Deutsche am Flughafen: Was für ein Valentinstag!

Asunción: Verliebt und enthusiastisch soll die 31-jährige Deutsche gewirkt haben, als sie die Polizei um Hilfe bat ihren Traummann ausfindig zu machen. Jetzt kann sie ihn hinter Gittern besuchen.

Noch ist unklar, wie die Kommunikation zwischen der Deutschen und dem Paraguayer funktionieren konnte, wenn sie sich am Flughafen nicht mit der Polizei verständigen konnte. Erst durch die Hilfe eines anderen Deutschen, konnte den Uniformierten vor Ort erklärt werden, was Heidi Rachidi Wiederfahren ist.

Frau Rachidi, geborene Zeigner, hatte ihr letztes Geld investiert um zum Valentinstag ihre Liebe zu überraschen und endlich vor den Alter zu treten. Ihrem Lover, dem Häftling Daniel Céspedes, wegen Mordes zu 25 Jahren Haft verurteilt, kam dies nicht entgegen. Die monatlichen Zahlungen aus Deutschland halfen ihm hinter Gittern sicherlich mehr als eine Frau vor Ort. Diese war natürlich nicht darüber informiert und wartete drei Tage am Flughafen – umsonst.

Wieder einmal muss man staunen, wie viel Freiheit den Insassen gegeben wird, sich am Telefon und im Internet auszutauschen und Zahlungen zu empfangen. Einer Heirat hinter Gittern wiederum hätte auch von Seiten der Kirche nichts im Wege gestanden.

Jetzt hat die Deutsche Botschaft in Asunción die Aufgabe der Frau aus ihrer Situation zu helfen und sie wieder nach Deutschland zu schicken.

Wochenblatt / Última Hora

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15 Kommentare zu “Deutsche am Flughafen: Was für ein Valentinstag!

  1. Wie einsam müssen die Menschen in Deutschland sein, um soviel Geld für eine Mogelpackung zu bezahlen? Social media und Smartphone machen glücklich?

    1. Heiratsschwindel ist ein alt bekannter „Berufszweig“. Einsame, liebesbedürftige Frauen gab es immer und wird es vermutlich auch immer geben. Die Dunkelziffer ist hoch, weil sich die Geschädigten schämen und deshalb keine Anzeige erstatten.

  2. Nicht schlecht, das Thema ist Nummer 1 bei ABC Color Online und zu den meistgelesensten heute morgen.
    In den Kommentaren herrschen Meinungen zwischen Erstaunen und Unglaubwürdigkeit, einer meint sogar, das kann nie im Leben eine Deutsche sein, weil Deutsche alle sehr intelligent seien und nicht auf solche billigen Tricks reinfallen.

    Wie dem auch sei, diese Trulla scheint wohl nahe am geistigen Schwachsinn zu sein – anders ist es nicht zu erklären einem fremden Mann 5000 Euro (500.000 kann sich die ja wohl kaum leisten) zu überweisen und ihrem Namen „Rachidi“ lässt der Verdacht aufkommen, dass die blöde Kuh bereits einen Ausländer, ich tippe Nordafrikaner, geheiratet hat. Wie man ein zweites Mal auf Bezness reinfallen kann, das ist eigentlich nur am Rande der geistigen Behinderung zu erklären.
    Dazu sprach die Frau kein Spanisch, hat wohl nur mit Google Translator kommuniziert – und dann von Heirat zu sprechen – Herr, lass Hirn regnen!

    Mit sowas hat sie ihren Landsfrauen einen Bärendienst aufgewiesen. In den kommenden Tagen werden vermutlich sehr viele Paraguayer deutsche Frauen über Facebook kontaktieren.

    1. dem kommentar muss ich 100%ig abklatschen … wollte eigentlich auch schon fast identes schreiben … ne lieber kein hirn, die alte braucht jetzt schotter *lol* weil hat anscheinend kein geld mehr für die rückreise *schmäh*

  3. War wohl schon vorher mit Moslem (Rachidi, in Marokko häufiger Name) verheiratet und wohl da schon genauso hereingefallen. Nordafrikaner wollen auch gerne wegen Aufenthalt deutsche Frauen heiraten. Und jetzt der Versuch mit Paraguayer wohl über Internet. Wer wird der nächste sein?

