Dengue-Fieber: Gesundheitsministerium gibt Warnung heraus

Asunción: Von Seiten der Gesundheitsüberwachung (DGVS) aus dem Gesundheitsministerium gab man eine Warnung bezüglich des Dengue- Fiebers heraus. Die Zahl der Erkrankten steigt rapide an.

Die Warnung ist darauf zurückzuführen, weil die Zunahme der Fälle von Dengue in der Region Amerika (600 pro 100.000 Einwohner) hervorgehoben wird.

Am besorgniserregendsten ist der Anstieg der Fälle von schwerem Dengue-Fieber in mehreren Ländern. Aus diesem Grund gibt die Behörde DGVS, deren Leiter Dr. Guillermo Sequera ist, diese epidemiologische Warnung aufgrund des großen Risikos aus, wobei berücksichtigt wird, dass es in Paraguay Faktoren gibt, die die Ausbreitung von Dengue-Fieber und anderen verbundenen Krankheiten fördern: Es sind unter anderem die Anwesenheit des Vektors, eine aktive Viruszirkulation und günstige klimatische Temperaturen (Niederschlag und Hitze), die zur Vermehrung der Aedes aegypti Mücke als Überträger beitragen.

Das Dengue-Virus verbreitet sich auf fast dem gesamten Staatsgebiet (84,21%). Es sind die Serotypen DEN-1, DEN-2 und DEN-4 vorhanden, wobei letztere überwiegen. „Der DEN-2-Serotyp war derjenige, der in den Epidemien von 2012 und 2013 die meisten Todesfälle verursachte. Es ist dringend erforderlich, Mückenbrutstätten zu beseitigen“, sagte Dr. Sequera.

Wochenblatt / Abc Color / Foto Archiv

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2 Kommentare zu “Dengue-Fieber: Gesundheitsministerium gibt Warnung heraus

  1. Das ist schon richtig „@Christian2005“. Aber bei dieser Hitze duschen die Paragauys auch nicht 3x sondern 6x täglisch. Tja, würde ich auch mir ein Leben wünschen um die Zeit zu haben 6x täglisch zu duschen. Auf was ich hinaus will ist – nebst Millionen Haushalten die ihrem Müll und Bierbücksen dahin werfen, wo er anfällt und dann abfackeln und das wahre Brutstädten sind, da es in deren Vorgarten auch schön schattig ist – dass viele Haushalte hierzulande ihr Abwasser auf die Straße leiten. Das ist auch nicht verboten. Die Abwasser der Toilette schon, aber das Abwasser des Badezimmers vieler Haushalte wird auf die Straße geleitet, warum sind die Vederas auch immer voller Wasser.
    Oder kurz gesagt: Auch als armer Mensch, der nur für Bier, Ghettoblaster, Klimaanlage, Auto, 5-fach-Handyabo und Streichhölzer hat, müsste nicht wie ein Schweinehund leben. Aber sieht und sagt ja keiner was, denn man ist „intelligent“ als alleskönnender Eingeborener. Und man muss für Onko- und Toxikologen seiner Kinder sparen, denn auch wenn die Spitzenmedizin hierzulande grati ist, mit Kopfwe(h/g)tabletten – mehr habens halt auch nicht auf Lager beim Misterium für Gesundheit – lässt sich weder Krebs noch ein Bienenstich heilen.

  2. Nun, bei der aktuellen Trockenheit fehlen den Mücke sicher die Brutmöglichkeiten, das halte ich diese Meldung schlicht für Panikmache? Selbst die gewöhnlichen Moskitos sind aktuell nicht so zahlreich.

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