Der Beweis scheint erbracht: Paraguayische Wissenschaftler und das außerirdische Leben

Asunción: Wer im Februar einer Nachricht genügend Aufmerksamkeit geschenkt hatte, wird nun dank eines paraguayischen Wissenschaftlers hingeführt zu dem Beweis, dass außerirdisches Leben mehr als wahrscheinlich ist.

Miguel Ángel Volpe von der Raumfahrtagentur Paraguays erklärte, dass die Wahrscheinlichkeit außerirdischer Zivilisationen hoch sei und nicht ausgeschlossen werden kann, dass es in anderen Galaxien Leben gibt.

Im Frühstücksfernsehen erklärte er, dass alle 16 Tage mysteriöse Signale (FRB) periodisch vom Rand einer anderen Galaxie kommen. Die Signale stammen aus einer Galaxie, die 500 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Die schnellen Radiowellen kommen pünktlich alle 16 Tage auf unserem Planeten an. Laut einer neuen Studie der US-amerikanischen Cornell University. Es ist das erste Mal, dass Forschende bei solchen Signalen, eine Regelmäßigkeit feststellen konnten.

Während des untersuchten Zeitraums zwischen 2018 und 2019 kam es immer wieder vier Tage lang zum Empfang des Signals, danach folgten zwölf Tage Ruhe. Insgesamt also ein Zyklus von 16 Tagen. “Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es sich hier um die erste registrierte Periodizität von jeglicher Art von Radioblitzquelle handelt”, schreibt das Team in einer Ende Januar veröffentlichten Arbeit. Die Entdeckung einer 16,35-Tage-Periodizität bei sich wiederholenden Radioblitzen sei ein wichtiger Hinweis auf den Ursprung dieser Objekte. Für Volpe ist es jedoch mehr.

In Bezug auf die Nachrichten, die von und zur Erde gesendet werden, sagte Volpe, dass “es für eine intelligente Zivilisation nicht einfach ist, sich in dem Stadium zu befinden, in dem wir das Signal empfangen”, da es als einfaches Rauschen erkannt werden kann. Eventuell wird es nicht als eine Botschaft interpretiert.

„Denken Sie daran, wenn etwas vier Lichtjahre entfernt ist, würde es vier Jahre dauern, bis wir ankommen und weitere vier Jahre, um zurückzukehren. Mit anderen Worten, wir sagen “Hallo“ und acht Jahre später bekommen wir ein “Wie geht es Ihnen“ zurück“, sagte Volpe und fügte hinzu, dass Menschen, um mit anderen Zivilisationen kommunizieren zu können, einen ähnlichen Grad an Intelligenz haben müssen. Zivilisationen, die im Universum existieren könnten, reichen von sehr kleinen bis zu gigantischen Ausmaßen. „In unserem Fall hätten wir auf einer Skala von 0 bis 6 einen Zustand von 0,6, sodass wir laut dem Wissenschaftler Carl Sagan zwischen 100 und 300 Jahren die 1 erreichen und so in den Zustand gelangen könnten, in dem wir mit allen Energien der Erde umgehen können, die wir haben“, schloss Volpe ab.

Wochenblatt / Ultima Hora / Vice

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4 Kommentare zu “Der Beweis scheint erbracht: Paraguayische Wissenschaftler und das außerirdische Leben

  1. Radiosignale können durch verschiedene kosmische Ereignisse entstehen. Die Periodizität der Signale deutet darauf hin dass die Radioquelle regelmäßig durch ein kosmisches Ereignis in unsere Richtung Signale aussendete und diese Signale zwischenzeitlich von uns nicht empfangen werden konnten. Dies ist z.B. von Satelliten bekannt die sich in einer Mondumlaufbahn befinden.

  2. Nun, das ist ja alles sehr interessant, stimmt aber mit den Aussagen der “Heiligen” Schrift nicht überein. Also gehen wir ruhig davon aus, dass die paraguayischen Wissenschaftler vom Leibhaftigen inspiriert sind.

  3. Kaneshapillai Kanagasuntharam

    Also diese Meldung konnten im Februar alle außerhalb des Planeten Halbschuh lebenden Außerirdischen selbst lesen. Immerhin hat es auf dem reichen Planeten Halbschuh schon seit Jahren best bezahlte Eisenbahnminister und Amigos. Aber keine dazugehörige Eisenbahn. Immerhin aber schon ein Eisenbahnmuseum und ne H0.
    Ich bin ja nur ein Karottenpflücker, aber der Mensch wird ganz bestimmt nie 4 Jahre reisen und nochmals 4 Jahre zurück, um auf einen 4 Lichtjahre entfernten Planeten zu gelangen. Es sei denn, er schafft es sich selbst in seine Einzelbestandteile aufzulösen, seine Einzelbestandteile an Photonen anzuhängen ohne dass dieses schwerer wird und sich am Zielort wieder zusammenzusetzen.

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