Der erste BMW X7

Asunción: Die Firma Perfecta Automotores S.A. stellte am Dienstag in einer exklusiven Veranstaltung mit geladenen Gästen den ersten BMW X7 im Land vor, den größten und luxuriösesten Vertreter der BMW X Modellreihe.

Unter der Marke Bayerische Motoren Werke hatte BMW zwar schon immer für Aufsehen in Paraguay gesorgt, unterscheidet sich aber heute vom Premium-Fahrzeugsegment mit der Luxusfahrzeugpalette.

Eine neue Dimension des Komforts verbindet Präsenz, Exklusivität und Breite eines Luxusautos mit Vielseitigkeit, Beweglichkeit und Dynamik.

Großzügiger Innenraum in den drei Sitzreihen mit sieben Plätzen als Standard ist ein Markenzeichen des BMWs X7. In der mittleren Reihe können Sie optional zwei individuelle Komfortsitze auswählen. Es gibt unbeschränkter Platz in der dritten Sitzreihe mit Armlehnen, Getränkehalter und USB-Anschlüssen.

Der luxuriöse BMW X7 beschleunigt in 7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht laut technischen Daten eine Höchstgeschwindigkeit von 227 km/h. Das größte Modell des BMW X ist 5.151 Millimeter lang, 2.000 mm breit und 1.805 mm hoch. Der Radstand beträgt 3.105 mm. Der Motor ist ein Reihensechszylinder mit Steptronic-Achtganggetriebe. Preise wurde in der Presseerklärung keine bekannt gegeben. In Deutschland beginnen die Preise bei 84.000 Euro, was bedeutet, dass man in Paraguay schnell 130.000 – 140.000 US-Dollar dafür zahlen muss.

Wochenblatt / ABC Color

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4 Kommentare zu “Der erste BMW X7

  1. Das braucht der Mensch: Panzer, Rakete und mobiles Eigenheim in einem. Nur fliegen kann es noch nicht.
    Bei sowas zeigt sich die Dekadenz ganz besonders.
    Und animiert alle beamteten und sonstigen Verbrecher hierzulande, noch mehr Geld zu klauen, um sich diese absolute Lebensnotwendigkeit leisten zu können.
    Irr.

  2. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Ist das Ding gepanzert? In Paraguay reicht es normalerweise zu das Gefaehrt gegem Handfeuerwaffenbeschuss (bis zu 44 Magnum oder 500 S&W) zu panzern. Dazu benoetigt mn lediglich eine Rundumpanzerung von etwa 6mm (1/4 Zoll) Stahl. Fuer paraguayische Verhaeltnisse muesste das reichen und sooo viel Gewicht duerfte eine 1/4″ Stahlplatte rundum das ganze Gefaehrt inklusive Motorhaube und Dach nocht an Gewicht zulegen.
    Fuer den stolzen Preis von 80000 Euro muesste Handfeuerwaffenschutz mitinbegriffen sein.
    Will 1/4in. steel plate stop .38spl, .38spl.+p, and .357 magnum? https://www.youtube.com/watch?v=j2KHcvVrjxI
    Dieses Gefaehrt kann sich sowieso allemal ein Poliker, Viehzuechter, Staatsbedienstete (Selbstbedienung geht selbstverstaendlich fuer die „ersten Diener des Staates“ allem voran) und eben generell das oberste 10% Segment der Bevoelkerung.
    Solange die deutsche Automobilindustrie auf das Luxussegment setzt, solange kann man solche Preise wohl fordern – natuerlich „no questions asked“ woher das Geld fuer die Luxuskarosse stammt.
    Ich hab nichts gegen die BMW’s und Schmerzedese der 1970ger die „gebaut fuer die Ewigkeit“ waren. Diese neuen Ostentationsobjekte koennen mich nur ankotzen.

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