Das “wahre“ Weihnachten gerät immer mehr in Vergessenheit

San Juan Bautista: Heute ist erst Weihnachten und viele werden vielleicht froh sein wenn es wieder vorbei ist. Denn eigentlich sollte das Fest nicht nur Geschenke, Essen und Trunkenheit symbolisieren, der wahre Charakter liegt ganz woanders.

Celstino Ocampo, Pfarrer von der Kathedrale in San Juan Bautista, beschrieb das Fest Weihnachten sehr treffend für unsere hektische Zeit. Er erklärte, das historische Ereignis von der Geburt Jesu für die ganze Welt “teilt die Geschichte in ein Vorher-Nachher Christus“.

„Das Kommen Jesu hatte global einen sehr großen Einfluss und trotz der langen Zeit, mehr als 2000 Jahre, ist es immer noch ein Novum, weil auch Personen mit einem anderen Glauben Christus bewundern“, sagte der Pfarrer.

Weihnachten soll als eine Familie gelebt und erlebt werden, weil es eine eminent religiöse Zeit ist. „Im Laufe der Zeit hat sich aber viel verändert. Für die Menschen in der heutigen Zeit gibt es nur Spaß, Spaziergänge, Witze und Trunkenheit. Der Geist von Weihnachten ist verzerrt worden“, betonte Ocampo.

Er schlug vor, den heutigen Festtag im Gebet, in der Familie und der Gemeinschaft zu verbringen, denn die Geburt von Gottes Sohn sei ein wichtiges Datum in der Welt. „Gott sandte seinen Sohn, wegen der ungeheuren Liebe zu den Menschen, um uns zu retten und nicht zu verdammen, so wie es in der Bibel auch steht“, erklärte der Geistliche.

Laut Ocampo nutze die Konsumgesellschaft dieses religiöse Ereignis voll aus, um Produkte anzubieten und zu verkaufen. „Zurzeit ist Weihnachten ein Ereignis, geprägt von Geschenken, Mahlzeiten, Partys und Getränken aber Jesus ist abwesend“, sagte er.

Pfarrer Ocampo glaubt, dass das kommerzielle Weihnachten den Namen Jesu und seine Geburt vermarkte. „Aber wo ist Jesus?“, fragte er. Seiner Meinung nach müssten endlich der religiöse Sinn und das Familienleben wiederhergestellt werden und die Mitglieder durch Gebet, Glaube und Hoffnung wieder vereint werden. Nur so sei eine Bekehrung möglich.

Die Diözese San Juan Bautista, Misiones, hat sich das Thema Familie als Schwerpunkt ihrer Weihnachtsgottesdienste gesetzt.

Weihnachten hat auch technische Komponenten, “aber Technologie und Handys sind eher Ablenkungen, um eine Atmosphäre der Reflexion zu erleben“. Ocampo fügte an, dass die Technologie und Medien gute und schlechte Dinge böten. Er ermahnte, nur gute zu benutzen, weil es schöne Weihnachtsbotschaften gäbe, die uns helfen können, über Gott nachzudenken.

Wochenblatt / ABC Color

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56 Kommentare zu “Das “wahre“ Weihnachten gerät immer mehr in Vergessenheit

  1. Dieser Pfarrer hat recht. Doch was können Gott lose Menschen, bekennende Atheisten. selbsternannte Agnostiker (die überhaupt nicht wissen was die Grundlagen der Agnostik sind), Spötter und Christenhasser damit anfangen? NICHTS! Das wäre das gleiche, als ob ein Blinder einen Vortrag über die Farbenlehre, oder ein Gehörloser über die Musik halten wollte. Nur Blinde und Taube werden auf solche hören, nicht aber solche, die tatsächliche sehen und hören können und vor allem Gott schon ganz persönlich in ihrem Leben erfahren haben. Und diese Erfahrungen können ihnen weder „Blinde noch Taube“ noch Spötter oder Pseudowissenschaftler nehmen, die vielleicht menschlich gesehen intelligent sein mögen, aber denen dennoch die entscheidende Erkenntnis fehlt. Jesus hatte dafür klare Worte: „Die Klugheit der Menschen ist Torheit vor Gott“ Und je mehr diese „Blinden und Tauben“ mit Gott konfrontiert werden, desto lauter und aggressiver reagieren sie. Daher ist Weihnachten und das Osterfest eine echte Herausforderung, ja schon eine Provokation, für diese armen, blinden und tauben Menschen. Dennoch gilt, für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Schon viele, die zu ihren Lebzeiten großmäulig gegen Gott und die Christen gelästert hatten, wurden am Ende ihrer Tage ganz klein und ängstlich um das, was sie nun erwartet. Das kann gläubigen Christen nicht passieren. Sie wissen um „ihre Zukunft“ und das gibt ihnen schon zu Lebzeiten innere Ruhe und Kraft, in einer weitgehend Gott losen, egoistischen, von Moral und Werten enthemmten Welt. Sie schwimmen lieber „mit dem Strom“ wie „tote Fische“ – doch lebendige Fische schwimmen gegen den Strom. Allen ein frohes Fest mit Zeit zum Nachdenken über den Sinn ihres Lebens.

    1. So ist es! Simplicus, ich wünsche dir noch eine schöne, gesegnete Rest-Weihnachtszeit und einen guten Start ins Neue Jahr. Gott Yahwe segne dich und behüte auf deinem Weg mit Jesus, dem Messias. Liebe Grüsse,

  2. müssten endlich der religiöse Sinn und das Familienleben wiederhergestellt werden und die Mitglieder durch Gebet, Glaube und Hoffnung wieder vereint werden. Nur so sei eine Bekehrung möglich.Zitat ende.
    Das ist alles sehr gut aber Bekehrung bedeutet Sünde los werden und Jesus im herzen aufnehmen.
    Das wünsche ich allen.

    1. Ich hatte es immer gut bei meinen Eltern. Obwohl nicht religiös erzogen hatten wir immer schöne Weihnachten. Wir sind da gesessen, haben einander versucht zu bekehren und die schöne Krippe angeschaut. Man, was war vielleicht interessant für mich. Und schwupps, waren die Feiertage um und wir mussten wieder alle zur Arbeit.

