Das Potenzial von Biogas in Paraguay

Asunción: Ein Seminar über Biomasse und -gas, welches unter anderem Unterstützung von der deutsch-paraguayischen Industrie- und Handelskammer (AHK) erhält wird am kommenden Mittwoch um 18.00 Uhr im Salon Madame Lynch des Gran Hotel del Paraguay stattfinden.

Neben dem Präsidenten der Republik, Dr. Federico Franco werden auch Paul Borsy vom deutschen Umfrageinstitut Unique sowie Prof. Martin Kaltschmitt von der Universität Hamburg-Harburg anwesend sein.

Dabei werden die Vorteile der Energiegewinnung die man mit Biomasse erringen kann hervorgehoben. Experten von den Universitäten aus Hamburg und Harburg werden zu diesem Thema informative Reden halten. Die drei Bausteine die erörtert werden sind:

–          Die Energiepolitik des Landes

–          Angebot und Nachfrage von Biomasse

–          Globale Tendenzen in Bezug auf die Nutzung von Biogas

Laut der durchgeführten Studien ist das Potenzial von Biomasse, woraus Biogas hergestellt werden kann, riesig groß in Paraguay.

Die Organisatoren sind neben der besagten Industrie und Handelskammer (AHK), die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ), das technische Universitätskonsortium Hamburg-Harburg sowie das Vizeministerium für Bergbau und Energie (VMME).

Da das Seminar in spanischer Sprache abgehalten wird bitten die Veranstalter um eine Anmeldung per Telefon bei der AHK, Erika Dierickx 021 615 848.

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23 Kommentare zu “Das Potenzial von Biogas in Paraguay

  1. Währe super, nur was damit machen? Strom gibt es und Heizung ist noch nicht in Mode. Bleibt nur es als Treibstoff für Autos zu verwenden…
    Aber das beste ist man wird den gen-manipulierten Dreck los ohne die Menschen zu schädigen. 🙂

    1. @Tom
      Wisst ihr eigentlich was ihr wollt ?
      Die Gegner der TG sind gegen den Anbau , weil sie schaedlich sein sollen ! WAS immer noch keiner beweisen konnte ! Zimindest sind noch keine Resultate vorliegend , die dies untermauern wuerden ! Laut Analyse der WHO , die dies seit der Einfuehrung der TG seit 1985 ueberwacht !
      Und Soja und Baumwolle sind doch als Biomasse ungeeignet !
      Und Maiz bei den derzeitigen Weltmarktpreisen viel zu teuer !

      1. Du zäumst das Pferd von hinten auf. Im Zweifel FÜR die Gesundheit. Das Internet ist voll von diesen Zweifeln. Bist Du dir wirklich sicher das es dem Körper egal ist ob natürlich oder manipuliert?

        Und aus allem was biologisch ist kann man auch Masse machen = Biomasse. Ein anderes Thema ist der Brennwert.

        1. Eben : Der Brennwert von Soja und Baumwolle ist nicht relevant ! Und den Mist , entschuldige den Ausdruck , was in DE mit Maiz als Biomasse gemacht wird ist der absolute Wahnsinn ! Was soll da das Motto sein ? Es lebe die Monokultur Maiz ?

          Bis jetzt zeigen sich zumindest keine Unterschiede , ob natuerlich oder manipuliert ! Wir werden immerhin schon 27 Jahre mit Genkram vollgemuellt ! Von Antibiotika , etc wollen wir mal besser nicht reden .

          Stimmt !! Das Internet ist von Information !!!
          Aber nicht eine EINZIGE fundierte Analyse und auch keine wissenschaftlichen Beweise werden dort aufgefuehrt. Immer wieder nur Ansaetze , die dann nicht weitergefuehrt werden .
          Woran liegt denn das bitte ?

          1. Ich habe geschmunzelt bei den Ausführungen.
            einfach mal bei MONSANTO nachfragen, was die wohl Schlechtes an GENMANIPULIERTEN Nahrungsmitteln fnden.

