Deutschstämmige wird Opfer von Viehdiebstahl

Trinidad: Obwohl eine deutschstämmige Frau eine Anzeige wegen einer geschlachteten Kuh aus ihrem Bestand macht, beschleicht einem jeden das dumme Gefühl, dass es genau auf der Polizeiwache ein Gratis-Asado gab.

In der Stadt Trinidad haben Viehdiebe eine 400 kg schwere rotbunte Kuh geschlachtet und damit einen geschätzten Verlust von mehr als 3.000.000 Guaraníes verursacht.

In den frühen Morgenstunden des Donnerstags verübten Viehdiebe in der Stadt Trinidad einen gewagten Diebstahl und ließen dem Opfer Frau Isabel Wendling quasi nur den Kopf ihres Rindes zurück.

Nach Angaben des Opfers entdeckte der Vorarbeiter des Betriebs im Ortsteil Picada Boca die Überreste des Tieres bei einem Rundgang und erstattete sofort Anzeige. Die am Fundort gefundenen Spuren deuten darauf hin, dass die Täter das Fleisch in den Ortsteil San Antonio gebracht hatten.

Durch die Schlachtung der Rinder ist Frau Isabel Wendling ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden entstanden, der sich auf über 3.000.000 Guaraníes beläuft. Die örtlichen Behörden untersuchen den Fall und arbeiten daran, die Verantwortlichen für diese kriminelle Handlung zu fassen. Wenn sie niemand wissen, kann man sich vorstellen, was mit dem Fleisch passiert ist. Trinidad ist alles andere als groß.

Wochenblatt / Resumen Informativo

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3 Kommentare zu “Deutschstämmige wird Opfer von Viehdiebstahl

  1. Ja man muß nur dem Geruche vom Asado nachgehen. So landet man sicherlich bei der Polizeiwache.
    Normalerweise wohnen die Polizisten hinter ihrer Wache in Amtswohnungen. Das ist oft derselbe Gebäudekomplex. Im Hinterzimmer verhökern sie oft Hehlerware, betreiben einen illegalen Waffen- und Munitionsladen und eben brutzeln da ihren Teil des Fleisches.
    Polizisten verstehen sich seßhaft zu machen – dazu schwängern sie meist ein paar Girls der Zone und dürfen so bleiben.
    Das eliminiert so die lästigen Umzüge die immer Seilschaften und organisierte Kriminalität stört wenn die Polizisten wegziehen müssen auf eine andere Wache (Beamtenrotierung).
    Kriminelle werden oft zuerst bei der Polizei vorstellig um die Situation zu sondieren. Meisten stecken hinter Kriminellen Anwaltskanzleien die diese in ihren Rechten beraten und diese pochen dann oft bei der Polizei auf die vermeintlichen Rechte.
    Kriminelle kommen fast immer mit diesen Maschen durch denn praktisch das ganze Rechtssystem und die Beamtenschaft (inklusive Polizei und lokale Richter) stehen den Kriminellen bei weil sie eben Gesinnungsgenossen sind.
    Die Mennoniten glaube ich waren es, bauten mal durch gesponserte Gelder von irgendwo den lokalen Lateinern ein Krankenhaus auf. Innerhalb eines Monats baute die Polizei die Klimaanlagen vom Krankenhaus ab und verhökerte sie im Hinterzimmer der Polizeiwache. Die medizinischen Geräte waren bald alle weg und Krankenhausabfälle wurden nur ins nächste Zimmer gekippt da das Geld für die Putze gestohlen wurde. Ab dann wagte niemand wieder diesen Leuten was gutes tun zu wollen.
    Heute versuchen sie als Schmarotzer mitzufahren als Trittbrettfahrer.

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