Deutschstämmige in schweren Verkehrsunfall verwickelt

Encarnación: Ein schwerer Verkehrsunfall erschüttert die Bürger in Obligado, bei der Deutschstämmige verwickelt waren. Eine in ihrem im Auto unterwegs und die andere zu Fuß mit ihrem Baby.

Die 22-jährige María Hein und ihr 6 Monate altes Baby waren am Montag gegen 06:50 Uhr auf der Straße Fulgencio Yegros, fast an der Kreuzung zur Pirizal in der Stadt Obligado, Departement Itapúa, zu Fuß unterwegs.

Irgendwann nähert sich die 21-jährige Maria Appel in ihrem schwarzen Hilux-Pickup. Ihr zufolge sei sie einem Hund ausgewichen, der sich auf der Fahrbahn befunden habe, den aber Hein nicht gesehen hatte.

Das Fahrzeug traf die junge Mutter mit dem Baby nach dem Ausweichmanöver von Appel und kam am Straßenrand zum Stehen. Die Opfer wurden aufgrund der Schwere der Verletzungen zur besseren Versorgung in das Regionalkrankenhaus nach Encarnación überwiesen.

Ein Alkoholtest fiel bei Appel negativ aus, während ihr Fahrzeug von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt wurde.

Wochenblatt / Prensa 4

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Europakongress

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5 Kommentare zu “Deutschstämmige in schweren Verkehrsunfall verwickelt

  1. Hehehe, das ist doch ein Subaru Jg. 1998 auf dem Foto. Das sind ja hierzulande die Porschis und Ferraris. Da war kein Hund, die mit dem tollen Subaru sind genau die Hirngepickten, die auf Wochenblatt-Paraguay mal einen Einzeller unter die Kommentare brünzeln können und an der Ampel werten, bis es für die anderen grün wird, um noch vorher mit beiden Daumen hoch, den Kleinkindern auf der Rückbank und einem gscheit Grinsen auf dem Diente de Palu(o) “Jo, hä, hä, i hobs eilig” durchblochen.

  2. Die Sexualmoralen der katholischen Kirche und des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS) weisen verblüffende Gemeinsamkeiten auf
    Copy and Paste: Schweiz
    das ist doch wieder was, was Rikscha-Wallah Kuno gefällt
    was hat das mit dem Artikel zu tun? Nix. Was hat die heilige Bimbam-Schrift mit dem Artikel zu tun? Ebenfalls nix. Also: beschwet Euch nicht!