  3. Sehr schön zusammengefaßt Simplicus, auch Dir ein frohes Julfest.

    Das dunkle Zeitalter löst sich gerade rasend schnell auf und die asurischen Schattendiener stehen diesem kosmischen Gesetz machtlos gegenüber.
    Wir erleben momentan einen historischen Reinigungsprozess auf der Erde und entdecken jetzt unsere wahre Aufgabe hier als Mensch.

  4. Also erstens bin ich froh, dass Simplicus zurück ist, war ja recht langweilig in der Zwischenzeit.
    Naja, Amadeus Flohzart war auch schwerhörig. Viele trifft der Tod plötzlich, da ist keine Zeit mehr um klein zu werden, was einem erwartet.
    Und ich denke nicht, dass weder Christ noch sonst was keine Angst davor hat, wenn er krank ist und weiß, dass er bald sterben muss.
    Naja, ich hätte schon angst, wenn mir der Arzt sagt, dass ich nur noch zwei Monate habe. Nein, nicht weil ich nicht gläubig bin, sondern weil ich in zwei Monaten keine Kommentare mehr schreiben könnte.
    Der guten Ordnung halber möchte ich jedoch festhalten, dass ich kein Christenhasser bin. Ich hasse Christen nicht.
    Vielleicht kann man mich Spötter nennen. Ich sage dazu, wer den Schaden hat braucht sich um den Spott nicht zu sorgen.
    Es geht mir in erster Linie darum, immer als ein Gottloser, von allen Werten Verlassener pöser Mensch betitelt zu werden.
    Ich frage mich dann immer, wer hier aggressiv ist.
    Ich betitle Sie nicht, Simplicus. Naja, Religionsfanatiker vielleicht. Ich hetzte weder gegen Sie noch gegen Christen im Allgemeinen.
    Ich kann doch nicht den Geburtstag des Herrn J-sus feiern, weil ich ihn nicht kenne. Ich weiß nicht einmal wann er geboren wurde. Naja, so ungefähr vor 2000 Jahren oder so. Irgendwo da wo sie einander heute nach 2000 Jahren sich noch den Schädel im Namen von Religion einschlagen.
    Das waren alles mal nette Geschichten, aber seit dem Zeitalter der Aufklärung, seit Mensch wieder gelernt hat selber zu denken und nicht alles als von Gott gegeben anzunehmen, längst passé.
    Auch wenn es heute 2000 fast 18 noch viele Kriege und Ungerechtigkeiten gibt, so gab es in den letzten 2000 Jahren – auf die Weltbevölkerung aufgerechnet – so friedlich wie heutzutage.
    Jahrhunderte lang mussten Menschen als Lehnen arbeiten um des Königs Kriege zu finanzieren und der Klerus hat null Steuern bezahlt. Und die Menschen auch noch geschröpft, jedenfalls habe ich noch nie gehört, dass sie auch etwas arbeiteten und Geld damit verdienten. Mit Bücher abschreiben und falsche Moral zu predigen – liebt und vermehret euch um Soldaten und Kirchensteuerzahler zu zeugen – ist der Reichtum der Kirchen nicht zu erklären.
    Jedenfalls ist das Geschwafel aus der Bibel für mich nicht logisch. Ist aber egal, Gott verzeiht ja alles: „für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle“.
    Ja, Ostern. Habe mir mal die faltigen Säcke im TV angeschaut. Die da auf dem Petersplatz sich selbst reflektieren. Auf Lateinisch. Ja, leider konnte ich den Schwachsinn nicht lange Zeit anschauen. Und die Menschen auf dem Petersplatz. Man o man, das sind doch arme Geschöpfe. Nein, ich hetzte nicht, Manni, aber leid tut mir schon wer einen Herrn braucht und nur zwei zur Auswahl hat.
    Und da sind wir beim Punkt, was ich an euch Christen wirklich hasse (diesen Punkt hasse ich, nicht die Christen selbst, bevor ich wieder als Christenhasser tituliert werde): Ihr Christen habt doch wirklich die Frechheit, jeden der nicht an Gott glaubt eindeutig als Teufelsgläubigen zuzuteilen. Einfach zum es einmal klar zu stellen: Ich bin kein Teufelsanbeter, noch vom Teufel besessen noch sonst was. Ehrlich gesagt kann mich der Teufel mal ebenso wie der Rest eurer Christengeschichten. Habe besseres zu tun als mich mit absolutem Schwachsinn zu befassen. Hey, Simplicus, der Mensch fliegt bald zu Mars. Welch ein Glück, dass Mensch schon weiß, wie Blitze entstehen.

  5. Korrektur von dem da zwischen drin (falls den Sh** doch irgendwer liest):
    Auch wenn es heute 2000 fast 18 noch viele Kriege und Ungerechtigkeiten gibt, so war es in den letzten 2000 Jahren – auf die Weltbevölkerung aufgerechnet – noch nie so friedlich wie heutzutage.

    1. Noch nie so friedlich wie heutzutage? Ja, wenn man im Warmen sitzt, von Gott schwafelt und Rotwein trinkt, dann ist das Leben doch friedlich. Was ist in der arabischen Welt, was ist mit Jerusalem, wo die Oberheiligen gerade wieder Araber morden, was ist mit den ganzen afrikanischen Staaten, den asiantischen Staaten, in denen Menschen verhungern, vergewaltigt und ermordet werden. Gibt es nicht, es ist ja Weihnachten und zu Hause ist es friedlich….
      Heile heile Welt und wenn etwas schief läuft – Gott wird es richten? Wird Gott die ganzen Flüchtlinge aufnehmen, wird er den Hungernden in Afrika etwas zu essen geben – wohl kaum. Wo war dein großer Gott, als Hitler alles in Schutt und Asche legte, als deutsche Städte mitsamt ihrer zivilien Bevölkerung ausradiert worden sind, als Amis Millionen von Vietnamesen massakriert haben, als Unwetter tausende von Opfern brachten? Wo war dein Gott, wo war dein Jesus, deine Maria?
      Also lass doch einfach dieses scheinheilige Getue mit Gott und seinen Götzendienern.
      FAlls du mit friedlich meinst, dass die Kirche mit ihren Götzendienern heute so wenig Menschen ermordet wie schon seit tausend Jahren nicht, dann mag das stimmen. Die Kirchendiener missbrauchen lieber kleine Jungs und Mädchen als dass sie wie im Mittelalter die Leute als Hexen und Zauberer verbrennen.
      Es ist schon traurig, wenn man sieht, wie die Kirche es immer noch schafft, das Gehirn vieler Menschen zu vernebeln, so dass sie willfährige Schafe sind, die hinter ihrem Schlachter herrennen und dabei noch lachen, weil ja ein besseres Leben auf sie wartet.

