Condor S.A. verkaufte 200 neue Mercedes Benz ML 250 und 350 auf der Cadam Motor Show

Asunción: Die heute auslaufende Automobilausstellung scheint alle Erwartungen zu übertreffen. Der Mercedes Benz Repräsentant Condor S.A. verkaufte 200 Neuwagen der Modelle ML 250 und 350, die erst zu Beginn der Messe vorgestellt wurden. „Darüber hinaus wurden weitere 150 Neuwagen bestellt, die jedoch erst im Januar 2013 in Paraguay eintreffen“, bestätigte Vertriebsleiter César Segovia.

„Eine große Besucherzahl war an den neuen Diesel Direkteinspritzer Modellen interessiert. Viele von denen sind noch im Verhandlungsprozess“, versicherte er weiter.

Der Geländewagen ML 250 ist in Paraguay schon ab 80.000 US-Dollar zu haben während der ML 350 mit 110.000 US-Dollar zu Buche schlägt. Grund für die relativ hohen Preise sind Neuwagensteuern für europäische Modelle die über denen des Mercosur oder Japan liegen sowie Transportgebühren.

Ein beliebtes Extra bei den Kunden ist die Kamera die beim Rückwärtsfahren angeht. Aber auch intelligente Scheinwerfer, die selbst angehen wenn es dunkel wird und wieder ausgehen wenn es hell wird sind ein schönes Detail. Der Tankinhalt des ML 350 ist mit 95 Liter auch etwas gewachsen. Der Motor leistet 258 PS bei 3.600 U/min und bringt das Fahrzeug auf 224 km/h. Der kleinere ML 250 hat einen 93 Liter Tank, 204 PS bei 4.200 U/min und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h.

(Wochenblatt / La Nación)

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5 Kommentare zu “Condor S.A. verkaufte 200 neue Mercedes Benz ML 250 und 350 auf der Cadam Motor Show

    1. Ja, das ist wohl in jedem Land so, in Entwicklungsländern aber am stärksten. Wo es die meisten Armen gibt, gibt es automatisch auch die Reichsten – irgendwo muss das Geld ja bleiben, wenn es nicht ins Ausland geht. wEnn man mal Sonnabendabend durch ASU geht, kann man sehen, wo das große Geld bleibt. Um das ganz große Geld zu sehen, muss man schon in die Nachbarländer reisen.

  1. Würden wir die Welt einteilen in 3 Klassen und Gruppen, wobei A1 die beste Oberschicht ist und C3 die tiefste Unterschicht, dann ist es leichter zu verstehen.

    A1 befindet sich zu praktisch 100% in den USA/Japan/Europa. Den Rest gibt es dort natürlich auch, versteht sich mit einem hohen Anteil von A und B.

    In Südamerika gibt es einige A2 in Brasilien, Argentinien und Chile – das beste was du in Paraguay finden kannst ist A3.

    Das gros der Asuncioner „Elite“ taugt global gesehen bestenfalls für B1 oder B2 – also obere bis mittlere Mittelschicht. In Deutschland fährt die Mittelschicht (B1-B3) ja auch sehr gerne BMW, Mercedes oder Audi.

    Hier fällt es nur extra auf, weil die Masse der Paraguayer C3 ist. Auch fällt mir auf, daß so mancher B3 (auch und besonders aus D) sich hier vorkommt wie „Gott in Frankreich“, bis er dann die Erfahrung macht – es gibt durchaus auch „nicht arme“ Paraguayer.

  2. ich kann zwar die Einteilung von 9mm nirgends finden, weiß aber, daß in den USA die Zahl der Milliardäre seit der Finanzkrise um über 200 zugenommen hat. Es stimmt also, das Geld löst sich nicht in Luft auf sondern wird nur umverteilt und zwar von unten nach oben. Erst nimmt die Verschuldung der privaten Haushalte (Quotas und Kredite) dramatisch zu, danach die Staatsschulden und dann kommt der crash. Der ist schon eine Weile überfällig, denn der letzte ist bereits 83 Jahre her und man geht normalerweise von ca. 75 Jahren aus. Dafür wird er allerdings um so brutaler ausfallen, da die vorhandene Geldmenge ein zigfaches der Realwerte auf der Welt ausmacht. Alle werden dabei verlieren, viele Reiche evtl. sogar ihre Köpfe und das alles, weil ihre Gier sie blind gemacht hat.

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