Der Mythos um das Osterei

Asunción: Das traditionale Schokoladen Osterei, mit weiteren Süßigkeiten oder Überraschungen gefüllt, findet heute großen Anklang. Es gibt aber auch viele weitere Geschichten rund um das Ei.

Nach der europäischen Tradition kamen echte Eier mit schönen Motiven zur Verwendung. Zwischen dem neunten und achtzehnten Jahrhundert verbot die Kirche aber während der Fastenzeit den Verzehr von Eiern. Sie wurden gleichwertig wie Fleisch betrachtet.

Im Zuge dessen wurden Eier gekocht und in flüssigem Wachs gebadet. Diese Schutzschicht führte zu einer Konservierung. Danach wurden sie bemalt und verziert. Am Ostersonntag war dann die Freude groß, die Eier zu suchen und zu verzehren.

Die Kirche hob dann das Veto auf, der Brauch blieb aber weiterhin erhalten.

Heute entstehen richtige Kunstwerke, sogar Museen gibt es, die über Traditionen der Gebräuche zu Ostern und das Eierfärben berichten. Das Ei steht als das Grabsymbol für Jesus. Am Ostersonntag wird es aufgebrochen und so die Auferstehung symbolisiert.

Im frühen neunzehnten Jahrhundert waren es die Länder Deutschland, Italien und Frankreich, die Schokoladeneier mit kleinen Überraschungen innen auf den Markt brachten.

Es gab berühmte Eier, die Geschichte schrieben, entweder durch ihre Größe oder dessen Originalität. König Luis der XV überreicht eines an Madame du Barry, das komplett mit Gold überzogen war. Ein Hofangestellter meinte dazu: „Wenn sie es gekocht gegessen hat, werde ich die Schale wohl suchen und behalten“.

Im Weißen Haus wird heute ein Osterei Rennen für Kinder durchgeführt, wer es am weitesten schafft, ohne dass die Schale bricht, ist der Gewinner.

In Paraguay ist das Osterspektakel morgen vorbei, der Alltag kehrt wieder ein. Andere Länder haben morgen noch einmal Feiertag und können sich von den Festivitäten und Besuchern erholen.

Quelle: ABC Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

21 Kommentare zu “Der Mythos um das Osterei

  1. Endlich kann man ab Montag wieder Eier und Schokolade zu vernünftigen Preisen kaufen, doch Homo Oeconomicus hat vorerst mal gar keine Lust und kein Geld mehr für Eier und Scholokade.
    Ist aber egal, wird Jediritter werden montags weder Eier oder Schokolade kaufen noch werden wir ein Statement mehr bezüglich abergläubischer Bräuche der Kirche und seinen abergläubischen Schäfchen abgeben, denn wir pösen atheistischen Jediritter sind mitten in der Vorbereitung um in die unendlichen Weiten unserer riesengroßen Teekannengalaxie vorzustoßen. Es bleibt einfach keine Zeit mehr um Christen zu verfolgen und zu bekehren. Am Montag sind wir weg. Vielleicht nächstes Jahr, wenn der Papst sein Reservekanister des Papamobil aufgetankt hat und auf dem Petersplatz wieder sein baculum molaris spendet, kommen wir wieder.

  2. Die Ostereier haben nun wirklich nichts mit dem eigentlichen Sinn des Osterfestes zu tun. Für alle Agnostiker und Atheisten zur Erklärung: An Ostern wird weltweit die Auferstehung Jesu Christi von den Toten gefeiert. Dies geschah, wie im Alten Testament schon lange voraus gesagt, als Zeichen dafür, daß´Jesus den ewigen Tod für die Menschheit ein für allemal überwunden hat. Wer an Jesu Christus glaubt, „wird nicht in ewiger Finsternis leben, sondern das ewige Leben haben, denn niemand kommt zum Vater im Himmel, nur durch ihn“ (OT Neues Testament) So steht es geschrieben. Daran glauben über 2,2 Milliarden „Dummköpfe und Drödel“ und sind bereit dafür zu leiden in Gefängnissen, unter Folter bis hin zur Ermordung ihres Glaubens willen. Jedenfalls, wenn man den „wissenschaftlichen Argumenten“ so mancher „Wissenschaftler, Lektoren, Schriftsteller, Hochschuldozenten und Professoren“ glauben soll. Das bedeutet nach deren Logik, daß 1/3 der Menschheit total „verblödet“ sind, während nur ein paar Auserwählte über den wissenschaftlichen Durchblick und die Wahrheit verfügen. Welch ein Zufall und Glückstreffer, daß sich gerade unter unseren Kommentatoren ein solcher wissenschaftlicher Durchblicker befindet.

