Der Hunger treibt die Menschen auf die Straße und sie werden sofort verhaftet

Villeta: Bewohner aus der Gegend von Villeta demonstrierten gestern, weil sie Hunger haben und keine staatliche Unterstützung erhalten. Sie sperrten einen Teil der PY01-Route und wurde kurze Zeit später von der Polizei verhaftet.

Die Demonstranten forderten Lebensmittel, um die Quarantäne zu überstehen, weil sie seit der Ausgangssperre arbeitslos sind.

Dies sind Personen, die in der Siedlung Itá Yvaté der Gegend Naranjaisy bei der Stadt Villeta ansässig sind. Die Inhaftierten wurden als Vicente Paul Ibáñez Amarilla, Éver Alfredo Lezcano Salinas, Osvaldo Rafael Cáceres, Clara Rosana Amarilla, Jorgelina Aquino Duarte, Carolina Beatriz López Morel und Divina Isabel Duarte identifiziert.

Dem Polizeibericht zufolge wurden die Demonstranten wegen Widerstandes und Verstoßes gegen das Gesetz Nr. 716 festgenommen, das Verbrechen gegen die Umwelt angesichts des Gesundheitsnotfalls und der von der Regierung eingerichteten Quarantäne unter Strafe stellt, um eine massive Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.

Nach Angaben des Nationalen Notfallsekretariats SEN erhielten rund 35.000 Menschen die “Benachrichtigung“, ein Begünstigter der Geldüberweisung von rund 500.000 Guaranies zu sein, aber der genaue Betrag ist bisher nicht bekannt.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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16 Kommentare zu “Der Hunger treibt die Menschen auf die Straße und sie werden sofort verhaftet

  1. Ist doch alles wie immer schon war

    Die Alumnus (täglich 3 horas escuela básica)
    Die Alumnus kann schon nicht mehr gehen.
    Warum kann er nicht? Weil ihm zum Müllabfackeln Fosforo fehlt.

    Eine Sache bringt mich zum Lachen:
    Pancho Orgulloso ohne Latita.
    Da hauen die Cachorros schon ab,
    denn da kommen die Mäuse.

    Für Streichholz und Bier: Paragauy
    Überraschung für Bueneducado!
    Für´s Sterben: Krebs
    Für´s Lieben: Alle Intelligenz!

  2. So wie es aussieht, wollen sie die strenge Quarantäne auch nach Ostern weiter bestehen lassen.
    „Vorerst“ bis zum 27. April.
    NOCH sind es nur eine Handvoll Menschen, die auf die Straße gehen.
    Aber wenn weiterhin keine Hilfe kommt und die Menschen mehr Angst vor dem Hungertod als vor dem Covid 19 und staatlichen Repressalien haben, dann werden sie zu Tausenden demonstrieren.
    WO wollen sie dann all diese Menschen einsperren?
    WER soll sie verhaften?

  3. Na ja,kann ich verstehen.Nichts neues!
    Wenn nichts zu Essen da ist, einen die Staatsdiener so ein sacken.Nun haben sie zu Essen,spätesten wen sie den Polizisten die Haare vom Kopf gefressen haben.Sind sie wieder bei Mama und Papa.

  4. Wer nichts zu verlieren hat kann problemlos auf die Strassen. Am besten mit Kindern. Bei einer Festnahme haben dann die Polizisten das Problem essen fuer ihre Schützlinge in den Zellen gratis heranzuschaffen.

  5. Das ist erst der Anfang. Man muß weder Hellseher noch Schwarzseher sein um voraus zu sagen, daß die Linie der unterschiedslosen und rigorosen Quarantäne nicht lange durchzuhalten ist. Hunger war und ist immer die Antriebsfeder für Unruhen und Revolutionen und Repressionen. Die Frage die sich daher immer mehr Menschen stellen ist, ist das Corona-Virus wirklich so gefährlich wie weiltweit propagiert oder werden damit andere Zwecke verfolgt. Was allerdings sehr nachdenklich stimmen läßt ist die Tatsache, daß 1. hinter der WHO möglichweise sehr starke wirtschaftliche Interessen stehen, 2. sich die WHO in der Vergangenheit bereits schon zweimal mit ihrer Panikverbreitung blamiert hatte (Schweinegrippe und Vogelgrippe) 3. das RKI ganz offensichtlich Obduktionen von Coronatoten ablehnt. Aber kann es wirklich sein, daß Regierungen Aufstände und Revolutionen und wirtschaftlichen Niedergang für mehr Macht wirklich riskieren, wie das immer mehr Menschen befürchten? Letztlich wissen wir alle das erst nach der Corona-Krise genau und bis dahin bleiben alle Überlegungen mehr oder weniger Annahmen und Theorie.

    1. das beste wird sein, man liest den ganzen verlogenen Mist nicht mehr. Je länger es dauert desto mehr „Spezialisten“ schreiben sich die Finger wund. Keiner kann sagen was dahinter steckt. Alles Vermutungen. In Schwindelambulanz Sinsheim von Dr. Bodo Schiffmann hört sich das sehr real an. Menschen zu täuschen und manipulieren ist einfach. Wie schnell sich die meisten freiwillig einsperren lassen, erleben wir alle gerade. Angst, viel Angst ist die Triebfeder.

