Das verstehe bitte wer will

Ciudad del Este: Ein Frachtflugzeug aus Angola, welches letzte Woche angab auf dem Weg von Costa Rica nach Portugal unterwegs zu sein, bat drei Mal unerwartet um Landeerlaubnis für den Flughafen Guaraní. Landen durfte es bis heute nicht.

Die zivile Luftfahrtbehörde (Dinac) erhielt dreimal die Aufforderung zum Landen von einem Frachtflugzeug aus Angola, welches ohne Genehmigung der Luftfahrtbehörde seines Landes unterwegs war.

Der Leiter der Dinac, Félix Kanazawa, sagte, er habe letzte Woche eine offizielle Anfrage eines Fluges von Angola Airlines eingereicht bekommen, um auf dem Flughafen Guaraní zu landen, um Fracht zu entladen.

Angesichts dieser Anfrage fragte Dinac das Unternehmen, ob es eine Versicherung und eine Genehmigung der Luftfahrtbehörde seines Landes habe, um diesen Flug durchzuführen, worauf die Fluggesellschaft antwortete, dass sie keine dieser beiden Anforderungen erfülle. Tage später meldeten sie sich erneut für denselben Antrag und behaupteten, sie hätten die Versicherung, aber nicht die Genehmigung der Luftfahrtbehörde erhalten, der die Dinac erneut die Landeerlaubnis verweigerte.

Angola Airlines überreichte am Montag, dem 19. Juli, eine von der angolanischen Luftfahrtdirektion unterzeichnete dringende Nachricht, damit das Flugzeug aus Costa Rica kommend in Ciudad del Este landen und später nach Lissabon, Portugal weiterfliegen kann. Dies sorgte für Aufmerksamkeit von Leiter Kazanawa, denn er erkannte keinen Sinn von Costa Rica nach Paraguay zu kommen um dann nach Portugal zu gehen.

Die einzige Ausnahme, durch die das Flugzeug hätte landen dürfte, wäre der hypothetische Fall gewesen, in dem ihm der Treibstoff ausgegangen war. In Erwartung dieses Szenarios aktivierte Dinac den Alarm in der Nationalen Sicherheitskommission, bestehend aus der Zivilluftfahrt, dem Ministerium für Inneres, Zoll und Migration. Die Behörden waren am Flughafen Guaraní anwesend, falls dieses Flugzeug wegen Treibstoffmangels eine Notlandung beantragte.

Auf die Frage, welche Fracht das Flugzeug befördere, versicherte der Dinac Leiter Kanazawa, dass er diese Information nicht habe.

Wochenblatt / Abc Color

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2 Kommentare zu “Das verstehe bitte wer will