    1. Vieles, was im so genannten „Alten Testament“ zu lesen ist, wurde nachträglich hineingemogelt, damit es im „Neuen testament“ so aussieht, als ob sich Prophezeihungen erfüllt hätten.
      Was macht eigentlich ein erfolgreicher Geschäftsmann aus Deutschland in Paraguay? Hat er das Finanzamt beschummelt, gegen die Insolvenzordnung verstoßen oder Kunden über den Tisch gezogen? Oder ist er nach Paraguay gezogen, um den Leichtgläubigen „Gottes Wort“ zu verkünden?

    2. Zu dem christlichen Glauben Angehörende zählt man etwa 1 Milliarde Menschen. Das ist nicht 1/3 sondern knapp 1/8 der Menschheit. Finde jetzt grad mein Celular nicht um die Brüche gleichnamig zu machen.
      Wenn man noch all diejenigen Menschen abzählt, die ganz automatisch in die Kirchensteuerbezahltliste aufgenommen werden, weil ihre Eltern schon darin aufgeführt sind, nicht aber wirklich Gläubige sind, dann müsste man die Anzahl Gläubiger noch weiter reduzieren.
      Ich komme ja soeben aus Rom wo mir der Papst die Füße gewaschen hat. Habe ihn gewähren lassen Gutes zu tun. Ganz ehrlich gesagt, für ein paar Dutzend Milliarden Euro an Kirchensteuergelder, die die Kirche fürs Füßewaschen jährlich einnimmt, würde sogar ich meine eigenen Füße ab und zu waschen.

      1. Nun ja, da hat Ndugu in Ihnen eine würdigen Nachfolger gefunden. Auch in der Verwendung von falschen Daten eifern Sie ihm nach. Überall im Internet ist nachzulesen, daß es weltweit 2,2 Milliarden Christen gibt. Entweder sind Sie nicht auf der Höhe oder sie erfinden selbst gestrickte Fakten. Wie wäre es, wenn Sie und Ihr Kollege Ihren „Mut in islamischen Foren“ beweisen würden? Da Christen i.d.R. sehr friedliebende Bürger sind, ist es leicht ihnen gegenüber wie ein Hofnarr aufzutreten. Da lobe ich mir wirklich das Zusammensein unter Christen. Hier herrscht stets ein freundlicher, zuvorkommender und respektvoller Ton. Gegenseitige Hilfsbereitschaft, auch in schwierigen Lebensphasen ist für Christen selbstverständlich. Beleidigungen und dümmliche Haßtiraden sind in unseren Kreisen unbekannt. Daher kommt mir so manches, was ich hier in diesem Forum zu lesen bekomme vor, wie ein Stück aus dem Tollhaus.

        1. „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“
          so spricht Jesus im Matthäus-Evangelium, Kapitel 10, Vers 34. Und in Vers 35:
          „Denn ich bin gekommen, um zu entzweien; einen Menschen mit seinem Vater, eine Tochter mit ihrer Mutter und eine junge Ehefrau mit ihrer Schwiegermutter.“

          1. Diesen Text einfach so in den Raum gestellt wird für mehr Verwirrung sorgen, als für Klarheit. Mit dem „Schwert“ ist nicht die Tötungswaffe gemeint und auch nicht der Aufruf zu Mord und Totschlag. Mit diesem „Schwert“ sind vielmehr die Worte der Menschen gemeint. (OT Bibel: „Die Zunge ist ein scharfes Schwert“) Bösartige Worte, Unterstellungen, Verdrehungen, Verächtlichmachungen, Lügen und Haßpredigten sind damit gemeint, denn sie sind in ihren Auswirkungen mindestens genauso fürchterlich wie das blanke Schwert und haben schon viel Unheil über die Menschheit gebracht. Alles Böse fängt zunächst mit Worten an. Darum wehret den Anfängen. Auch die Juden hatte man in Deutschland zunächst nur verbal verächtlich gemacht und Lügen über sie verbreitet, dann bespuckt und geschlagen, ihre Häuser beschmiert, die Schaufenster eingeworfen, die Firmen zerstört, die Synagogen und ihre Häuser abgebrannt. Ihre Immobilien und das Inventar wurde an stramme Parteigenossen verteilt oder in öffentlichen Versteigerungen angeboten. Jeder wußte das. Danach deportiert und am Ende grausam ermordet. Alles wurde „wissenschaftlich“ begründet und die Masse der Menschen sah tatenlos zu, viele davon beteiligten sich mit Freude an den grausamen Taten und bereuen es bis heute nicht.