    2. Mein letzter Leserkommentar hierzu :
      Ramon
      6. April 2020 um 12:10
      Antworten
      Wir befinden uns in einem Weltkrieg. Nicht zwischen Nationalstaaten sondern zwischen Verfechter der NWO, Reduktion der Weltbevölkerung, Zwangsimpfung, Globalisierung, offener Grenzen und der Modernen Geld Theorie (Staatsverschuldung ohne Ende) und den Verfechtern der Nationalstaaten und konservativer Werte. Wer nun Sieger bleiben wird darüber wird die Zukunft entscheiden. Dazu zwei Sprichwörter: „ Wenn es dem Esel zu bunt wird begibt er sich aufs Glatteis „ und „ Da versucht einer die Rechnung ohne den Wirt zu machen.“

  6. Will man das denn so weit kommen lassen wie in diesem Lied beschrieben?
    Hurra, hurra die Pest ist da, wir haben noch 3 Tage https://www.youtube.com/watch?v=sJGs_pvYow8
    Text des Liedes (wiederspiegelt nicht unbedingt die Meinung des Kommentators, nonchalant gesprochen):
    „Es war einmal ein Dörfelein, da kam ein alter Mann hinein.
    Er sprach die Pest geht um, bei euch wird’s auch nicht anders sein.
    Gesündigt habt ihr alle, Gottes Strafe, die wird hart.
    Drei Tage ihr zu leben habt, drum höret meinen Rat:
    „Carpe diem“ ist das Stichwort, eure Zeit ist knapp bemessen.
    So geht hinaus und habet Spaß es gibt genug zu Fressen!
    So sprach der Mann und stimmt sogleich ein lustig Liedlein an.
    Auf dass sofort das ganze Dorf auch schön mit grölen kann.

    Hurra hurra die Pest ist da! Wir haben noch drei Tage,
    Drum saufen wir die Fässer leer, was für ein Gelage!
    Der schwarze Tod uns bald hin rafft, doch haben wir noch Lebenssaft.
    Und des Nachbars Töchter beide Hände voll zu tun.

    Der Knecht der wollt schon immer mal das Mägdelein vernaschen,
    Konnt er doch neulich einen Blick auf ihre Brust erhaschen.
    Am Heuboden ganz ungeniert hat er sie richtig p********t.
    Auf dass das Paar, oh wunderbar, die Unschuld denn verliert.
    Der Rabe schreit: „Oh Mägdelein, geh niemals in den Wald hinein!“
    Wie recht er hat, da ist der Jäger und fühlt sich allein.
    Im tiefen Wald hat er sich eine holde Maid erkoren.
    Auf dass darauf der Flintenlauf die Ladung hat verloren.

    Hurra hurra die Pest ist da! Wir haben noch drei Tage,
    Drum saufen wir die Fässer leer, was für ein Gelage.
    Der schwarze Tod uns bald hin rafft, doch haben wir noch Lebenssaft.
    Und des Nachbars Töchter beide Hände voll zu tun.

    Der edle Ritter, ziemlich bitter sieht sich schon im Grabe.
    Da lässt er’s heute auch mal sein das höfische Gehabe.
    Am Abendtisch da tut man sich dem Stand gemäß gebaren.
    Der Ritter rülpst den Burgvogt an und lässt laut einen fahren.

    So lustig dass auch klingen mag, es folgte bald der dritte Tag.
    Es war das Chaos wohl perfekt, das Dorf in Scherben lag.
    Doch was auch immer diese Mär bedeuten soll.
    „Carpe diem“, leb den Augenblick, das war so richtig toll.

    Hurra hurra die Pest ist da! Wir haben noch drei Tage,
    Drum saufen wir die Fässer leer, was für ein Gelage.
    Der schwarze Tod uns bald hin rafft, doch haben wir noch Lebenssaft.
    Und des Nachbars Töchter beide Hände voll zu tun.“

    Ansonsten hat ein Notstandsgesetz und Kriegsrecht eigentlich zum Ziel ohne Prozess die ungehorsamen Leute zu verhaften und zu erschiessen. Das Notstandsgesetz ist dem Kriegsrecht gleichzusetzen.
    Jegliche Proteste oder Streiks sind verboten und werden strafrechtlich im kurzen Prozess verfolgt.
    Sollen sie doch nach Venezuela gehen.
    Gerade die Quarantaene haette ja im Mittelalter gegen die Schwarze Pest gefehlt. Wenn 20% der Infizierten ins Spital muessen und sich alle angesteckt haetten aber 80% der Bevoelkerung resistent dagegen ist, so waere die Todesrate im Mittelalten an COVID-19 wohl nahe an 20% gewesen. Wenigstens diejenigen die in die Intensivstation muessen, waeren im Mittelalter an SARS-2 gestorben welches immerhin 10% der gesamten Bevoelkerung sind. Vergleichsweise forderte die Schwarze Pest eine Todesrate von 33% bis 50% der Gesamtbevoelkerung. In China und der Mongolei wo die Pest 1345 anfing, sowie in Indien wurden ganze Landstriche komplett ausgerottet durch die Schwarze Pest wo nicht einer ueberlebte.
    Der Schwarze Tod Dokumentation über den schwarzen Tod Die Pest https://www.youtube.com/watch?v=wXr7YjBAEK4

  7. Jetzt sollten die Paraguayer auf die Straße gehen weil sie Verarscht werden mit dem Geld was fließen sollte 500000 Guarani. Denn es wird in Asuncion ausgegeben spärlich auf dem Land kommt in Absehbarer Zeit nichts an.

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