  6. „Theologie“ ist der professionalisierte und institutionalisierte Missbrauch der Vernunft im Dienste des Glaubens.
    Hans Albert, Philosoph und Soziologe
    …ob der „Heiland“ auch ihn liebt?
    Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, noch nicht einmal existieren muss.
    Charles Baudelaire, franz. Schriftsteller
    Messgewänder sind das Kostüm der narren am himmlischen Hof.
    Ambrose Bierce, amerikanischr Schriftsteller
    In seinem Durchschnitts-Organ ist der deutsche Katholizismus mies bis dreckig, in seinen Methoden dumm bis dreist.
    Heinrich Böll
    Anmerkung: das gilt für die Lutheraner und Protestanten ebenso

        1. Ich vermute der Frohen Ostern wegen, dass Sie eigentlich etwas anderes äussern wollten, denn Ihre Aussage stimmt voll und ganz. Nicht Verifikation oder Falsifikation ist unvernünftig, sondern der „Ausschluss“, die Verneinung eines dadurch nicht untersuchten Objektes. Deshalb stellt sich die Frage, warum Atheisten, insbesondere Kampfatheisten, so unvernünftig handeln (ob sie wohl die Aufklärung nicht richtig verstanden haben?)

      1. Sorry Dieter, aber ihr Gläubige behauptet auch immer steif und fest es gäbe Gott, obwohl dies nicht belegt ist. Es gibt keinen Beweis dafür.
        Und gerade die fundamentalen Widersprüche (warum sollte in vollkommener Gott sowas wie den unvollkommenen Menschen, Krieg, Teufel etc. kreiert haben) sind es, was die Wissenschaft zum Ergebnis bringt, dass es Gott eher nicht gibt.
        Ihr kennt einfach keinen Konjunktiv und das ist es, was mich an Religion stört.

        1. Ihr erster Satz bringt es auf den Punkt: Es ist nicht gegen die Vernunft, unbewiesenes anzunehmen, aber es ist unvernünftig, es kategorisch auszuschliessen.

          1. Ja, ok, so kann man das auch sehen und impliziert: Gläubige sind vernünftige Menschen (weil sie unbewiesenes annehmen) und Atheisten sind unvernünftige Menschen (weil sie den Glauben kategorisch ausschließen). Ich denke die Diskussion hat für mich Feierabend (weil wir Atheisten sowieso alle dumm und unvernünftig sind). Dabei hätten gerade wir Atheisten die Gnade Gottes besonders nötig, aber zu allem Pech an bekommen die Gnade Gottes nur die Gläubigen, die es eigentlich gar nicht nötig hätten.

          2. Wenn Sie, wie Sie es selber behaupten, Atheist sind, so kann man den Beweis nicht religionsphilosophisch führen, sondern mittels wissenschaftlicher Methoden. Diese fussen auf Vernunft und wer dagegen verstösst, verhällt sich unvernünftig (was ein Unterschied ist zu unvernünftig „sein“ wie Ihre Rede besagt). Atheisten seinen „dumm“ ist ebenfalls Ihre Wortwahl und entschieden nicht (!) meine Meinung.

  7. Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.
    Ludwig Börne, Schriftsteller (1786-1837
    Wann bist du eigentlich lieb, lieber Gott?
    Wolfgang Borchert
    Kritik an der Kirche trifft immer ins Schwarze
    Manfred Bosch, Schriftsteller
    Die Bibel- und zwar nicht nur das Alte, sondern auch das Neue Testament – ist in zentralen Teilen ein gewalttätig-inhumanes Buch, als Grundlage einer heute veantwortbaren Ethik ungeeignet.
    Frang Buggle, Psychologe
    Welch primitive Mythologie, dass ein Mensch gewordenes Gotteswesen durch sein Blut die Sünden der Menschheit sühnt!
    Rudolf Bultmann, Theologe
    Die Wissenschaft hat in einhundert Jahren mehr für ein zivilisiertes Leben getan als das Christentum in Hunderten von Jahren.
    John Burroughs, USA
    Toleranz ist gut, aber nicht gegenüber Intoleranten.
    Wilhelm Busch
    Die Moral existiert. Unmoralisch ist das Christentum.
    Albert Camus
    Alles Kommunisten und Atheisten oder was?

    1. Er Ist dan lieb wen geschöpfe tun wozu sie gemacht sind.Blut ist leben und leben nehmen kan der,der leben giebt,oh wen doch die menschen erkennen wollten mit welcher herrlichkeit er sie beschenken will.Er zwingt niemanden die sünde abzusagen welche verurteilt ist bevor der mensch sündigte.

  8. Das man Kat K christlich nennt ist mir ein rätsel den sie missachten fast alles was gott in seinem wort sagt was sein wille ist,Das fängt schon beim ersten gebot an.
    Dan diejenigen die Gottes existenz leugnen weil sie ihn nicht sehen ist mir unverständlich den die menschen kriegen es nicht hin die schöpfung zu erforschen sowohl den Mikrokosmus noch den Makrokosmus und schon gar nicht wo das leben her kommt.
    Wen sie nichtmal die schöpfung erforschen können,wie meinen sie dan die existenz des schöpfers leugnen zu können nur weil er nicht ein mensch ist und menschliche erscheinung hat??
    Er wurde mensch und die seinen nahmen ihn nicht auf.Niemand hat taten getahn wie er und trozdem glauben viele nicht.Leute die Jesus noch nicht im herzen haben,fangt an nachzudenken.