  4. gut, die Frau ist sicher nicht die hellste Leuchte im Universum. Aber mit welcher Begründung wird derer Reisepass veröffentlicht und zu welchem Zweck? Das finde ich etwas daneben.

  5. Tja, wenn von allen Vollidioten der Reisepass veröffentlicht werden würde oder hier die Cedula, dann wären die Zeitungen wirklich sehr sehr langweilig, weil nur Reisepässe und Cedulas zu sehen wären.
    Hier könnte die gute dämliche Dame wohl jemanden verklagen, den Veröffentlicher ihrer Daten. Doch wer soll den Anwalt bezahlen?

    Habe mal eine Doku gesehen über deutsche Frauen – teilweisen nicht mal unhübsch – die sich in Marokko erst Lover und dann die große Liebe gesucht haben. – und schwupps war das ganze Geld weg und der Typ gleich mit, natürlich erst, nachdem er die deutsche Staatsbürgerschaft (oder heißt das STaatsangehörigkeit, keine Ahnung bei dem Beamtenquatsch) hatte.

      1. Muss das jetzt noch klar stellen. Auf eine deutsche Frau, die in ein moslemisches land fährt, (welcher deutsche Mann fährt in ein solches), kommen wesentlich mehr Männer, die nach Südamerika oder Südostasien fahren. Manche heiraten auch Russinen. Diese Frauen heiraten auch quasi nur aus finanziellen Gründen oder zwecks Staatsbürgerschaft oder Aufenthaltsgenehmigung. Wieso haben Sie also keine Doku gesehen über die Haltbarkeit von Ehen von deutschen Männern mit Frauen aus dem Nicht EU Ausland nach Ablauf der Fristen? Weil das ein Desaster für die Damenwelt wäre?
        Einfach nur so zu tun, als ob diese Probleme nur Frauen hätten und dann noch nur darüber zu berichten wenn diese in ein moslemisches Land fahren, ist ja wohl an Einseitigkeit nicht zu überbieten. Es zeigt eher, dass das Verhalten von 1. Welt Frauen noch viel unlogischer ist, als das der Männer.
        Man könnte auch über Männer und deren Erlebnisse sowie Schicksale berichten, die im nicht Eu Ausland Immobilien und Grundstücke kaufen weil sie dort eine einheimische Frau finden und wie es dann so ist wenn man mit ihrer Familie lebt. Das wäre doch mal interessant. Warum über die Männer? Weil auch das fast nur Männer tun. Unsere Berichterstattung würde es aber zustande bringen es so darzustellen, als ob es umgekehrt wäre.

  6. Bin ich ganz deiner Meinung @Lauterbach. Zumal diese Frau – wie geschrieben „sicher nicht die hellste Leuchte im Universum“ ist – aber kriminell ist sie ja nicht. Es ist schon etwas befremdlich, dass man in diesem Land Paragauy in allen Zeitungen mit Namen, Foto und Ablichtung des Reisepasses veröffentlicht wird, obwohl man keine kriminelle Handlung gegangen hat, nicht einmal da kann ich das verstehen. Ein tief menschenverachtendes Land mit einem immer fort während Grinsen im Gesicht der Menschen, aber im Kern tiefer Urwald, ohne jegliche Zivilisation, Anstand und Moral.
    „Noch ist unklar, wie die Kommunikation zwischen der Deutschen und dem Paraguayer funktionieren konnte…“ ja, hiesige Behörden nicht wissen? Ich hiesigen Behörden schreiben: „Alemanin de M.“ senden Plata. Mit Plata auch Kriminelle in Paragauy Internet im Gefängnis und involvierte Offizielle auch kleinen finanziellen Zustupf haben. Ohne dass Alemanin de M.“ senden Plata Paragauy im Gefängnis essen Knochen mit ein wenig Fleisch dran, doch dank Plata der Alemanin de M. sollte es zu TV, Fitnessgeräten, VIP-Zelle etc. gereicht haben. Das erste Mal? Nein. Das letzte Mal? Nein. Auf Deutsch: ein durch und durch Korrupter Kindergarten dieses Paragauy.

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