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Unternehmer aus Costa Rica sind die neuen Financiers und Eigentuemer des Schlachthofes der in Alto Paraguay Chaco gebaut werden soll.
    Costa Rica ist bekannt als Bananenrepublik. Warum denn sollten Unternehmer aus diesem Zwergstaat denn einen Schlachthof in Paraguay bauen?
    Bananen, Kaffee, Migranten und Drogen exportiert Costa Rica – was anderes machen sie nicht.
    Und jetzt das mit diesem Flugzeug. Waere Kazanawa nicht ein Japanischstaemmiger so waere jeder andere schon zusammengebrochen und haette das Flugzeug landen lassen. Offensichtlich ist der Flieger illegal unterwegs und transportiert unbekannte illegale Fracht. Direkt kann er offensichtlich nicht nach Europa da er dort von Drogenschnueffelhunden untersucht wird, so fischt er nach Landeplaetzen in anderen Zonen um da seine Ware wohl umzudeklarieren und unter anderer Flagge zu fliegen. Da ist was oberfaul. Offensichtlich wurde der Flieger in Costa Rica beladen mit Europa als Flugziel. Da die Fluggesellschaft nicht fuer ein Flugzeug voll Koks geradestehen will und die Suspendierung riskiert, so ist der Flieger halt unregistriert unterwegs.
    Sie rufen sicher Laschet an um ihre Fracht an Neubuerger aus Schwarzafrika in Deutschland abzuladen. Illegale Auswanderer duerften auch eine Frachtmoeglichkeit sein. Von Angola voll mit Migranten gepackt dann nach Costa Rica wo das Koks dazugeladen wird und ab nach Portugal. Von da zu Fuss nach Deutschland. Dies duerfte die erste neue Methode sein so Migranten und Drogen zu transportieren. Die Kartelle chartern gleich den ganzen Flieger und hoffen dann auf gut Glueck im Gelobten Land landen zu koennen.
    Man merkt sofort mehr Rueckgrat wenn erst die Japsen am Ruder sind.
    Also der Flieger wollte Fracht in Paraguay loeschen die nicht registriert ist – na dann prost, da kann man ja gleich per Correo Paraguayo oder United States Postal Service (USPS) Drogen in eBay Packete verschicken. Ganz klar handelt es sich um illegale Fracht fuer die kein offizielles Unternehmen wie die Fluggesellschaft haften will.
    Die neueste Masche waere es allerdings wenn immer oefter Piloten vorschuetzen wuerden ihnen ist der Treibstoff ausgegangen um Landen zu duerften – bei der Landung rueckt dann das kartelleigenen schwerbewaffnete Ueberfallkommando an und loescht die Fracht. Die Polypen mit ihren Revoelverchen sitzen erstmal die Sache aus und ruecken dann nach der Tat an um den Tatort zu sichern.
    Wenn die Kontrollen auf Drogen in Europa strenger werden so muessen halt neue Methoden her. Die Illegalen fungieren dann als Mulis die die Drogen aus Costa Rica schwarmartig in Europa verkleckern muessen. Das Kartell fliegt sozusagen gleich im Flieger mit und sucht nachher bei Laschet um Asyl nach der ihnen auch freundlich von den Gutmenschen gewaehrt wird. Da haben die deutschen Frauen gleich wieder mehr “schwarzes Gestaenge” zur Auswahl… – wenn nicht freiwillig dann eben unfreiwillig.
    Die Bananenpreise muessen ja in letzter Zeit kraeftig angezogen haben dass sich die Costa Rica Leute Schlachthoefe im Ausland (Paraguay) leisten koennen. Ansonsten laeuft durch Costa Rica eine der Hauptrouten des Drogenhandels nach den USA und das Land wird regelrecht nicht von der Bananenmafia beherrscht sondern von den Drogengangs und Schleuserbanden. Dreimal duerfen sie raten von wo das Geld fuer den Schlachthof in Alto Paraguay stammt – das ist direkt die Mafia die da Inversionen macht. Zumal, richtig, ist Bolivien nicht weit und es gibt auch sicher gleich einen Flughafen. Dann braucht man die ganzen Drogen nicht durch ganz Paraguay zu schippern sondern das Koks kommt direkt ueber die Grenze aus dem nahen Bolivien wo es im Frigorifico dieser Costa Rica Leute verpackt wird und direkt im nahen Flughafen nach Costa Rica geflogen wird. Von Costa Rica dann wird es ueber die Drogenroute nach den USA gebracht oder eben per Charterflug mit Angola Airlines nach Portugal.
    In wirklichkeit dient ein Schlachthof mit Costa Rica Kapital in Alto Paraguay nahe an der bolivianischen Grenze nur zum Drogentransport und Lagerung. Ich nehm an das ist der Schlachthof den die Ganaderos der Zone wie Dr. Neufeld aus Fernheim geplant haben – das Kapital stammt von “Kaufleuten aus Costa Rica”.
    Die Bananenpreise muessen ja recht gestiegen sein oder die Bananen auf einmal aus purem Gold sein.

    1. Moyses Comte de Saint-Gilles

      https://www.ultimahora.com/panamenos-quieren-construir-frigorifico-alto-paraguay-n2952081.html
      Neuerdings heisst es die Inversionisten kommen aus Costa Rica.

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