  9. Da sagt doch jemand immer, dass Tradition und WIrtschaft nicht zusammen passen…. ah stimmt, das bin ich. Immerhin ist die Traditionselite jetzt auch schon darauf gekommen. Ob sie jetyt danach handeln werden… ah nein.

  10. Beeindruckende Worte vom Pfarrer und er hat genau erkannt, wie heutzutage „Weihnachten“ erlebt wird. Als ich gestern abend rausfuhr und sah wie die Leute draussen bei reichlich Alkohol und Musik rumsassen, Kinder mit Boellern rumwarfen ,erinnerte das eher an Abi-Party als an „Stille Nacht, heilige Nacht“.
    Seit ich in Paraguay bin (gut 2,5 Jahren) bin ich von von dieser merkwuerdigen Religonsinterpretation nicht angetan. Leute kaufen sich religioese Figuerchen und Rosenkraenze und meinen, sie waeren glaeubig, aber wahre christliche Werte sieht man kaum.
    Wenn mein Vater, der in der Nachkriegszeit Deutschlands aufgewachsen ist, erzaehlt wie das damals war, da glaub ich schon eher an den eigentlichen Zweck Weihnachtens. In einer Zeit, wo viele arm waren und Religion den Leuten die Kraft gab, war Weihnachten der Höhepunkt des Jahres. Es gab ein Festessen, man ging zur Kirche, es wurde gesungen und die Kinder bekamen primitives Spielzeug damit diese die Wichtigkeit und den Sinn des Festes erkannten.

  11. Religionen sind eine Ausgeburt der Angst. Sie sind die Antwort auf eine unverständliche und grausame Welt.
    Arthur C. Clarke, Großbritannien
    Des großen Alexander Reich zerfiel, das der alten Römer und das Napoleons ging in Trümmer; sie waren gebaut auf die Gewalt der Waffen. Aber das Reich von Neu-Rom ruht auf dem solidesten Fundament – der Dummheit der Menschen.
    Otto von Corvin
    Religion ist Feigheit vor dem Schicksal. Nichts weiter.
    Rudolf von Delius
    Ein Gott, der die Hölle gemacht, verdient als einziger darin zu braten.
    Unbekannt
    Religionen sind Fertighäuser für arme Seelen.
    unbekannt
    Dass Glaube etwas anderes sei als Aberlaube ist unter allem Aberglauben der größte.
    unbekannt
    Die Christen werden mit Volksmärchen aus Arabien, Chaldäa, Assyrien, Babylon, Ägypten, Persien und Kanaan aufgezogen.
    Anagarika Dharmapala
    Die Hauptmacht der Kirche war ihre Kontrolle über die Schuldgefühle. Dies gelingt nicht mehr.
    Eugen Drewermann, katholischer Theologe

  12. Gott schuf die Menschen nach seinem Bilde – das hat er nun davon.
    Wolfgang Eschker
    Der Glauber ist nicht der Aufgang, sondern das Ende allen Wissens.
    unbekannt

    1. Das sind worte von menschen.Wie kan man sich darauf verlassen.Dan muss man mit millonen von wahrheiten verlassen.
      Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14.6

        1. Da sagt der heilige Geist aber etwas anderes.Er ist in jedem fall glaubwürdiger den er ist erstens,kein mensch und zweitens war er dabei und er ist in den herzen der gotteskinder.
          Derselbe Geist gibt Zeugnis unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind. Römer 8.16

          1. Klar, ein Lügner wird natürlich niemals sagen, dass er lügt.
            Religion und Heuchelei sind Zwillingsschwestern, und beide sehen sich so ähnlich, dass sie zuweilen nicht voneinander zu unterscheiden sind.
            unbekannt
            Die monotheistischen Religionen sind plagiierte Plagiate unverbürgter Gerüchte.
            Christopher Hitchens, Großbritannien
            In jedem Dorf gibt es eine Fackle. Den Lehrer und jemanden, der dieses Licht lscht, denb Pfarrer.
            Victor Hugi

          2. Der letzte Satz frei von Tippfehlern:
            In jedem Dorf gibt es eine Fackel, den Lehrer, und jemanden, der dieses Licht löscht, den Pfarrer.
            Viktor Hugo

  13. An Napoleon geht zu glauben. An Jesus nicht….Warst du dabei als Alexander und Napoleon waren?
    Ah es steht geschrieben!!!Alles klarr.

    1. Die Bibel berichtet hundertmal von durch Gott befohlenem Mord und Völkermord sowie von 600 weiteren Morden und Massenmorden und rund eintausend Zorn- und Strafaktionen eines blindwütigen Gottes.
      Peter Fürer, Schweiz
      Glaube denen, die die Wahrheit suchen und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
      André Gide, Frankreich
      Geht man allen Religionen auf den Grund, so beruhen sie auf einem mehr oder minder widersinnigen Sysem von Fabeln. Es ist unmöglich, dass ein Mensch von gesundem Verstand, der diese Dinge kritisch untersucht, nicht ihre Verkehrtheit erkennt.
      Friedrich der Große, König von Preußen

      1. Je nach welchen Herrn der mensch hat erkennt er,entweder die wahrheit oder die lüge und einen herrn hat jeder,entweder „Gut“ oder „Böse“welches der vater der lüge ist und in seiner natur ist es zu sagen das der gute böse ist.Erst wen man erkannt hat wie schlimm sünde ist erkennt man das gottes gericht gerecht ist.

