Covid-19: 90-Jährige stirbt nach Impfung

Concepción: Heute ist ein Fall bekannt geworden, bei dem eine 90-Jährige die Impfung gegen Covid-19 erhielt und kurz darauf verstarb.

An diesem Mittwoch wurde der Tod einer 90-jährigen Frau aus Concepción bekannt, die den Impfstoff Covaxin gegen Covid-19 erhielt und nach 27 Stunden starb. Die Geimpfte zeigte in dem Beobachtungszeitraum und 6 Stunden danach keine allergischen oder gesundheitsgefährdende Reaktionen. Der Vorfall ereignete sich in Concepción und die Frau erhielt die Dosis bei sich zu Hause.

In diesem Zusammenhang sprach der Direktor der Sanitärregion I, Dr. Hugo Cabrera, über das Ereignis und wies darauf hin, dass sie derzeit nicht der Ansicht seien, dass der Tod der 90-Jährigen mit der Anwendung des oben genannten Impfstoffs zusammenhängt, da die Frau keine Reaktionen innerhalb des im Protokoll festgelegten Zeitraums aufgewiesen habe. Sie werden den Fall jedoch weiterhin analysieren.

„Es gibt einen Fall einer 90-jährigen Frau mit grundlegenden Pathologien, die hypertensiv sind und auch Veränderungen der Lungenatmung aufweisen. Sie starb 27 Stunden nach der Immunisierung, aber wir glauben nicht, dass dies mit der Injektion des Impfstoffs zusammenhängt. In Anbetracht dessen, dass die Frau in dem Zeitraum von 30 Minuten, die alle Geimpften unter Beobachtung bleiben, keine der unmittelbaren Reaktionen zeigte. Und innerhalb der entsprechenden 6 Stunden keine der Reaktionen, von denen erwartet wird, dass sie als solche gesundheitsgefährdend sein können“, sagte Cabrera.

Wochenblatt / La Nación / Radio Ñanduti

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3 Kommentare zu “Covid-19: 90-Jährige stirbt nach Impfung

  1. Vor einer Stunde wurde auf C9N gerade eine Kampagne gegen die Behandlung mit Ivermctin gefahren. Völlig einseitig. Behandlungserfolge in anderen Ländern wurden vollkommen ausgeblendet.
    Es darf ja auch nicht sein, dass etwas anderes als eine „Impfung“ hilft.

  2. Boris Johnson verspricht den Briten Tabletten gegen Covid
    Großbritanniens Premierminister Boris Johnson zeigt sich ehrgeizig. Er gründet eine „antivirale Einsatzgruppe“. Wissenschaftler und Experten von Pharmaunternehmen sollen bis Herbst Medikamente entwickeln, die jeder im Falle einer Covid-Infektion zu Hause nehmen kann und die ihn vor einem schweren Verlauf bewahren sollen.
    Zwar würden bis dahin alle Briten geimpft sein, aber trotzdem möchte man für eine drohende „dritte Welle“ oder neue Virusvarianten, bei denen die Impfung nicht mehr wirken könnte, gewappnet sein und die Krankenhäuser vor einem Patientenansturm bewahren. Wer in Zukunft positiv getestet wird oder mit einem positiv Getesteten zusammenlebt, könne dann mit einer Tablette, die er ein paar Tage einnimmt, die Erkrankung verhindern, so Johnson auf einer Pressekonferenz.
    Es geht nur ums Geschäft. Nicht um Gesundheit. Invermectin wird es nicht sein. Damit lässt sich nämlich kein Geld verdienen.

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