            Die weisen dir glatt mit wissenschaftlichen Studien nach, das es viel besser ist, genmanipulierte Sorten zu pflanzen und dir nachweisen, das die ursprünglichen in Jahren von der Natur selektierten, an das Klima und die Umwlet angepassten Sorten schlecht sind. (zu wenig Ertrag, zu anfällig gegen Schädlinge usw. usw……)

            Bei Gutachtern macht meistens der Auftraggeber das Ergebnis. Unsere Wissenschaftler sind viel zu feige, sich mit GIGANTEN wie MONSANTO anzulegen.

            De IG FARBEN wurden nach den II. Wltkrieg zerschlagen wegen Monopolbildung und mit Lügen über Zyklon B überzogen. Monsanto konnte Phosphatgifte über VIETNAM versprühen und bei KRIEGSVERBRECHEN mit helfen ohne angeklagt zu werden!

            Wenn schon EUKALYPTUS für Holzhackschnitzel produziert werden, als „Energieholz“, aber andererseits die Urwälder abgeholz werden, wo liegt da Sinn drin?

            Anstatt nach deutschen Vorbild, die Müllmengen zu sortieren und einen Wirtschaftszweig des „UMWELTSCHUTZ“ zu kreieren, Abgaben zu produzieren und Menschen in Knechtschaft des dualen Systems zu führen, sollte PARAGUAY wachsam sein. Mit den organischen Abfällen besser Kompost erzeugen und einem natürlichen Kreislauf zuzuführen als eine Müllmafia zu schaffen.

  2. Jawoll. Lebensmittel kann man auch im Automotor verbrennen, die Multikonzerne verkaufen das schon lange und verdienen gut dabei. Eine Schuld daran, dass alle 5 Sekunden weltweit ein Kind an Hunger stirbt haben sie selbstverständlich nicht. Eine Rechtfertigung Lebensmittel gentechnisch zu verändern, da die Welt angeblich nicht alle Menschen ernähren könne, kein Wunder wenn man mit den Lebensmittel Mobilität schafft, also muss durch GVO noch mehr Kraftstofftank-Lebensmittel produziert werden. Dabei platzen die dicken fettgefressenen Bäuche der Konzernleitungen der Multis und deren Aktionären jetzt schon aus allen Nähten.

  3. Es ist doch immer wieder toll,wenn man Kommentare
    liest,die die völlige Ahnungslosigkeit ihrer Verfasser
    zeigen !
    Bei der Biogas-Erzeugung werden weder Körnermais noch
    Soja oder etwa Zucker(rohr),wie bei der Biosprit-Her-
    stellung verwendet.Egal ob genmanipuliert oder nicht.
    In einem Konverter werden Pflanzenrückstände und
    Abfälle aufgebrochen und entgast.
    Besonders gut eignen sich auch Fäkalien und da,für
    Paraguay von Bedeutung,besonders Kuhmist.
    Der Charme am Biogas ist,daß es Anlagen in Haushalts-
    größe gibt.Das gewonnene Gas wird in einem kleinen
    Gasometer gesammelt und bei Bedarf,zum Betrieb eines
    Gasherdes benutzt.
    Die Rückstände der Biogasgewinnung sind ausgezeichnete
    Dünger.
    In Indien soll es bereits mehr als eine Million solcher
    Anlagen geben.Kosten liegen bei etwa US-$ 200.- pro
    Anlage.
    Vorher wurde in Indien Kuhmist gesammelt,mit Häksel
    vermischt und zu Fladen geformt an den Hauswänden ge-
    trocknet und dann als Brennmaterial zum kochen ver-
    wendet.
    Da wo man jetzt Biogasanlagen besitzt,hat man das
    viel angenehmer zu verwendende Biogas und bekommt
    dazu viel hervorragenden pflanzlichen Dünger.
    Die indische Regierung fördert den Bau solcher
    Biogasanlagen,im großen Stil,landesweit.
    Ob ein solches Programm in Paraguay Sinn hätte,ist
    vielleicht zweifelhaft.Es setzt nämlich voraus,daß
    die Leute sich die Mühe machen würden Ausgangsmaterial,
    sprich Kuhmist,zu sammeln und dann auch noch den
    Dünger aufs Land auszubringen.

    1. Nur zu deiner Information !
      In DE wird zur Erzeugung von Biogas , Koernermaiz verwendet !Um daraus dann Energie zu erzeugen !!
      Im Net kannste nachlesen , zb. auf den Seiten der Landwirtschaftskammern , wieviel Hektar allein schon in Niedersachsen und Schleswig Holstein dafuer angebaut werden !
      Die Rueckstaende , Gaerrueckstaende werden dort nicht als Duenger verwendet , weil dort schon Dungueberhaenge (Amtsdeutsch) vorhanden sind !

        1. Richtig !
          Aber das aendert nichts an der Tatsache , das dies auch Koernermais ist ! Und er wird erst im Gruenkolben stadium gehaeckselt , da dann die Fermentierung besser ist ! Haben Anlagen im Mai bis Juli 2012 in NDS besucht und auch die Pflanzflaechen in Betracht genommen !
          Reicht das als Information ??

    2. @Werner, den Lärmbalken hättest Du wenigstens weglassen können. Da bekommt man ja einen Höhrsturz mit anschließenden Tinitus.

      „In Biogasanlagen kommen Energiepflanzen (z.B. Mais und andere Getreide, Schilfgras), Reststoffe wie Ernterückständen (z.B. Rübenblätter), tierische Exkremente (z.B. Gülle, Mist), Nebenprodukte der Lebensmittelproduktion (z.B. Fette, Speisereste, Kartoffelschalen) oder organische Abfälle (z.B. Klärschlamm) zum Einsatz.“

      von: http://www.unendlich-viel-energie.de

      Homeanlagen sind sicher eine super Sache aber für 200$ wird man sie nicht bekommen.

      1. Ein Bekannter in Deutschland hat eine Bio-Kläranlage. Er hat mir erklärt dass dort bestimmte Mikroorganismen eingebracht werden und so allerfeinster Dünger entsteht.
        Es ist Ihm aber unter Strafe verboten etwas zu entnehmen um seinen Garten zu düngen. Also was den Körper verlässt gehört dem Staat. 🙂
        Ob er nun noch Abwasser und Entsorgung bezahlt weiß ich nicht, kann ich mir aber gut vorstellen.
        Wichtig ist noch, auch für Biogasanlagen, wenn jemand in der Familie Antibiotica nimmt sollte er ins Gebüsch gehen. 🙂

        1. @ Tom,
          ich habe keine Ahnung was Du mit Lärmbalken meinst
          und bitte um Entschuldigung,wenn ich unwissentlich
          Dein Gehör in Mitleidenschaft gezogen haben sollte !
          Zur Sache:
          Deutschland ist nicht der Nabel der Welt.Was Biogas
          anbelangt,ist die Entwicklung in Deutschland für
          Paraguay ohne Realitätsbezug.
          Indien und China sind da schon eher Referenzländer.
          In Indien gibt es z.Zt.geschätzte 2 Mill.ländlicher
          Bioasanlagen,bei einer jährlichen Zuwachsrate von ca.
          200.000.Geschätzt deswegen,weil es eine Unzahl von
          Herstellern und Anbietern solcher Anlagen gibt.
          Die Preise können je nach Art und Bauweise der Anlagen
          sehr unterschiedlich sein.Bei einer kleinen Anlage,für
          einen Haushalt,liegen sie unter IRs.10.000.-,also
          etwa Euro 125.-
          Für China gibt es auch nur geschätzte Zahlen aber
          Einigkeit besteht,daß die Zahl der Anlagen im unteren
          zweistelligen Millionenbereich liegt.Meist werden
          20 Millionen angegeben.
          Indien und China sind mit Paraguay vergleichbar,weil
          alle in der warmen Zone liegen und eine große Zahl
          von kleinen landwirtschaftlichen Betrieben haben.
          In allen drei Ländern gibt es einen Mangel an Dünger.
          Der Hauptunterschied liegt nur leider darin,daß die
          kommunistische Regierung in China und die konservative
          in Indien beide die Biogasproduktion auf dem Lande
          fördern,während man in Paraguay sich lieber mit sich
          selber befasst und auch die ländliche Bevölkerung
          weniger innovativ ist.

          1. @Werner,
            es ist interessant was Du schreibst. Danke.

            Also Lärmbalken = Ausrufezeichen -> !
            …sollte man mit bedacht einsetzen, ein Punkt reicht meistens. Und wenn man eine Aussage mit „!“ bestärkt und danach Fehler einbaut, ist das nur peinlich.
            Hier mal ein Beispiel für den sinnvollen Einsatz:

            Ein Mann hält auf dem Parkplatz für Behinderte, hüpft aus dem Auto, Tür zu und geht los.
            Die Politesse sieht’s und sagt: „Hallo, was haben Sie denn für eine Behinderung?“
            Er:“Tourette(!), Du Schlampe!“

            Entschuldigt den Ausdruck. 🙂

        2. Ob er nun noch Abwasser und Entsorgung bezahlt weiß ich nicht, kann ich mir aber gut vorstellen.

          Muss er bezahlen !!
          Es gab da eine Sonderregelung , wonach im solchen Faellen 30% Rueckerstattung erfolgen sollte !
          Niedersachsen 2004 !Ob das heute noch so ist .. ???

    3. Ich finde sie gehen vom Idealfall aus. Ich finde es eine gute Sache, die von Ihnen beschreibe Herstellung von Gas aus organischer Masse wie Küchenabfälle, Mist etc.
      Fakt ist doch aber auch, dass weltweit Millionen Hektar an Monokulturen wie Mais und Soja zu Gas verarbeitet und nach USA geschifft werden. Ist das denn kein „Bio-Gas“? Könnte man diesen Mais, diesen Soja nicht essen? Sind die GVO-Gesetze für die Anpflanzung solcher Pflanzen nicht lascher, da sie nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt sind? Ich frage, weil ich keine Ahnung habe und überhaupt kein Fachmann in Bio-Gas bin, mich aber sehr darüber freuen würde, wenn mir jemand eine kompetente und freundliche Antwort auf meine Fragen geben könnte.

      1. Kann es denn wohl sein,daß Sie da etwas verwechseln ? Gas (Gasoline) ist im amerkanischen Englisch die Bezeichnung für Benzin. Ansonsten sind die USA sehr weit zurück bei der Erzeugung von Biogas. Was anderes ist die Alkoholerzeugung. Da macht es Sinn Getreide wie Mais oder zuckerhaltige Pflanzen einzusetzen. Ob das ganze ökologisch sinnvoll ist, ist eine andere Frage. Das die USA große Mengen an Mais und Soja zur Energiegewinnung einführen, ist wohl eher ein Märchen. Das in Europa Mais-Silage zur Biogas-Gewinnung verwendet wird,mag richtig sein. Nur Maissilage ist anders als Körnermais kein Lebensmittel.

        Es ist wohl möglich auch Biogas aus Körnermais und anderen Lebensmitteln zu gewinnen. Man könnte sogar Rinderfilets oder Spargel verwenden. Nur wird das kein vernünftiger Mensch tun da die Kosten viel zu hoch wären. Das schöne an der Biogasgewinnung ist ja gerade,daß man Abfallstoffe dazu benutzt und außer dem Gas auch noch Dünger erhält. Wenn man diese Abfallstoffe unbehandelt entsorgt,ensteht ja auch Biogas.Nur das dieses dann in die Atmosphäre geht. Methan, der Hauptbestandteil des Biogases ist ein sehr starkes Treibhausgas. Wird es bei der Biogasnutzung verbrannt, ensteht Kohlendioxid. Auch ein Treibhausgas aber mehrfaches weniger potent als Methan.