  14. Es gibt unter unseren Kommentatoren angebliche Professoren, Hochschuldozenten und Pseudowissenschaftler die sich ständig von Christen und Gott verfolgt und provoziert fühlen. Angeblich wollte einer davon sogar ein „wissenschaftliches Buc“ heraus geben, warum es Gott nicht geben kann. Wo bleibt es nur? Wie krank ist das denn? Selten hört man etwas Gescheites von ihnen, wenn es aber um Gott und das Christentum geht, dann drehen solche Zeitgenossen regelrecht und regelmäßig durch. Nicht einmal an Weihnachten, dem wichtigsten christlichen Fest weltweit, können sie ihre lästerhafte Zunge im Zaum halten. Sie bemühen sich den Anschein von Wissenschaft zu geben und versuchen vergeblich anhand von bekannten Anti-Christen zu beweisen, daß es Gott nicht geben kann. Wie lächerlich ist das nur! Denn Gott läßt sich nicht „wissenschaftlich“ beweisen, auch wenn diese Pseudowissenschaftler angeblich Beweise dafür gefunden haben wollen, daß es Gott nicht gibt. Und durch die ständige Wiederholungen von voreingenommenen, wissenschaftlichen Erkenntnissen wird deren Pseudo-Wissenschaft auch nicht wahrer. Das ist doch genauso lächerlich, wie einst die Russen behaupteten, ihr erster Kosmonaut Gagarin hätte im Weltraum Gott nicht gesehen und daher könne es Gott nicht geben. Wie kann man also als vernünftiger Mensch ständig konstruierte Beweise und Zeugen aufführen, die nicht in der Lage sind, den Beweis anzutreten, daß es Gott nicht gibt. Der christliche Glaube an Gott und Jesus beruht nicht auf Wissenschaft, sondern auf GLAUBEN und PERSÖNLICHEN ERFAHRUNGEN mit Gott! Selbst die als Zeugen von „unserem Hochschuldozenten und Professor“ gegen Gott aufgeführten Agnostiker geben zu, daß sie nicht Beweise gegen die Existenz Gottes ins Feld führen können und es daher für möglich halten, daß es Gott geben könnte. Ist das wirklich so schwer zu begreifen? Doch im Grunde geht es auch nicht darum, Beweise anzutreten, daß es Gott nicht gibt. Es geht vielmehr darum, eine „störende“ Menschengruppe und deren Glauben ständig ins Lächerliche zu ziehen und zu verunglimpfen bis hin zu haßartigen Ausfällen. Das ist genau so, wie die Nazis die Juden zuerst mit Häme und Spott überzogen hatten. Was dann folgte ist ja bekannt. Es ist der gleiche teuflische Saat die ausgebracht wird. Gestern die Juden – heute die Christen. Ich dachte, wir lebten in einem toleranten Zeitalter mit gebildeten Menschen die sich dem Humanismus verschrieben hätten. Doch wenn ich erlebe, was für ein „Elite von aufgeklärten, gebildeten Menschen“ aus meiner Heimat sich hier tummeln und Hetze gegen Andersdenkende verbreiten, dann kann man sich nur noch angewidert abwenden und dafür fremdschämen.

  15. Gott ist die aufs Lächerlichste vermenschlichte Erfindung der ganzen Menschheit. In den Jahrmilliarden, die unsere Erde alt ist, sollte sich Gott erst vor 4000 Jahren den Juden und vor 2000 Jahren den Christen offenbart haben, mit deutlicher Bevorzugung der weißen Rasse unter Vernachlässigung der Schwarzen, der Gelben und der Rothäute? Auf solche Märchen kann ich mühelos verzichten.
    Clarie Goll
    Die Bibel, das konservativste Buch der Weltliteratur, das Buch, mit dem man Todesstrafe, Obrigkeitsstaat, ewiges Bleiben von reich und arm, Kapitalistenausbeutung und Ausgebeutet-Sein begründen kann.
    Hellmut Gollwitzer, Theologe

    1. Hallo Caligula, ich habe die Zitate zur Kenntnis genommen und für sehr gut empfunden. Hellmut Gollwitzer ist/war Theologe (?) und schreibt sowas.

    2. Die ständige Wiederholung und Zitatensammlung von bekannten „Gottesleugnern“ (was soll von denen schon anderes kommen?) beweist überhaupt nichts! Das sind nur hilflose Versuche mit wissenschaftlichem Anstrich Gottes Realität zu leugnen. In dieser Zitatensammlung fehlen nur noch so bekannte Christenhasser wie Stalin und Hitler – eine feine Gesellschaft in der sich diese Gottesleugner bewegen. All diese Gotteslästerer wollen einfach nicht zur Kenntnis nehmen, daß es weltweit Millionen von Menschen gibt, die Gott tatsächlich in ihrem Leben ganz konkret erfahren haben, so wie ich auch. Daher ist deren Geschwafel völlig sinn- und nutzlos. Diese Gottesleugner machen sich nicht einmal die Mühe sich mit der millionenfachen Literatur über Gottes Wirken und Erfahrungen von Menschen mit Gott zu beschäftigen. (z.B. Prof. Dr. Werner Gitt oder dem bekennenden Christen und bekannten FS-Moderator Peter Hahne) Bemerkenswert ist aber schon, daß die fanatischen Gottesleugner wie von einer Tarantel gestochen auffahren wenn sie auch nur die Worte „Gott“ und „Christen“ hören. Schon daran kann man die Macht und Kraft Gottes erkennen, denn wenn es Gott nicht gäbe, wie sie ja behaupten, dann könnten sie doch ganz gelassen bleiben und die Christen mitleidig, aber tolerant belächeln. TUN SIE ABER NICHT! Ganz besonders unser selbst ernannter Professor und Hochschuldozent Caligula, auftretend unter ständig neuen Pseudonymen. Mehr muß man dazu ja wohl nicht mehr sagen.

  16. Hallo @Simplicus,
    um es gleich vorweg zu nehmen, ich bin nicht Kommentator @Caligula, mit welchem Sie mich oft verwechseln. Ich bin der Forums-@Kamel-Leon.
    Ich kann an @Caligulas Kommentaren nichts Hetzerisches finden. Das liegt sicher daran, dass ich einer von diesen in Ihren Augen sich nur die Läuse zu den Haaren heraus pickenden armseligen Leben bin, die nicht an Gott glauben.
    Gerade in diesem Thread schreibt @Caligula Zitate anderer Menschen oder von Unbekannt (er hat nie behauptet, dass das Wissenschaftler seien), er hetzt keineswegs gegen Christen, sondern hat sich die Mühe gemacht, uns mitzuteilen, was andere Menschen – die halt nun mal nicht Ihrer Meinung sind – über das Christentum aussagen. Und an vielen Zitaten ist nun einmal einfach etwas Wahres dran.
    Ich habe persönlich nichts, überhaupt nichts, gegen Ihren GLAUBEN und PERSÖNLICHEN ERFAHRUNGEN mit Gott. Ich habe nie behauptet, dass gemäßigte Christen schlechte Menschen seien. Aber merken denn Sie nicht, wie Sie AUSTEILEN?
    In nun mehreren Kommentaren von Ihnen haben gerade Sie Wörter und Satzteile wie Psychopathen, Kranke, Pseudowissenschaftler, Paranoide („…fühlen sich von Christen verfolgt/provoziert“), „drehen solche Zeitgenossen regelrecht und regelmäßig durch“, empfinden Christen als „störende“ Menschengruppe“, lästerhafte Zunge, Hetze gegen Andersdenkende (Christen), ständige Vergleiche mit den Nazis uvm.
    Also ich finde Ihre Kommentare schon recht fanatisch. Gar nicht auszumalen wenn Sie vor 1000 Jahren gelebt hätten. Hätten Sie sich dazumal zwischen 500 und 1.500 n. Chr. auch so zurückgehalten wie heute?
    Jedenfalls bin ich froh, dass Menschen mit einer so fanatischen Einstellung wie Sie es für mich besitzen heutzutage nicht mehr das Sagen haben.
    Und ich schreibe Ihnen auch warum ich froh darum bin: Man kann heutzutage aufgeklärten Menschen keine Glauben mehr aufzwingen. Weder mit Drohungen entweder zu Glauben oder zu sterben, Hexenzuweisung, Exekution. Und das ist auch gut so.

  17. Man kann heutzutage aufgeklärten Menschen keine Glauben mehr aufzwingen. Weder mit Drohungen entweder zu Glauben oder zu sterben, Hexenzuweisung, Exekution. Und das ist auch gut so.
    Darum geht es nicht sondern um gehorsam zu sein meinem herrn welcher will das allen menschen geholfen wird.
    Für den erfolg bin ich nicht verantwortlich sondern für den gehorsam.auch wen dieses alles nicht an mich gerichtet war.Noch ist gnadenzeit,Jesus kommt bald,macht euch bereit.

    1. Warum soll ich Gott, der für mich ein Hirngespinst des Menschen ist, unterwürfig (gehorsam) sein? Ich behaupte nicht, dass Menschen, die Gott gehorsam sind, schlechte Menschen sind. Doch auch diejenigen Menschen, die dies nicht sind, müssen nicht zwangsläufig schlechte Menschen sein.
      Was soll den „Gnadenzeit“ bedeuten? Hey, man, ich brauche keine Gnade von Gott, ich habe nichts böses getan.
      Nur weil ich zu Lebzeiten nicht an ihn geglaubt und der Kirche fleißig gespendet habe (bin ausgetreten, da ich nie willentlich eingetreten bin) brauche ich keine Gnade.
      Aber Sie, Igor, wenn Sie einmal sterben, dann wird Ihnen von Gott bestimmt eine Ehrenmedalle verliehen werden, weil Sie zu Lebzeiten so ein besonders Gläubiger Mensch waren.
      Kommt Vreni und Ueli in den Himmel. Dort läuft den ganzen Tag Violineinmusik und alle singen mit den Engeln stille Nacht, heilige Nacht. Sagt Heinz zu Vreni: „Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich im Leben mehr auf die Pauke gehauen und könnte nun in der Hölle zu AC/DCs Highway to Hell karaoken.“

      1. Ob man nichts böses getahn hat sagt der schöpfer und nicht die geschöpfe.Meinst du Adam war ein böser mensch??? er tat nur nicht was sein schöpfer „Geote/n“ hatte.Alle menschen sind ohne Jesus verlohren,Die menschen wissen nicht mehr was sünde ist weil zu lange menschen gebote beachtung geschenkt wurde und gott und sein wille ignoriert seit Darwin erst recht.

        1. Wenn mir der Schöpfer dann irgendwann mal sagt was ich pöses getan habe, dann ist es schon zu spät um Erkenntnisse daraus zu ziehen.

      1. 2.Petrus 3 : 3-9 Extra für Sie…..

        Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, daß am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüstena wandeln und sagen: Wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft? Denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so, wie es von Anfang der Schöpfung an gewesen ist!
        Dabei übersehen sie aber absichtlich, daß es schon vorzeiten Himmel gab und eine Erde aus dem Wasser heraus [entstanden ist] und inmitten der Wasser bestanden hat durch das Wort Gottes; und daß durch diese [Wasser] die damalige Erde infolge einer Wasserflut zugrundeging. Die jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort aufgespart und für das Feuer bewahrt bis zum Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen.
        Dieses eine aber sollt ihr nicht übersehen, Geliebte, daß ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag! Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, daß jemand verlorengehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe.

        Und genau hier finde ich Sie wieder mit Ihrem Kommentar und dann wollen Sie uns sagen die Bibel sei ein Märchenbuch?…

        1. Leider kenne ich die Bibel nicht. Steht da nichts drinnen über arme Christen, die stets von Gottlosen verfolgt werden? Und was habt ihr Gläubigen eigentlich immerfort zu büßen? Besteht euer Tag nur aus Bibel interpretieren und büßen? (wo ihr doch so bessere Menschen seid!). Ich weiß nicht, aber das viele interpretieren der Bibel halte ich nicht gerade für gesund. Ein Glück, dass ich mich selbst davor gerettet habe, sonst käme ich zum Auswendig lernen der Bibel und büßen für nicht begangene Sünden gar nicht mehr zum Arbeiten (nein, ich bin nicht @Caligula).

