Denkmal Einweihung in San Bernardino

San Bernardino: Am 28. Januar 2012 wurde das Denkmal für Santiago Otto Schaerer einweiht. An einem 28.Januar verstarb Santiago Otto Schaerer in Asuncion. Ein großer Teil der Nachkommen, der Konsul der Schweiz, Peter Fitze und Persönlichkeiten der Stadt San Bernardino versammelten sich zur Enthüllung der Gedenktafel welche durch Konsul Peter Fitze und Bürgermeister Ramon Zubizaretta vollzogen wurde.

Santiago Otto Scharer war der erste Administrator und erster Kommissar von San Bernardino. Der Schweizer Santiago Otto Schaerer war als ein initiativer und tüchtiger Mann bekannt geworden. Der gleichnamige Platz und die die gleichnamige Strasse wurden ihm schon vor Jahren zu Ehren genannt.

Speziell geehrt wurden: Sr. Cuenco, Sr. Veron und Sr. Schaerer. Die Familie Schaerer freut sich besonders über die Bürger die in jünster Zeit mit ihren Aktivitäten zum Wohle von San Bernardino beitragen. Unter anderem wurde dem Bürgermeister Ramon Zubizaretta und die IG-San Bernardino gedankt.

Es war ein Akt der Besinnung und Aufforderung der Bürger, weiterhin zum Wohle von San Bernardino aktiv zu werden oder zu bleiben.

(IG – SanBer)

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3 Kommentare zu “Denkmal Einweihung in San Bernardino

  1. Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Ich beobachtete alle Taten, die unter der Sonne getan wurden. Das Ergebnis: Das ist alles Windhauch und Luftgespinst. Das Buch Kohelet / der Prediger

  2. Es stimmnt: Die Geschichte lehrt uns, dass aus Unsinn nichts gelernt wird und genau der gleiche Unsinn stets wiederkehrt – weltweit.

    Wenn es nicht so wäre, würden Sie nicht so einen Unsinn
    Schreiben !

  3. Hallo, ich bin auch Schweizer. Ich bin auch fleissig und mache meine Arbeit.
    Bekomme ich auch ein Denkmal?
    Oder: Ehrlich gesagt entzieht es meiner Auffassungsgabe für was der werte Man nun ein Denkmal gekriegt hat. Der Regaleinräumer im Supermarkt ist auch tüchtig und innovativ! Aber er hat halt keine ähm „guten Freunde“ in Politik und Wirtschaft.
    Fazit: Die Geschichte lehrt uns, dass aus Unsinn nichts gelernt wird und genau der gleiche Unsinn stets wiederkehrt – weltweit.

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