        1. Koernermaiz und Silomaiz sind im Prinzip ein und die selbe Pflanze ! Nur der Erntezeitpunkt ist ein anderer !
          Rein klimatisch ist es in DE fast nicht moeglich Koernermaiz zu ernten ! Maximal CCM , welches aber ja auch direkt nicht in den Kreislauf der humanen Ernaehrung einfliesst !
          Die USA fuehren wirklich kein Getreibe zur Ethanolgewinnung ein , wie Sie ganz richtig auffuehren !
          Aber das fertige Produkt wird in Mio Litern schon , zb. aus Brasilien in die USA importiert !

        2. Vielen Dank für Ihre Antwort. Wahrscheinlich habe ich Biogas mit Biodiesel verwechselt. Abfall zu Biogas zu verarbeiten finde ich sehr gut. Es würde ja sowieso weggeworfen. Besser als verbrennen. Lebensmittel „zu produzieren“, um dann daraus Biodiesel herzustellen, nur um den Prozess zu rationalisieren finde ich allerdings sehr schlecht, solange es Menschen gibt, die die gestiegenen Preise für Weizen und Mais nicht bezahlen können.

          Ich habe einen Artikel gefunden, (Link unten), in dem der ehemalige Uno-Sonderberichterstatter Jean Ziegler auf die Frage folgendes Antwortet:
          Frage von 20min.ch: Die Nahrungsmittelkonzerne argumentieren, man müsse den Hunger mit mehr Produktivität bekämpfen.
          Jean Ziegler: Dort liegt nicht das Problem. Es herrscht Überfluss auf jedem Sektor. Das Problem ist der Nichtzugang der Ärmsten 1,2 Milliarden Menschen dieser Erde. Ein weiteres Problem sind die Agrartreibstoffe. Es ist ein Verbrechen, auf einem Planeten mit so vielen Hungertoten Hunderte von Millionen Tonnen Mais als Biodiesel zu verbrennen.

          http://www.20min.ch/finance/news/story/-Die-Konzerne-richten-ueber-Leben-und-Tod–24976950

        3. Ich hab mal gelesen, dass in PARAGUAY auf einen Einwohner zwei Rinder kommen.
          Zuerst wäre es sinnvoll die Methangas produzierenden Rinder abzuschaffen, bevor über BIOGASANLAGEN debattiert wird.
          Aber wer möchte das schon

  4. Biogas ist durchaus sinnvoll, wenn keine Nahrungspflanzen
    und knappes Wasser dazu benutzt wird und auch dadurch das Nahrungsangebot im Lande nicht knapper wird.
    Es bieten sich in Paraguay viele Massepflanzen an doch
    wo ist ein serioeser Unternehmer der Sicherheit fuer die landw. Erzeuger gibt auch ist die Antilobby immer bereit alles auszubremsen.

  5. BIOGAS wie auch BIODIESEL ist Unsinn
    BIOGAS entstht nicht bei kontrollierter Kompostierung nach VIKTOR SCHAUBERGER (schon vor 70 Jahren bekannt, doch unterdrückt)
    BIODIESEL produziert mehr Abfall da die Öle, Fette mit Methanol (Erdölprodukt und teuer) umgeestert werden mit Kaliumhydroxid. Dabei entstehen Seifenwasser (wohin damit) und mit Kalisalzen belastetes Spülwasser (wohin damit)
    Diese unnatürlichen Prozesse werden uns für gut verkauft, gehen aber GEGEN die Natur.
    Wenig sinnvoll das Ganze, aber gut fürs Geschäft!
    Schaut bei keshefoundation.org, da gibt es Lösungsansätze.
    emissionsfrei, kostenfrei, umweltverträglich, ungefährlich – kurz, ein Lösungsansatz zur FREIEN ENERGIEGEWINNUNG.
    Was sollen BIOGAS und BIODIESEL in einem Land wo 99,9% Energie aus dem Wasser gewonnen wird?
    TIERRA NEGRA als Luxusprodukt?
    Es wäre genügend MASSE vorhanden um der fortschreitenden Erosion zu begegnen.
    Jeder denkt immer nur in den Kategorien die ihm vorgegeben werden und die er kennt. Das sind keine Alternativen.

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