  3. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Typisch loco europeo und Tierschuetzer: man faehrt lieber einen Landsmann ueber den Haufen als einen dreckigen links gruen gesponserten Koeter.
    Ich weich nie von der Fahrspur ab wenn ein Koeter mir vors Auto kommt ausser es ist eine Autobahn wo beide Fahrspuren frei sind.
    Im Prinzip fahre ich das Tier ueber den Haufen denn Ausweichmanoever koennen das Auto ins schleudern bringen und man verunglueckt. So fuhr ich mal einen Teyu Guazu ueber den Haufen auf der Autobahn – es gab einen boesen Huepfer aber dem “Heil’gen Blech’le” ist nichts passiert. Wegen dem Tier verlor ich keinen einzigen Gedanken.
    Im Foto gehts zu sehen dass die Geschwindigkeiten gering gewesen sein muessen und daher ist diese Unglueck nur der gruenen Ideologie der Fahrerin zu verdanken. Der Hund waere dem Auto ausgewichen oder eben ueberfahren worden aber dem Menschen waere nichts passiert.
    Weiber am Steuer!
    Die Passantin muss nicht auf Koeter achten die eventuell eine Gefahr fuer Autos sind.
    Diese Tierschutzmentalitaet hat hier zum Verkehrsunfall mit womoeglichen Todesfolgen gefuehrt.
    Die Verkehrsregel lautet: Laeuft ein Hund dir vors Auto, gib nur mehr Gas und fahr das Viech tot.
    Auch bei Wildschweinen die vors Auto laufen muss man eisern die Fahrspur einhalten aber dabei so gut wie’s geht bremsen ohne ins Schlingern zu geraten – draufhalten ist die Devise um nicht sich und andere zu gefaehrden.
    Bei den alten Israeliten wuerde die Totschlaegerin jetzt einen Blutraecher am Hals haben (Verwandte vom Opfer) die versuchen die Fahrerin zu toeten. Diese wuerde schon auf dem Weg in eine Freistadt (Zufluchtsstadt) sein wo die Hand des Blutraechers sie nicht antasten darf bis dass der Fall vor Gericht kommt.
    Waere das so so haette die Fahrerin freudig Gas gegeben und haette den Koeter ueberfahren aus Angst der Blutraecher ermordet sie aus Rache.
    So wuerde den Leuten sehr schnell klar vor Augen kommen dass das Menschenleben exponentiell weit mehr wert ist als ein Tierleben. Da der Mensch im Angesicht Gottes geschaffen ist.
    4. Mose 35 ff.
    “…Wenn ihr über den Jordan in das Land Kanaan kommt, 11 sollt ihr euch Städte wählen, die euch als Zufluchtsstädte dienen, damit ein Totschläger, der einen Menschen aus Versehen erschlägt, dorthin fliehen kann. 12 Und diese Städte sollen euch als Zuflucht dienen vor dem Bluträcher [hebraeisch Goel. D.i. der Loeser, der naechste maennliche Blutsverwandte], damit der Totschläger nicht sterben muß, ehe er vor der Gemeinde vor Gericht gestanden hat. 13 Und unter den Städten, die ihr abgeben werdet, sollen euch sechs als Zufluchtsstädte dienen. 14 Drei Städte sollt ihr diesseits des Jordans abgeben und drei sollt ihr im Land Kanaan abgeben; das sollen Zufluchtsstädte sein. 15 Diese sechs Städte sollen sowohl den Kindern Israels als auch den Fremdlingen und Bewohnern ohne Bürgerrecht[3] unter euch als Zuflucht dienen, damit dahin fliehen kann, wer einen Menschen aus Versehen erschlagen hat.
    16 Wenn er ihn aber mit einem eisernen Werkzeug schlägt, so daß er stirbt, dann ist er ein Totschläger, und ein solcher Totschläger soll unbedingt getötet werden. 17 Schlägt er ihn mit einem Faustkeil, mit dem jemand getötet werden kann, so daß er stirbt, dann ist er ein Totschläger, und ein solcher Totschläger soll unbedingt getötet werden. 18 Schlägt er ihn mit einem hölzernen Werkzeug in der Hand, mit dem man jemand totschlagen kann, so daß er stirbt, dann ist er ein Totschläger, und ein solcher Totschläger soll unbedingt getötet werden.
    Die Blutrache
    19 Der Bluträcher soll den Totschläger töten; wenn er ihn antrifft, soll er ihn töten. 20 Stößt einer den anderen aus Haß, oder wirft er absichtlich etwas auf ihn, so daß er stirbt, 21 oder schlägt er ihn aus Feindschaft mit seiner Hand, so daß er stirbt, so soll der, welcher ihn geschlagen hat, unbedingt getötet werden, denn er ist ein Totschläger. Der Bluträcher soll den Totschläger töten, wenn er ihn antrifft.
    22 Wenn er ihn aber aus Versehen, nicht aus Feindschaft stößt oder irgend ein Gerät unabsichtlich auf ihn wirft, 23 oder wenn er irgend einen Stein, von dem man sterben kann, auf ihn wirft, so daß er stirbt, und hat es nicht gesehen und ist nicht sein Feind, und wollte ihm auch keinen Schaden zufügen, 24 dann soll die Gemeinde zwischen dem, der geschlagen hat, und dem Bluträcher nach diesen Rechtsbestimmungen entscheiden. 25 Und die Gemeinde soll den Totschläger aus der Hand des Bluträchers erretten und ihn wieder zu seiner Zufluchtsstadt führen, in die er geflohen war; und er soll dort bleiben, bis zum Tod des Hohenpriesters, den man mit dem heiligen Öl gesalbt hat….”.
    Gaebe es die Blutrache und waere das Gesetz Mose in Kraft so waere der Passantin nichts passiert da der Fahrer so grosse Furcht hat es nicht bis zur Zufluchtsstadt zu schaffen bevor der Blutraecher ihn toetet.
    Sie sehen also in ueberragender Weise wie herrlich das Gesetz Gottes ist.

  4. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Im Grunde genommen ist die oeffentliche Meinung an diesem Unfall schuld denn die Frau hat wohl aus Angst wegen dem Ueberfahren des Hundes an den Pranger gestellt zu werden lieber die Frau mit Kleinkind aufs Korn genommen.
    Dies ist direkt eine Folge der links, gruen, liberalen, Tierschutzervereine und Tierliebhaber Politik und versiffte Meinungsmache, da Leute angst haben Tiere zu ueberfahren und ueberfahren dann lieber Menschen wenns drauf an kommt.
    Dem Hund fehlt noch den Hals umzudrehen – man steinige den Koeter oeffentlich.
    Das ist die Folge wenn “Buergermeister” mit Schlangen hantieren, diese kuessen und sich als Tierschuetzer ausgeben – Leute ueberfahren lieber Menschen als Tiere weil sie vor den gesetzlichen Kosequenzen angst haben und auch nicht durch den Zeitungssumpf geschleift werden wollen. Jeder Psychologe wird mir dieses bestaetigen.
    Indirekt ist von der Laien und die EU an diesem schuld – man kassiere das von der EU da dieses ja eine Folge ihrer zersetzenden links-gruen-rot-liberalen Exportschlager ist.
    Es ist so weit gekommen dass man lieber Menschen ueberfaehrt als Tiere.

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