Deutscher Kinderporno-Ring Administrator lebte illegal in Paraguay

Belén: Der seit 2010 in Paraguay lebende Christian Manfred Kruse, hatte keine legale Aufenthaltsgenehmigung noch hatte er einen paraguayischen Personalausweis. Wegen der Kinderpornografie wurde er in Paraguay angeklagt, was seine Auslieferung verzögert.

„Wir haben es mit einer sehr gefährlichen Person zu tun”, berichtete Staatsanwältin Irma Llano. Er habe in Deutschland “eine Vorgeschichte in Bezug auf Kindesmissbrauch und Kinderpornografie. „Als wir ihn festgenommen haben, saß er vor seinem Computer, er war mit dem Darknet verbunden und in diesem Moment stand er mit seinem internationalen Netzwerk in Verbindung”, berichtete ein Polizist der an der Festnahme beteiligt war.

Da Kruse bereits wegen Kinderpornografie in Paraguay angeklagt wurde, was neben dem minderschweren Delikt des illegalen Aufenthalts eine Abschiebung oder Auslieferung merklich verlangsamen könnte, verliert der Fall an Geschwindigkeit. Falls man sich jedoch dazu entscheiden sollte die Anklage aufgrund des internationalen Haftbefehls wieder fallenzulassen, dürfte eine Überführung relativ schnell vonstatten gehen.

Bevor er nach Paraguay kam soll der aus Norddeutschland stammende Kruse als Taxifahrer gearbeitet haben. Zusammen mit drei weiteren Männern, die in Deutschland verhaftet wurden, soll er die Kinderporno Plattform Boystown im Darknet betrieben haben. Diese hatte rund 400.000 Mitglieder, was relativ viel und im Gegensatz zu einer vorangegangen Stilllegungen riesig ist.

Wochenblatt / NTV / Ministerio Publico

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3 Kommentare zu “Deutscher Kinderporno-Ring Administrator lebte illegal in Paraguay

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    In vorangegangenen Artikeln wurde sein wanzenbedecktes Zimmer gezeigt. Der Kerl hauste wie ein Tier in der Wohnung. Die Laptops waren alle wenigstens 10 Jahre alt und es schien als ob klebrige menschliche Sekrete die Tastaturen vergilbt haetten. Der Typ muss da haeufig “hinaufgehalten” haben beim Anblick niedlicher Kreaturen – einfach nur krank.
    Muell lag allewege herum und im Schrank sah man haufenweise alte Konserven.
    Hinter ihm kann man einen Sack von Harinas Hildebrandt sehen und haufenweise Muell.
    Anscheinden lief das Darknet auch mit aeusserst leistungsschwachen Geraeten.
    Da solche sowieso eine zerruettete Psyche haben, sollte man ihm einen alten Revolver mit einer Kugel in der Trommel dalassen – natuerlich nur auf Wunsch seiner selbst. Ich finde es sind verschwendete Steuergelder die fuer seinen Gefaengnisaufenthalt ausgegeben werden.
    Oder man werfe ihn in ein Verlies. Das Wort Verlies kommt von “verlassen werden” – ein finsteres Loch, wo niemand sich recht mehr an die Person erinnert die ins Verlies geworfen wurde. Da kann er ja dahinvegetieren.

  2. So ein ” Mensch “ja ob er ein Mensch ist, das weiß man nicht, er erweckt in mir alles ” Böse “, ich spreche solchen ” Subjekten ” eine Lebensberechtigung ab, so etwas gehört auf den Abfall. Die Natur, von der der Mensch lernen kann, oder lernen könnte, würde ihn nicht am Leben erhalten, ich eben auch nicht….

  3. Wie sich die paraguayische Justiz jetzt geradezu ergötzt, einen “dicken Fisch” gefangen zu haben. Kommt ja ganz selten vor sowas, weil die wahren dicken Fischen mit Moneten im Säckchen in Paraguay mit den Eliten des Landes eng befreundet und unantastbar sind.
    Diesen Zausel hätten sie niemals gefunden, wenn Interpol oder die deutschen Behörden die entscheidenden Infos nicht gegeben hätten.
    Ausweisen und gut ist – von dem Mann ist nichts zu holen.

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