Kreditkarten-Klonexperte bei Installation verhaftet

Asunción: Dank der modernen Technik ist es für Verbrecher ein Leichtes, mit speziellen Lesegeräten die Magnetstreifen von Kreditkarten zu kopieren. Ein Brasilianer wurde im Shopping Multiplaza verhaftet.

Uniformierte einer Bank im belebten Shoppingcenter sahen einen Verdächtigen, wie der einige Apparaturen begann am Geldautomat zu befestigen. Sie riefen die Polizei, die José Marcel Bezerra de Souza (37) dingfest machen konnten.

Mit dieser Intervention könnten tausende Kunden und womöglich die Bank vor einem riesigen Schaden bewahrt worden sein. Der Brasilianer soll Experte für das Klonen von Kreditkarten sein sowie alle anderen Arten elektrischer Zahlungen.

Wochenblatt / Hoy / C9N

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5 Kommentare zu “Kreditkarten-Klonexperte bei Installation verhaftet

  1. Experte zu sein heißt für mich, dass man schon viel Üben konnte. Ich bin ja auch ein Experte in fast allen Belangen.
    Wie aber kann es sein, dass Rookies jahrelang an mit Kameras bewachten Bank-o-maten üben können, um Experten zu werden? Eine Maske können sie dabei ja schlecht tragen.
    Ich bin ja nicht für eine willkürliche Überwachung unschuldiger Bürger. Aber von dem hat man seine Gesichtserkennungsdaten doch schon seit Jahren, lange bevor er Experte wurde, also als er noch Rookie war.
    Haben die Banken kein Geld um einen biometrischen Scanner zu installieren, der stillen Alarm schlägt, wenn so einer einen Bank-o-maten betritt?

    1. Es kommt immer darauf an wie gut jemand die Technik beherrscht.Hier reichen durchschnittliche Computerkenntnisse aus. Zum Üben braucht der Straftäter keine Bank.Es gibt genug nachbauten von Bankautomaten zum üben.Die Technik wird immer Kleiner.Er manipuliert den Bankautomaten innerhalb weniger Sekunden.Lesegerät mit Speicherkarte aufgesteckt,Teppichleiste am Geldausgabeschlitz auf geklebt geht fix, wenn er nichts in der Birne hat.
      Hier hilft keine Überwachung, hier hilft nur eins aufpassen der Faktor Mensch.Augen auf!Kommt kein Geld raus, ob wohl alles glatt lief stehen bleiben,Polizei, Sicherheitsdienst verständigen.(Teppichleiste).
      Jede Veränderung am Autotomaten melden,auch mal an den Kartenschlitz ziehen,wer ihn die Hand weiß Bescheid.
      Sich mal umsehen ob das eine Kamera versteckt ist ob sich da Personen breit machen für einen Überfall.

  2. Ja, danke @Wolfang. Das ist genau so.
    Jedenfalls sollte man immer eine Hand über die Tastatur halten, wenn man den Code eingibt. Die angebrachten Leser dienen ja nur um eine Kopie der Karte anzufertigen, der Code ist aber nicht auf dem Chip gespeichert. Die Kriminellen müssen den Code anderweitig beschaffen, meist bringen sie noch eine Kamera an, damit sie Code und Kartenkopie haben.
    Also: IMMER HAND drüber beim Code eingeben !!!

  3. @Inka Schatz
    Deine Hand reicht mit unter nicht aus.
    Vorsicht,es gibt sehr dünne flache Tastaturen als Auflage für die Eingabe an der Bankautomatentastatur.
    Der Bankautomat macht das was du möchtest deine Pin kann trotzdem ohne Kamera auf den Chip gespeichert werden.
    Augen auf nicht nur im Straßenverkehr.

    1. Aha, ja, kann mir vorstellen, so eine flache Tastatur, die dann über der Tastatur liegt und nicht auffällt.
      Habe auch schon gelesen, dass man mit Wärmebild die gedrückten Tasten noch Minutenlang sehen kann, wegen den „warmen“ Finger. Allerdings ist es dann schwer die Reihenfolge der gedrückten Tasten herauszufinden.
      Grundsätzlich besuche ich keine „verlassenen“ Bank-o-maten, solche die in irgend einer Bank stehen und in der Nacht manipuliert werden könnten. Besuche vorwiegend Bank-o-maten zB. im Mariano Tschoppin oder Tschoppin Del Sol drinnen, sollte ja über Nacht geschlossen sein und da drinnen nicht so einfach manipulierbar sein.
      Aber offensichtlich sind die auch nicht mehr sicher (Artikel, Shopping Multiplaza, sollte ja auch gut bewacht sein).
      Naja, einer weniger, nimmt mich nur wunder wie viel er bestechen muss, damit er bald wieder draußen ist.

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