Crack an erster Stelle in Paraguay

Asunción: Crack ist die gefährlichste Droge in Paraguay. Sie steht bei dem Konsum an erster Stelle, gefolgt von Marihuana und Kokain. In den letzten Jahren wandelte sich das Bild in dem Sektor noch weiter.

Neue synthetische Substanzen, wie LSD und Ecstasy, verwenden immer mehr junge Menschen in der Mittel- und Oberschicht. Das Nationale Anti- Drogensekretariat Senad gab in einem Bericht noch weitere Einzelheiten bekannt.

Vor allem die gesundheitlichen Gefahren und Probleme sind die größte Gefahr bei dem Gebrauch von Crack. Laut dem Bericht würden die meisten Konsumenten im dritten Jahr sterben, wenn sie die Droge regelmäßig einnehmen.

Crack wird auf der Basis von Kokain hergestellt. Es ist extrem schädlich und macht schnell süchtig. Die Wirkung einer Dosis, die in Paraguay ungefähr 5.000 Guaranies kostet, setzt nach 12 Minuten ein. Danach hat der Süchtige das Bedürfnis, immer mehr zu konsumieren.

2007 trat die Modedroge im Land das erste Mal auf und ist nun überall verbreitet. Der deutliche Anstieg krimineller Vorfälle, verübt von Jugendlichen und jungen Menschen, ist direkt mit dem Konsum verbunden.

Ganze Familien sitzen wegen der Verteilung von Crack im Gefängnis. Das ist ein Hauptgrund, warum die Gefängnisse überfüllt sind.

Trotz implementierter Kampagnen durch das Senad und der Nationalpolizei wird der Drogenhandel nicht vermindert. Marihuana wird weiterhin in großen Mengen in Paraguay produziert. Menschen aus den unteren und mittleren Schichten konsumieren die Droge meistens. Der größte Teil geht in die Nachbarländer.

Paraguay ist auch weiterhin ein Transitland für Kokain. Jedoch nur Menschen mit hoher Kaufkraft nutzen die Droge.

Quelle: ABC Color

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4 Kommentare zu “Crack an erster Stelle in Paraguay

  1. Wie kann ein Mensch nur zu einer Droge greifen, die ihn 100 %ig körperlich und geistig zerstört und letztendlich zu einem grausamen Tod führt? Haben solche Menschen mit ihren Leben bereits abgeschlossen oder wissen sie nicht, auf was sie sich da einlassen? Ganz offensichtlich fehlt es an ausreichenden und permanenten Aufklärungsaktionen in Schulen, öffentlichen Räumen, Handzetteln, aufrüttelnde Plakaten in Bussen. Eben überall dort,wo man die künftigen „Konsumenten“ antreffen kann. Natürlich auch in Funk und Fernsehen. Ich denke, da gibt es viele Defizite und folglich viel zu tun. Das wäre doch nun wirklich eine gute Arbeit für viele unterbeschäftigte Politiker sich hier voll einzubringen zum Wohle der Gesellschaft. Besser handeln anstatt viele schöne Fensterreden halten.

    1. Manni, die Politiker verdienen doch an den Drogen, die werden nen Teufel tun, das zu ändern. außerdem lässt sich so das “ gemeine Volk “ besser kontrollieren. Wie damals in der DDR, wo Alkohol fast nichts kostete und in einigen Firmen sogar noch kostenlos, als Zuschlag zum Lohn, ausgegeben wurde. Siehe Bergbau, Geothermie ( Kumpeltod ), Brunnenbohrer usw. Jeder Mitarbeiter erhielt pro Monat 2 bis 4 Liter. Dieses Zeug haben dann die Leute manchmal schon während der Arbeitszeit konsumiert.

      1. Danke Eggi für die Info über einen Teilbereich des ehemaligen „Arbeiter- und Bauernstaates der DDR“ Das rundet mein Bild über die Zustände der DDR weiter ab, denn ich treffe leider hier immer wieder auf DDR-Nostalgiker die alles nur beschönigen wollen.

      2. Eggi warst Du jemals besuchsweise in der DDR oder kennst Du das nur aus Büchern!
        Der Alkoholkonsum Wessi/Ossiland war fast gleich, die verdrückten mehr harte Sachen die anderen mehr weiche Sachen.(Bier,Wein und co.) Es gibt da Studien.
        Alkohol hat bei den Ossis fast nichts gekostet,das istd och ein Scherz! Im vergleich zum Lohn sieht die Welt anders aus.Aldi/Lidel/Kaufland/Norma/Netto und co.sindauch nicht billiger in der unteren Schublade gewesen, als bei HO und Konsum bei den Ossis.Den Fressex mit den Fantasiepreisen lasse ich mal aus
        Schreib mal wieviel Prozent der Ossis in den Wirtschaftbereich arbeiteten, die wenigsten!
        Viele von dennen waren Wochenlang auf Montage igendwo wo sich Hase und Wolf gute Nacht sagen.
        Klar das dort die eine oder die andere Flasche getötet wurde.
        Der größte Teil des Kumpeltods wurde von den Frauen beschlagbahmt.Für die Erstellung von Eier/Fruchtlekiöre.Nur was man selber gemacht hat, da weis man was drin ist!Der Alte bekamm vielleicht den Rest von der Flasche, wenn keine Freundin in der nähe war!
        Der Alkohol war bei dennen sehr begehrt.Chemisch Sauber, geschmacks Neutral,um die30%.Er soll aus Eröl disteliert wurden sein,deshlb sehr sauber,kein Dicker Kopf, wie bei den Zuckerrohrdreck hier.
        Es soll sogar eine Norm gegeben haben das ab einen Preis in D-ost es normal Brand sein sollte.
        Sagt mal jemand.
        In der DDR machte man es doch anders, Die brauchten keinen Aklkohol.Die Leute wurden eingewickelt, von Wiege bis zur letzten Kiste.Sie wurden die Leute beteut und eingewickelt.Mit viel Rotlicht das hat sie verblödet.
        Wer immer schön die klappe gehalten hat, seinen Setzkasten aus gefüllt hat,hat ruhig gelebt bis zum Ende seiner Tage.Heute ist es kaum anders. Als sie erwacht waren aus den Rotlicht kam die Wende.
        Heute ist es doch nicht anders die Medien verblöden die Leute weiter, nur Demokratischer!

        Neben bei hier geht es um Crack, das u.a. kannten die DDR´ler nicht.
        Der Bericht von ABC Color stimmt von und ganz!
        Wer Crack herstellt und verkauft ist ein Massenmörder, Sofort bestrafen,Lebenslänhlich oder Galgen.

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