Covid-19: Schwarzer Dienstag bei den Todesfällen

Asunción: Das Gesundheitsministerium berichtete am gestrigen Dienstag, dass es mehr als 100 neue Todesfälle aufgrund des Coronavirus gibt. Auf der Intensivstation sind 570 Personen im Krankenhaus.

Der epidemiologische Bericht über die Pandemie in Paraguay zeigt, dass die Zahl der Todesfälle auf 7.802 steigt, mit 110 neuen Todesfällen. In der Veröffentlichung wird auch berichtetet, dass nach der Verarbeitung von 6.021 Proben 2.704 positiv für das Virus ausfielen.

3.486 Internierte sind in Krankenhäusern registriert, 570 davon auf der Intensivstation. Während die erholte Kurve einen signifikanten Anstieg zeigt, haben 1.990 Menschen das Virus besiegt und damit liegt die Gesamtzahl bei 264.326.

14 Monate nachdem der erste Fall im Land entdeckt wurde, gibt es insgesamt 318.251 bestätigte Fälle.

Wochenblatt / NPY / Ultima Hora / ABC Color

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Europakongress

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7 Kommentare zu “Covid-19: Schwarzer Dienstag bei den Todesfällen

  1. Das ist doch schoen das die durchseuchung und damit Immunisierung des Landes mit dem von Dr. Fauci und Amigos bestellten China Virus voranschreitet.. Damit verpufft seine Wirkung und es muss von den Marionettenspielern in einen neuen Virus investiert werden.

  2. gestern hatte man gejubelt – so wenige Neuinfektionen… Klar, teste ich 1000 Leute, habe ich vielleicht 100 Neuinfektionen und die Welt ist in Ordnung. Teste ich 100 000 Leute und habe 10 000 Neuinfektionen sieht es anders aus in PY, im Land der Rechnenkünstler.
    Wobei diese Zahlen überhaupt nichts aussagen, stehen sie allein. Die Anzahl der Toten und derer, die Beatment werden müssen, ist da wohl aussagekräftiger.
    Ich denke, jeder noch so forsche “Andersdenkende” sollte mittlerweile erkannt haben, dass es keine leichte Grippe ist. Von mir ist ein guter Bekannter daran gestorben, hier in PY, 50 Jahre alt, kräftig und ohne sonstige Erkrankung. Der würde ohne dieses Virus noch leben.

    1. Und die covid apostel hätten von anfang an einsehen müssen, dass der worst case nicht zu verhindern war. So hat das ganze nämlich angefangen und es wird immer noch sinnlos diskutiert, protokolliert, getestet, geplant und diagnostiziert.
      Hätte man die hälfte dieser energie in den letzten jahrzehnten in sinnvolle projekte investiert, man würde wesentlich besser da stehen. Das nennt sich vorausschauend und vorbeugend.

    1. @Hermann, wenn dieser Beitrag auf einem anderen Medium erschienen wäre, würde die Lage klarer sein.
      “Verschwörungstheoretiker, Querulanten oder gar Nazis”. Jetzt gibts ja auch “CovidIdioten”.

  3. Mein Beileid an alle Hinterbliebenen, aber inzwischen kann man nicht mehr davon sprechen, dass die Leute aufgrund von COVID-19 verstorben sind, sondern aufgrund des schlechten Gesundheitssystems.

    1. Das ist wohl wahr. Undi in Deutschland sterben sie in den Seriorenheimen nicht an oder mit Corona, sondern durch Corona, weil alle vereinsamen und daran zugrunde gehen. Die Psychiater werden sich freuen – da winken MIlliardengeschäfte für die Zukunft, wenn sich alle mental geschädigten behandeln lassen wollen.

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