Das Gold war wohl Friedmanns Untergang

Villarrica: Dr. Carlos Martin Alfaro, Onkel von dem noch schwankenden Gouverneur Rodolfo Friedmann, glaubt, dass die Goldförderung im Raum Paso Yobai seine Absetzung in die Wege leitete. 2015 schon begannen die Probleme.

Vor zwei Jahren kam es zu Missverständnissen mit dem kanadischen Bergbauunternehmen Latin American Minerals Paraguay (Lampa). Laut Alfaro gäbe es hohe Regierungsbeamte, die mit der Firma “Geschäfte machen“. Er schätzt, dass die Lampa etwa eine Million US Dollar seit 2015 Gewinn gemacht habe, aber pro Jahr nur fünf Kilogramm Gold extrahieren dürfe.

Des Weiteren sympathisiert die Regierung mit den kleinen Bergleuten in der Zone von Paso Yobai, damit eine Wiederwahl von Cartes möglich wäre, die aber nun vom Tisch sei.

Friedmann wollte “Reformen“ bei allen Goldschürfern einleiten, dies wollten einige Leute aber unterbinden. Oscar Chavez führt im Moment die Geschäftstätigkeiten als Gouverneur in Guairá, Friedmann wehrt sich aber dagegen noch mit rechtlichen Mitteln. Die Aussichten scheinen aber gering zu sein.

Quelle: Radio Guairá

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2 Kommentare zu “Das Gold war wohl Friedmanns Untergang

  1. Jup, die Menschen hier sind total loco wegen dem Gold, da geben alle aktuelles auf um dort sinnlos zu buddeln, das übliche Fieber.

  2. Die einzigsten die dort Geld verdienen sind die Händler und vielleicht die Geldverleiher. Alles schon mal dagewesen. Die Menschen lernen nichts hinzu. Da sind ja Pferde noch gescheiter. Die machen den gleichen Fehler nur einmal und vergessen nicht.

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