Computer selbst reparieren – so funktioniert’s!

Der Computer nimmt einen wichtigen Stellenwert in der Gesellschaft ein. Er unterstützt die Mehrheit der deutschen Angestellten im alltäglichen Arbeitsleben und dient dem Entertainment. Doch ist die Hardware defekt, wird ein Stück der eigenen Autonomie und Modernität aufgegeben. Aus diesem Grund ist es wichtig, den PC so schnell wie möglich zu reparieren, um das Gerät rasch einsatzfähig zu machen.

Die Reparatur beim Spezialisten kann das Haushaltsbudget stark belasten. Neben den Anschaffungskosten der Ersatzteile muss die Arbeitszeit des Technikers bezahlt werden. Eine teure Angelegenheit, die sich schnell auf eine hohe dreistellige Summe belaufen kann. Darüber hinaus kann die Instandsetzung von Rechner, Laptop und Co. mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Fatal für Arbeitnehmer, die im Home Office tätig sind und täglich auf den Computer angewiesen sind.

Wer ein Mindestmaß an handwerklichem Geschick aufweist und gewillt ist, sich in die Materie einzuarbeiten, kann die Reparatur ebenfalls eigenständig durchführen. Im folgenden Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Computer wieder in Gang setzen können.

Computerreparatur – darauf kommt es an!

Für das Reparieren des Computers ist eine ruhige Hand, ein langer Geduldsfaden und technisches Verständnis nötig. Ist diese Grundlage gegeben, kann man sich mit Tutorials aus dem Internet und den Hinweisen des Herstellers selbst unter die Arme greifen. Wichtig ist, dass die Bestandteile des PCs erkannt und auseinandergehalten werden können. Schließlich unterscheiden sich die Rechner zwar im Aufbau, doch die Komponenten sind stets identisch. Die Bestandteile lassen sich glücklicherweise alle ausbauen und austauschen.

Wer die Prozedur nach einigen Monaten nicht erneut durchführen möchte, sollte darauf achten, hochwertige Ersatzteile zu ergattern. Bei dem deutschen Unternehmen Display Visions können elektronische Komponenten ergattert werden. Die Produkte zeichnen sich durch eine hohe Qualität und ausgezeichnete Verarbeitung aus. Vor allem die Bildschirme mit smarten Technologien sind einen Blick wert!

Die häufigsten Defekte am Computer

Der Computer setzt sich aus einer Vielzahl an Einzelteilen zusammen. Funktioniert das Gerät nicht mehr, müssen alle Komponenten auf Mängel untersucht werden, um den Defekt aufzuspüren. Hier eine Übersicht über die gängigen Probleme:

Hauptplatine: Weist der PC Instabilitäten auf oder schaltete sich nicht mehr ein, kann dies auf die Hauptplatine zurückzuführen sein. Lüfter und Netzteil funktionieren in der Regel noch. Der Ausbau aus dem Gehäuse ermöglicht es, lockere Steckverbindungen und Schrauben zu identifizieren. Die Kabelverbindungen sollten weiterhin fest verbunden sein.

Überhitzung: Beim Arbeiten schaltete sich der Computer ohne Vorwarnung aus oder zeigt den BlueScreen an, dann ist die Kühlung unzureichend. Das Kühlsystem sorgt dafür, dass sich die Bestandteile nicht erhitzen. Es kann sein, dass die Komponenten zu eng verbaut sind und nicht ausreichend mit Luft oder Wasser versorgt werden.

PC-Prozessor: Schaltet sich der Rechner nicht mehr ein und gibt akustische Signaltöne ab, liegt dies am PC-Prozessor. Verfärbungen und eine stechender Brenngeruch sind ein Hinweis darauf, dass der CPU nicht ausreichend gekühlt wurde.

Arbeitsspeicher: Spontane Programm- und Systemabstürze können die Konsequenz eines unzuverlässigen Arbeitsspeichers sein. Eine Überprüfung der Speicherbausteine zeigt, ob die Komponenten kompatibel sind.

Netzteil: Das Abstürzen des Computers bei hoher Auslastung zeugt von einem mangelhaften Netzteil. Manchmal ist das Produkt lediglich zu schwach konfiguriert, doch ab und zu muss ein Ersatzteil her.

Zubehör: Monitor, Maus, Tastatur, Headset, Kamera und weitere Zubehöre sind nicht vor Fehlern gefeit. Treten Störungen oder Mängel auf, sollte man sich dem Problem widmen. Die Lösung ist in der Regel sehr simpel.

Grafikkarte: Laufen alle Komponenten rund, doch der Bildschirm bleibt schwarz oder die 3D Grafik spinnt, liegt dies an der Grafikkarte. Alle Kabel sollten überprüft werden. Eine gründliche Reinigung kann ebenfalls Abhilfe leisten.

Datenträger: Seltsame mechanische oder schleifende Geräusche sind darauf zurückzuführen, dass die Festplatte vom System nicht länger erkannt wird. Eine veraltete Verkabelung steckt oftmals hinter dem Defekt.

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