  18. Die einzige Waffe, die man gegen unverständliche Aussagen einsetzen kann, ist der Spott. Von der Dreieinigkeit hatte kein Mensch jemals eine klar umrissene Vorstellung. Es ist nur das Abrakadabra jener Scharlatane, die sich als Priester Jesu bezeichnen.
    unbekannt
    Wie kann denn überhaupt jemand schuldig sein? Wir sind Gottes Geschöpfe. Wenn wir schuldig sind, was ist ERS dann?
    Franz Kafka
    Alle Religionen sind gleich. Sie sind Schuldgefühle mit unterschiedlichen Feiertagne.
    Cathy Ladman

  19. Kein Buch des Moses stammt von Mose, kein Psalm Davids von David, kein Spruch Salomons von Salomo, keine Vision Daniels von Daniel, die allerwenigsten Prophetenworte von den Propheten, unter deren Namen die Bücher überliefert sind. Es gab keinen Exodus aus Ägypten, keine Sinaioffenbarung und keine Übergabe der Zehn Gebote. Abraham, Isaak, Mose und Josua sind bloße Namen. Jericho wurde nie erobert.
    Gerd Lüdemann, Prof Dr. (Theologe)
    Anmerkung: verflixt! Warum läßt uns keiner glauben, was wir in unserem kindlichen Gemüt doch so gerne glauben wollen. Ist es doch einfacher, alle Kritiker zu verdammen und alle wissenschaftlichen Ergebnisse als Teufelswerk hinzustellen.

  20. Hallo alle zusammen. Bin ganz neu hier auf diesem Feld. Zu so später Stunde, weil ich vor dem Melken noch Zeit hatte und dabei diese interessante Kommentar-Reihe nach einer wichtigen Feststellung durch ein Weihnachtsartikel entdeckt habe.
    Das Thema GOTT war schon immer spannendes Feld, auf dem beide Seiten ihre Frontlinien tapfer zu halten versuchen. Eigentlich sinnlos. Gott kann nicht weg erklärt werden, sonnst wäre er kein Gott. Er brauch/möchte auch nicht bewiesen werden. Es ist wie eine absolute Axiome, die keine Beweise erfordert. ER ist die absolute Tatsache, die meiner und deiner Zustimmung nicht bedarf. Nicht umsonnst, als Mose Gott nach seinem Namen gefragt hat, den er dem zu befreienden Volk weitergeben sollte, war die elementarste Antwort: „Ich bin“. Das ist die Grundfeste für jegliche Existenz. Weil ER ist, gibt es uns und alles rings um uns herum. Es gibt eigentlich gar nichts, sogar in der sichtbaren Welt=Schöpfung (nur ein Bruchteil von allem, was es gibt), was auf das Nichtvorhandensein eines Schöpfers hindeuten könnte. Alles Seiende ist schon deutlicher Beweis für den, der das Dasein ermöglicht hat. Egal wo du hinschaust, ist alles voller Beweise für Gott. Aber Gott möchte geglaubt werden. ER beweist sich nicht, sondern offenbart sich. Auf verschiedene Art und Weise. Die wichtigste, rettende Offenbarung Gottes war eben die Geburt (sowie Kreuzestod und Auferstehung) Jesu Christi in die Menschheit hinein, damit wir nicht der ewigen Verdammnis ausgeliefert sind. Das ist das Evangelium=Die gute Nachricht für jeden Menschen. Das muss geglaubt werden. Weil es Gottes Liebes-Offenbarung zu dir und zu mir ist. Und diese rettende Liebe soll zu Weihnachten gefeiert werden, was tatsächlich in Vergessenheit gerät. Da hat der Pfarrer Ocampo das Richtige angesprochen. Besinnung ist angesagt.

    1. Und was Schöpft der Schöpfer den unentwegt? Haben Sie dafür eine plausible Erklärung? Muss das wirklich geglaubt werden, was Sie da geschrieben haben? Muss man nicht einzig einmal sterben, das ist sicher, aber was man muss kann man immer noch selbst entscheiden dürfen? Was ist am Thema Gott nun genau spannend? Warum wäre Gott kein Gott wenn man ihn für weg erklärt? Spielt es eine Rolle für frei denkende Menschen, ob er erklärt werden möchte oder nicht? Ist der Begriff Axion nicht ein Begriff aus einem echten wissenschaftlichen Gebiet wie der Mathematik und bedarf keinen Missbrauch durch Larifari-Wissenschaft? Er ist Tatsache, Sie glauben an ihn, obwohl er ihre Zustimmung nicht bedarf? Und meiner auch nicht? Er ist? Ist das nicht schön? Warum sollen das die Grundfeste für jegliche Existenz sein? Weil er ist gibt es uns? Warum hat er denn auch den Teufel gemacht? Und Zecken? Warum gibt es dann plötzlich gar nichts? Es gibt nichts was ein Nichtvorhandensein des ewigen Schöpfers schließen lässt, demnach gibt es nur was auf sein Vorhandensein schließen lässt? Egal wo ich hinschaue ist alles voller Beweise für Gott? Demnach gilt das auch wenn ich nirgends hin schaue? Das Sein ist ein Beweis dass es Gott geben soll? Moses hat Gott nach seinem Namen gefragt? Wie heißt er denn? Gott möchte geglaubt werden? Was kann man dabei gewinnen? Freiheit oder eingekehrt in seiner kurzsichtigem Sein ständig glauben zu müssen? Er offenbart sich? Durch arbeitsscheue Scharlatane, die ihn im Traum gesehen haben sollen? Hat er das wirklich nötig? Er offenbart sich, indem mir irgendwelche christlichen Fundamentalisten mit alten abergläubischen Geschichten die Zeit mit Schwachsinn zu rauben versuchen? Hat er das wirklich wirklich nötig? Christi Geburt war eine Offenbarung von Gott? Warum muss er sich ständig offenbaren? Hat er das wirklich wirklich wirklich nötig? Hat sich J-sus wirklich freiwillig für die Sünden der Menschen aufküpfen lassen? Und hat auch ganz freiwillig einen tonnenschweren Stein vor seiner Gruft weg tragen können? Sind wir doch nicht nur wegen den zwei Zwillingen nicht ewigen Verdammnis ausgeliefert? Vielleicht auch aufgrund der immer wieder sich abspielenden Schallplatte von Gottes Ordenträgern wie glücklich in ihrem kleinen Horizont predigende Schäfchen? Die Verbreitung von Angst, Höllenfeuer, Teufel, Weltuntergang sollen gute Nachrichten für jeden Menschen sein? Das muss geglaubt werden? Muss man seine Liebesoffenbarung erwidern? Freiwillig? Muss ich Weihnachten wirklich feiern? Ich muss mich besinnen? Wie soll man sich besinnen können ab dem ganzen christlichen Fundamentalismus? Gibt es nicht Internet-Seiten wie http://www.Bibelstunde.xy wo sich gleichgesinnte reflektieren können? Seid ihr Christen wirklich davon überzeugt frei im Glauben und Handeln zu sein? Fragen über Fragen? Fragwürdig das Ganze Gottesgeschwafel, nicht?

    2. Je frommer der Mensch ist, desto mehr glaubt er. Je mehr er glaubt, desto weniger weiß er. Je weniger er weiß, desto dümmer ist er. Je dümmer er ist, desto leichter wird er regiert.
      Johannes Most
      Alle Religionen erscheinen den Ignoranten göttlich, den Politikern nützlich und den Philosophen lächerlich.
      Lucretius, römischer Philosoph

  21. Was für eine sprudelnde Intensität. Toll. Danke. Und so viele Fragen. Ich hoffe, Sie erwarten nicht meine Stellungnahme zu jeder dieser Fragen. Das sind sehr wichtige und berechtigte Fragen, absolut. Sollte ich sogar diese beantworten können, würde es den Rahmen sprengen. Ich habe ja auch meine Fragen. Aber wie auch jedes Blatt die Front- und die Kehrseite hat, gibt es für jede Frage zwei Antwortmöglichkeiten. Die eine ist wahrheitsgemäß und die andere ist eben Unwahrheit=Lüge. Die wahre Antwort kann nur derjenige geben, der sie hat. Jesus Christus hat sie nicht nur, er ist die Wahrheit Gottes an die Menschen. „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“- ist seine Offenbarung an uns. Die Kehrseite ist eben alles Andere, was Seiner Wahrheit nicht entspricht, und die kommt von dem Vater der Lüge. Es kommt eben auf uns an, wem wir unser Gehör schenken. Sie meinen ein freidenkender Mensch zu sein? Absurd. Wir sind nur fähig die Gedanken, die auf uns zukommen, anzunehmen oder abzulehnen und diese zu verarbeiten. Die Veräußerung der angeeigneter Gedanken ist dann unser Erzeugnis, schriftlich oder mündlich, wie wir das mit Ihnen machen. Von wegen „die Gedanken sind frei“. Wir sind nur frei (Gott sei Dank) das Angebot der Wahrheit anzunehmen oder in den zwanghaften Lügen des Teufels seit der Überlistung im Garten Eden zu bleiben, mit entsprechenden Folgen, versteht sich. Sie haben vollkommen Recht, wir müssen alle sterben. Genauso wie wir nach dem Ableben es verantworten müssen, was wir mit der Gabe des Lebens angestellt haben, vor dem Geber alles Lebens. Das ist unumgänglich, ob Sie daran glauben oder nicht, Der lebendige Glaube ist ein Dürfen. Es ist unsere Chance. Gott zwingt keinen zum ewigen Leben in der Herrlichkeit mit IHM. In dem Paradies und in der Hölle wird es nur freiwillige geben. Freiwilliger als Sklave des Teufels und seiner Finsternis in die ewige Verdammnis oder Freiwilliger als durch Jesus Christus befreiter in das Reich Gottes zum echten unvergänglichen Leben. Und in der Weihnacht hat ER sich uns den Menschen geweiht, damit wir nicht ausweglos dem ewigen Tod geweiht bleiben müssen. Es ist ein Dürfen. Das ist Gnade!

  22. Alle Religionen erscheinen den Ignoranten göttlich, den Politikern nützlich und den Philosophen lächerlich.
    Lucretius, römischer Philosoph
    Je frommer der Mensch ist, desto mehr glaubt er, je mehr er glaubt, desto weniger weiß er,je weniger er weiß, desto dümmer ist er, je dümmer er ist, desto leichter wird er regiert.
    Johannes Most

  23. Einer von diesen ganz großen „Wissern“ hat mal zum Schluss seiner Schlauheitsbahn gesagt: „Ich weiß, dass ich nichts weiß. “ Sicherlich nach dem Entdecken, dass Intellekt nur eine begrenzte Möglichkeit ist das echte vollkommene Wissen zu erahnen, wo doch die eigentliche Erkenntnis nur in der harmonischen Beziehung mit dem Inhaber der Wahrheit, allen Wissens und Schöpfer des Gehirns verborgen ist. Da liegt die Tiefe und Reichtum der Weisheit schlechthin. Ich bin mir sogar sicher, dass die anderen auch zu dieser Feststellung gekommen sind, hier oder drüben. Hoffentlich noch hier, wo die Möglichkeit zur Umkehr besteht. Gnade ihnen von Gott. Das uralte Schlangengeflüstere „Ihr werdet selbst wissen, was gut und schlecht ist.“ hat immer noch die tödliche Kraft die Menschen in seinen Lügen zu knechten. Aber wie gesagt, Sklave der teuflischen Zwangfinsternis zu bleiben und entsprechend mit ihm auch sein Urteil zu teilen ist freiwillige Entscheidung von jedem Menschen persönlich. Seien Sie mir nicht böse, dass ich mich für die wunderbare Befreiung und herrliche Zukunft in Jesus Christus entschieden habe. Sie können es ruhig dumm nennen. Ich bin dann lieber so dumm, als superschlau mit fatalem Ausgang.

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