          2. „Mit diesem „Schwert“ sind vielmehr die Worte der Menschen gemeint. (OT Bibel: „Die Zunge ist ein scharfes Schwert“) Bösartige Worte, Unterstellungen, Verdrehungen, Verächtlichmachungen, Lügen und Haßpredigten sind damit gemeint, denn sie sind in ihren Auswirkungen mindestens genauso fürchterlich wie das blanke Schwert und haben schon viel Unheil über die Menschheit gebracht“

            Also ist Jesus gekommen, um bösartige Worte, Unterstellungen etc zu bringen, wenn es nach deiner Interpretation von Schwert geht! Man kann es drehen wie man will, der Sinn hat sich nicht wesentlich geändert, es ist nur eine Verharmlosung.

        2. Der Chef des Tollhauses ist der Laienprediger. Wer nicht mit seiner schrägen Denkweise einverstanden ist, ist entweder eine rote Socke, ein Putin-Versteher, ein Agnostiker oder ein Atheist. Wäre es nicht besser gewesen, der erfolgreiche Geschäftsmann wäre in Deutschland gewesen und hätte weiterhin Kartoffeln und Kohle verkauft?

        3. @Manni „Beleidigungen und dümmliche Haßtiraden sind in unseren Kreisen unbekannt“

          Ähemm … und wie ist das jetzt mit dem KluKlux-Clan sind das Islamisten in weissen Roben ?

  3. Hallo Georg, was soll diese unsinnige Wort- und Sinnentstellung? Mit „bösartigen Worten…..“ sind nicht die Christen in der Nachfolgeschaft von Jesu gemeint, sondern ganz klar diejenigen, die den Christen mit Böswilligkeiten, Schlechtigkeiten, Beleidigungen u.v.m. begegnen oder versuchen die Worte der Bibel zu entstellen, zu verdrehen, ins Gegenteil zu kehren. Wie sagte doch Jesu: „Wer sich nicht zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde ich mich auch nicht bekennen vor meinem himmlischen Vater“ Was also glauben Sie und andere hier, daß sie an mir bewirken oder mich beeindrucken können? Nichts, absolut nichts! Ich wiederhole mich, das ist wie in Mückenschiß am Eifelturm. Das ganze Geschrei der Christenverächter und Haßprediger gegen die Christen ist so etwas von lächerlich und unwichtig, weil es in keinster Weise den Glauben der Christen erschüttern und nichts am Laufe der Weltgeschichte verändern wird. Und natürlich auch nicht daran, daß diese Maulhelden eines Tages dafür vor Gott Rechenschaft ablegen müssen, wenn sie nicht in ihrem schändlichen Tun umkehren. Und genau deßhalb ist Jesus für die Sünder an´´s Kreuz gegangen. Daran erinnerte der Karfreitag. Ostern erinnert daran, daß keiner, auch nicht der größte Maulheld, Christenhasser- und Verächtlichmacher für immer verloren sein wird, „denn der Lohn für die Sünde ist der ewige Tod.“ Das allerdings setzt voraus, daß der/die Sünder „ihre Sünden ehrlich bereuen und umkehren“ auf ihrem verhängnisvollen Weg. Mit großen Reden gegen Christen und dem Erheischen von Beifall aus der falschen Ecke wird niemand am Ende geholfen sein. Dann werden die größten Maulhelden ganz klein wie ein Häufchen Elend sein – doch dann ist es zu spät! Das sage ich, als Laienprediger, der diesen „Titel“ mit Stolz trägt.

    1. Wieder so eine verunglückte Laienpredigt. Meine Lebenserfahrung ist, je christlicher die angeblichen Christen, desto verlogener, hinterlistiger und bösartiger sie sind. Dem ist nichts hinzuzufügen. Laienpredigten hin, Laienpredigten her. Wer Blödsinn sät, wird Blödsinn ernten.Selbst der Papst kommt gegen Dödel nicht an!

    2. Du versuchst wie üblich die Zitate nach deinen Vorstellungen hinzubiegen. Wenn es nicht gelingt, sind die anderen die Hassprediger. Was kann ich dafür, wenn es so in der Bibel steht? Der zweite Teil, Vers 35 macht es doch deutlich, was gemeint ist: „Denn ich bin gekommen, um zu entzweien; einen Menschen mit seinem Vater, eine Tochter mit ihrer Mutter und eine junge Ehefrau mit ihrer Schwiegermutter.“ Wo ist etwas entstellt oder ins Gegenteil verkehrt worden?
      Außerdem heißt es Eiffelturm mit ff, hat nichts mit der Eifel zu tun!

