Das gefährliche “Leck“ im Justizpalast

Asunción: Journalisten besuchten heute eine öffentliche Anhörung im Justizpalast. Sie waren erstaunt, denn ein Datenleck wäre in der Konferenz ein mögliches Gesprächsthema gewesen. Es kam noch schlimmer, der Tod hätte eintreten können.

Im zweiten Stock des Justizgebäudes kam es heute zu einer Anhörung im Fall Vilmar Neneco Acosta, der den Journalisten von der ABC Color, Pablo Medina, ermordet haben soll. Der Raum war überfüllt.

Aber es drohte Gefahr durch ein “Leck“ an der Decke. Von dort aus tropfte Wasser, direkt neben einer Leuchtstofflampe, auf die Anwesenden herab. Es wurde anscheinend durch Arbeiten in mehreren Teilen des Gebäudes verursacht. Viele elektrische Leitungen befinden sich im Freien, ohne Abdeckung. Eine tödliche Gefahr für die Angestellten und alle Besucher im “Zentrum der Rechtsprechung“.

Quelle: ABC Color

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1 Kommentar zu “Das gefährliche “Leck“ im Justizpalast

  1. Der Bericht stammt wohl aus dem berüchtigten „Sommerloch“. Das Leck entpuppt sich als ein paar Tropfen Kondenswasser aus der Klimaanlage. Was da gefährlich sein soll…. Nur show für die Leser.

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