt unter der Regie von Hebert Insfrán entsteht derzeit in der Hauptstadt von Itapúa. Ziel ist es, die Region als festen Bezugspunkt im nationalen Kino zu etablieren und das Publikum in eine Welt voller Horror und Suspense zu entführen.

Die “Siebte Kunst“ gewinnt im Süden Paraguays massiv an Fahrt: Das ehrgeizige Filmprojekt mit dem Titel “Retrato oscuro de la llamada del mal“ (Dunkles Porträt des Rufs des Bösen) nimmt Gestalt an.

Die Produktion, die fest in den Genres Horror und Thriller verwurzelt ist, befindet sich aktuell mitten in den Dreharbeiten. Als Kulissen dienen verschiedene Orte in der Stadt Encarnación sowie strategisch gewählte Locations in den umliegenden Distrikten, um die visuelle und atmosphärische Dichte des Departements Itapúa voll auszuschöpfen.

Hinter der Initiative steht eine Gruppe junger lokaler Filmemacher, die die Branche vor Ort professionalisieren wollen. Die Regie führt Insfrán, eine bekannte Größe in der Audiovisions-Szene von Encarnación, der ein engagiertes Technik-Team leitet, um die Standards regionaler Produktionen auf ein neues Level zu heben.

Besonders hochkarätig ist die Besetzung: Unter den Darstellern sticht Abel Martínez hervor, der bereits durch seine Mitwirkung in Genre-Erfolgen wie La Morgue über reichlich Horror-Erfahrung verfügt.

Momentan bemüht sich das Produktionsteam um weitere Unterstützung, um die logistischen und operativen Kosten eines Werks dieser Größenordnung zu decken. Ziel der Macher ist es, die Dreharbeiten bis Ende des Jahres abzuschließen, damit der Film nach der Postproduktion in die Kinos kommen kann.

Dieses Projekt ist nicht nur ein Meilenstein für die beteiligten Künstler, sondern auch eine große Chance, Encarnación als neues Zentrum für das paraguayische Kino zu positionieren.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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