      1. Hallo Georg, Leider haben Sie noch nicht den Sinn des Bibeltextes begriffen. Jesus hatte doch recht, wenn er sagte ,…. „ich bin gekommen, um zu entzweien…. Die Realitäten in dieser Welt beweisen doch die Richtigkeit seiner Worte. Obwohl Christen im Grunde sehr friedliche Menschen sind gemäß dem Gebot der Nächstenliebe und Feindesliebe, werden sie von anderen (so wie auch hier in den Kommentaren) wütend angegriffen und beleidigt. Ich kenne viele Fälle, in denen sich ein Familienmitglied taufen ließ oder einfach seinen christlichen Glauben aktiv betreiben wollte. Daraufhin fiel die gesamte Familie regelrecht über ihn her. Am Ende aber, kamen alle doch noch zum Glauben an Gott, denn Gott ist stärker als alles Mühen und Geschrei seiner tobenden Feinde. Daher können wir Christen gelassen bleiben. Ich wünsche Ihnen ein unvoreingenommenes Weiterlesen der Bibel, denn „das Wort Gottes ist all jenen eine Kraft die an ihn glauben“ und „der Glaube kommt durch das Wort“ (OT Neues Testament) Wünsche allen mehr Erkenntnis und Gelassenheit, sowie eine gute Woche. DER LAIENPREDIGER

        1. Gibt es Schlimmeres als der religiöse Wahn und der Versuch, diesen auch noch unter das Volk zu bringen?
          Religiöse Wahnsymptome sind Zeichen einer psychischen Störung, zu finden zum Beispiel bei einer schizophrenen Psychose, jedoch ebenso bei einer Vielzahl anderer psychischer Störungen, wie der Depression oder der Manie. Der religöse Wahn ist, ebenso wie viele andere Wahnformen, nicht die eigentliche Krankheit, sonder die Erkrankung findet ihren Ausdruck in Wahnideen. Daher erfolgt die Behandlung je nach zu Grunde liegender psychischer Störung unterschiedlich. Eine Behandlungsmöglichkeit besteht im Einsatz von Psychopharmaka.

          Quelle: Wikipedia, sicher von einer roten Socke geschrieben!

        2. Als mein Onkel zum Christ wurde, haben ihn Kollegen zusammengeschlagen um zu sehen ob er sich jetzt wirklich nicht mehr wehrt, nach dem Motto halte auch die andere Wange hin…

  4. Joerg H. Hrabie

    Reply

    In Ewigkeit, Amen, freut Euch weiter an Eurem Jesulein, ist doch schoen so, ich habe nichts dagegen wiel ich tolrant bin oder wie man offensichtlich in Wien sagt: mir is a Jeder recht!

    1. Morgen ist wieder Montag und einige wenige gehen wieder zur Arbeit Moses Evangelium 2, 3 Vers, Bauch Moses

  5. Rückblickend auf Karfreitag und Ostern will ich allen Zweiflern und Lästerern ohne Grund mit dem Bibeltext aus 1. Kor. 1-18 antworten: „DENN DAS WORT VOM KREUZ IST ALL JENEN EINE TORHEIT, DIE VERLOREN SIND. UNS ABER, DIE WIR SELIG SEIN WERDEN, IST ES GOTTES KRAFT. Und weiter unter 1. Kor. 3,19: „DIE KLUGHEIT DIESER WELT IST TORHEIT BEI GOTT“ Schon die Pharisäer und Schriftgelehrten wollten Jesu „vorführen“ durch Lügen, hinterlistige Fragen, Diffamierungen, Hohn und Spott. Insofern hat sich bis zum heutigen Tage überhaupt nichts geändert. Aber es gilt auch hier die menschliche Erkenntnis: JEDEM DAS SEINE!

  6. Die Welt ist voller Narren,Deutsche ,Moslems(bald sogar Moslem Deutsche,die könnten ja nach Paraguay auswandern und in diesem Forum mit Fili Grano und Manni mit reden,haha),Christen,Juden,Banker,Politiker,Tepco-Vorstand,Nestle,Bayer-Monsanto(D),Syngenta,Basf(D)ach die Liste ist lang…und ihr findet nur das Thema Agnostiker vs.Christen???

  7. @Monika: Haben Sie wirklich so wenig Ahnung oder tun Sie nur so? Was haben denn der KluKlux-Clan und Islamisten in weißen Roben mit dem Christentum zu tun? Das erklären mal Sie, wenn Sie schon solch verrückte Ideen in den Raum stellen. Außer daß die rassistische Verbrecherbande des KluKlux-Clan brennende Kreuze verwenden sehe ich keinerlei Zusammenhänge mit dem Christentum. Und Islamisten in weißen Roben gehören eher zu Gruppe der islamistischen Haßprediger gegen das Christentum weltweit. Oder waren Ihre Fragen eher rhetorischer Art um die Christen zu diskreditieren?

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .