Deutschstämmiger erschießt erst seine Frau und dann sich selbst

Nueva Alborada: Ein Mann deutscher Abstammung erschoss gestern Morgen seine Frau und danach sich selbst im gemeinsamen Haus nahe Encarnación.

Enrique Tepper (82) schoss zwei Mal auf seine ukrainisch-stämmige Frau Luba Miszuk de Tepper (75) bevor er sich selbst das Leben nahm. Beide erlitten ausschließlich Schusswunden am Kopf. Kurz nachdem die Schüsse gefallen waren, kamen Nachbarn zum Haus und alarmierten die Polizei. Das Motiv für die Tat ist nicht bekannt. Familienangehörige, die später an den Tatort kamen, mutmaßten Depressionen.

Die Polizei konnte zweifelsfrei nachweisen, dass der Mann die Waffe erst auf seine Frau und dann auf sich selbst richtete. Demnach ist ein anderer Tathergang ausgeschlossen.

Wochenblatt / Mas Encatnación / Abc Color

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39 Kommentare zu “Deutschstämmiger erschießt erst seine Frau und dann sich selbst

  1. Und noch Eines: In meinem ersten Kommentar zum Artikel des Wochenblattes hielt ich als „Laienprediger“ mit Sicherheit keine „Predigt“, sondern erwähnte nur das Wort „….. Gottvertrauen“ Dies allein reichte aus, daß sich einige der Spezial-Kommentatoren dazu berufen fühlten sogleich mit unglaublicher Häme und hart an der Grenze zur Beleidigung meiner Person zu reagieren. Außerdem wurde das alte Ehepaar von keinem hier bedauert, im Gegenteil, es wurden noch dumme Sprüche dazu abgegeben. Wie krank ist das eigentlich! Wenn diese Kommentatoren noch halbwegs über etwas Anstand verfügen, dann sollten sie sich einmal Gedanken darüber machen, welchen Eindruck sie als Deutsche bei den hier lebenden Mennoniten erwecken. Wenigstens 80 – 90 % der Mennoniten sind gläubige und praktizierende Christen. Darüber hinaus in der hiesigen Gesellschaft sehr angesehen, erfolgreich und vorbildhaft in vielen sozialen Bereichen tätig. Wenn aber auf dieser Plattform so viel geistiger Müll über Christen ausgeschüttet oder auf das Stichwort „Gottvertrauen“ so hysterisch reagiert wird, dann fällt das zugleich auf uns alle hier lebenden Deutschen in irgend einer Form negativ zurück. Denn damit wird eine ganze Bevölkerungsgruppe in dümmlicher un unverschämter Weise diskreditiert. Ich distanziere mich hiermit förmlich von solchen Proleten und Giftsprühern und hoffe sehr, daß die Mennoniten erkennen, daß es auch noch andere Deutsche/Österreicher/Schweizer gibt, als solche, die hier ständig ihren Haß auf Christen, Kirchen und Gott ausbreiten.

    1. Manni: wenn Ihre Kommentare sooo lang sind, dann lese ich sie ganz bestimmt nicht. In der Kürze liegt die Würze. Vorschlag: Sie schreiben keine Kommentare mehr und ich auch nicht. Also, ist das ein Angebot oder ehrverletzend?

        1. Es were nicht das erste mal das dass reden Gottes ignoriert wurde,Noch ist gnadenzeit(erstaunlich wie gnädig gott ist).Ich bin nicht für den Erfolg verantwortlich sondern für den gehorsam.
          Erstaunlich das menschen nicht geliebt werden wollen mit „wahrer“ liebe.
          Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. Offenbarung 3.20

          1. Ehrlich gesagt, Offenbarung finde ich keinen schönen Namen, um Sätze seiner Kommentare zu benennen. 3.20 finde ich zwar ok, aber ich denke mir immer schönere Namen für meine Sätzchen aus. Wie wäre es Ihren nächsten Satz auf Wochenblatt Theresia Mutter zu nennen?

          2. Der US-Laienprediger Jesse Duplantis ist Eigentümer von drei Privatflugzeugen. Diese reichen ihm nicht. Jetzt bittet er seine Anhänger, ihm ein viertes Flugzeug zu spenden: Er will ein Falcon X des französischen Herstellers Dassault Aviation für lumpige 54 Millionen US Dollar. Zu der Falcon 7X soll ihm der Allmächtige persönlich geraten haben. „Jesse, willst Du dorthin kommen, wo ich bin?“ dann solle er an eine Falcon X glauben, habe Gott ihm gesagt.
            Wenn Jesus heute lebte, würde er keinen Esel reiten – so der Laienprediger.
            Quelle: http://www.t-online.de
            Igor und Manni: haben Sie im Leben etwas falsch gemacht?
            Komisch, zu mir hat Gott noch nie gesprochen.

  2. Wenn man bedenkt, was der Inhalt des Wochenblatt-Berichtes war und was er uns sagen könnte, dann ist es wirklich ein einziges Trauerspiel, in welch erbärmlicher Art und Weise hier geistiger Müll verbreitet wird. Nein, die geistige Elite Deutschlands ist mit Sicherheit in Paraguay nur wenig anzutreffen. Dafür umso mehr Menschen, denen Pietität, Anstand, Charakter und Toleranz völlig abhanden gekommen sind, sofern sie jemals darüber überhaupt verfügten. Leider reagieren die hoffentlich auch hier vorhandenen anständigen und gesitteten Landsleute viel zu wenig und lassen es damit zu, daß anstelle von Toleranz nur Haß und dummes Zeug verbreitet wird!

    1. Braucht die Welt wirklich falsche Moralapostel, Laienprediger, frustrierte, geltungsbedürftige Einwanderer, scheinheilige Pharisäer und Schriftgelehrte, vor allem, wenn sich diese in einer einzigen Person wiederfinden?

        1. Richtig: dem stimme ich voll zu. Schließlich wird die Menschheit immer dümmer. Der IQ sinkt weltweit um ca 7 Punkte pro Generation. So laufen in zwei Jahrzehnten nur noch Zombies und Dödel durch die Gegend.
          Quelle: mail online von heute
          Angebliche Professorchen braucht die Welt dann nicht mehr. Nur noch Schrotthändler, Dödel und Trottel.

  3. Mein Vorschlag an die Redaktion:
    für jeden zu veröffentlichten Kommentar sind Gs. 20.000 zu zahlen. Es muss ein Paket für 1 Mio. Gs. gekauft werden, was innerhalb eines Jahres verbraucht werden muss. Wer mehr schreiben will als 50 Kommentare im Jahr kauft ein weiteres Paket. Wer weniger als 50 Kommentare im Jahr geschrieben hat, berkommt nichts erstattet.
    Zum Thema Religion darf nichts geschrieben werden.
    Erfgebnis: garantiert werden wesentlich wenigr Kommentare geschrieben, denn viele Leser werden sich sagen: ha, ich bin doch nicht dumm, für diesen Betrag bekomme ich X Dosen Bier und X Stangen Kentucky.
    Ich bin bereit, als gutes Beispiel vorauszugehen und löhne sofort GS zwei Millionen.

  4. Zu was Menschen fähig sein können! Sie kommentieren eine tragischen, menschlichen Tragödie mit wirklich abgrundtiefen, stumpfsinnigen Bemerkungen. Wie verbittert oder tief gesunken müssen solche Mitmenschen schon gekommen sein. Es fehlt einem dafür jegliches Verständnis! Aber wie steht schon in der Bibel: „Der Weg in das Himmelreich ist schmal und wenige sind es die darauf gehen. Doch der Weg in die Hölle ist weit und breit und viele sind es, die sich darauf drängen.“

    1. Hauptsache wir haben einen Fachmann für Menschlichkeit und Bibelkunde. Hallelujah! Er glaubt, dass seine „Schmarren“ ihm helfen, ins christliche Paradies zu kommen?!

  5. Irgendwie ist es dem alten Herrn so ergangen, wozu ich des Öfteren auch Lust hätte, im Land de los buen educados. Aber das kann ich mir auch ersparen, müsste ja eigentlich bald an Vergasung durch meine Nachbarn verenden, damit sie ein ganzes Pack grati – billig – Bier pro Monat an Abfallgebühren einsparen.

  6. Es ist wirklich eine Schande, wie sich hier meine Landsleute in beinahe zynischer Art und Weise über den tragischen Tod eine alten Ehepaares auslassen. Kein Mitgefühl, kein Bedauern – nur loses Geschwätz! Mit solchen Zeitgenossen sollte man wahrlich nichts zu tun haben.

    1. Bitte keinen falschen Neid und bitte kein Geschwafel. Fühlt sich hier jemand zurückgesetzt? Mitgefühl und Bedauern nützen den beiden auch nichts mehr. Sie wären vielleicht noch am Leben, wenn sie regelmäßig die Lutherbibel studiert hätten, oder zumindest regelmäßig die Kommentare des erfolgreichen Schrotthändlers aus Deutschland gelesen hätten.

  7. Gott hat sich bei jedem einzelnen was gedacht als er ihn machte.millarden menschen wollen das aber nicht wissen und wundern sich wen sie keinen sinn in ihrem leben finden.

    1. Mir gefällt an Igor
      dass er seinen Standpunkt feste vertritt, obwohl die vielen Bibelsprüche gewaltig nerven können
      dass er nicht schwafelt
      dass er nicht beleidigt
      dass er bei genauer Betrachtung meiner Meinung nach kein Geltungsbedürfnis hat
      mit anderen Worten: ein Vorbild für andere Laienprediger. Das meine ich nicht zynisch sondern ernsthaft.

      1. Manchmal spricht Gott auch durch mich oder durch den Tot und nicht nur aus seinem Wort(Nummern und Nammen).
        Geltungsbedürfnis gehört gaaanz meinem herrn welcher nicht will das einer verlohren geht und welchem alle ehre gebührt.
        Er will auch nicht das menschen Sinnlos in den Tag hineinleben sondern sich vorbereitet auf die Realität bei ihm zu sein(oder auch nicht)den im fleisch sind die menschen nur wegen der sünde und das ist NICHT die realität.

    2. Ja das hat liebe Gott das ist die eine Seite.
      Mein Beileid den Angehörigen. Es ist gut so wie es passiert ist!
      Es gibt viele Probleme die Menschen in Schräglagen bringen. Schmerzen,Krankheiten,viele alte Menschen leiden.Da ist so, das sie nicht mehr Leben wollen, ihren leben ein Ende setzen wollen. Alte Paare machen das oft gemeinsam, abgesprochen. Sie wollen sie auch im Grab beisammen sein.Mir sind mehrere Fälle bekannt auch aus Deutschland.Die ganze Palette von Gift bis Schusswaffe.Man spricht allgemein von einen erweiterten Selbstmord.
      Jeder Selbstmord ob Jung oder Alt ist ein Hilferuf, den keiner hören wollte.Die Anzeichen hat man sicher gesehen.Im deinen christlichen Glauben passt das nicht! Wo war da Gott/Jesus/ der liebe Pastor, die lieben Angehörigen?.
      Wert mal richtig Krank,Perspektive langes künstliches Komma ohne zu wissen wie es ausläuft, Dauerschmerzen von 7-10
      in der 10 stufigen Skala,als Zugabe eine Rollstuhl in Sicht.Sie Vergiften sich jeden Tag mit hohen Dosen von Medikamenten,um wenigsten etwas Linderung zu haben.Vielleicht verstehen sie auch die andere Seite.

  8. Spekulation Simplicus:
    „Vermutlich wie die meisten Einwanderer, allein, ohne Kinder oder sonstige Angehörige.“

    Bericht Wochenblatt:
    „Das Motiv für die Tat ist nicht bekannt. Familienangehörige, die später ……

    Mein Beileid den Hinterbliebenen.

  9. Das ist eine große menschliche Tragödie. Es sollte nicht schwer fallen, sich in die Situation dieses alten Ehepaares zu versetzen. Sie wanderten vor vielen Jahren voller Hoffnung nach Paraguay aus, wie der Großteil von uns. Vermutlich wie die meisten Einwanderer, allein, ohne Kinder oder sonstige Angehörige. Dann kommen im Lauf des Älterwerdens die ersten ernsthaften Krankheiten und Gebrechen. Vielleicht bezogen sie aus Deutschland, wenn überhaupt, nur eine kleine Rente. Eine Krankenversicherung hatten sie vermutlich auch nicht – und wenn, dann bezahlt diese oftmals nichts oder nur einen kleinen Teil. Die ganzen Ersparnisse werden für Krankheitskosten bald verbraucht sein.Wohin und an wen also sollen sich diese gealterten Menschen wenden? Sie leben nicht in einem größeren Familienverbund wie die Einheimischen und sind folglich auf sich allein angewiesen und damit gänzlich verlassen. Nach Deutschland zurück? Dort sind sie auch nicht versichert und niemand ist da, der sie mit offenen Armen aufnimmt. Wer da nicht ein großes Gottvertrauen hat, kann eigentlich nur noch depressiv werden, geplagt von Selbstmordgedanken um dem Elend des Altseins und Alleinseins endlich ein Ende zu setzen. Das alles ist nur sehr, sehr traurig und sollte Anlaß für den Einen oder die Andere von uns sein, über die eigene Zukunft gründlich nachzudenken. Die Jahre gehen so schnell vorrüber und ehe man es wahrhaben will, kann man nicht mehr für sich alleine sorgen. Diesen Gedanken einfach zu verdrängen bringt nichts. Wenn mich heute Einwanderungswillige nach ihren Chancen und Möglichkeiten in PY fragen – dann konfrontiere ich sie knallhart mit diesen Tatsachen, denn ich habe in meinen 15 Jahren Paraguay schon so viele Landsleute kennen gelernt die am Ende wirklich am Ende waren und nicht mehr ein noch aus wußten. Das Paradies gibt es nirgendwo. Und es ist genau so, wie es einst der spanische Konquistador Hernan Cordez auf der Suche nach Gold in Südamerika ausdrückte: „DAS GLÜCK LIEGT IMMER HINTER DEN BERGEN“

    1. Hat alles seinen Sinn @Wolf. Auch die Schreibfehler. Was Blödsinn ist, ist der Kommentar von Manni. Wie kann man einem fremden alten Paar nur so eine Geschichte überbügeln? Da spielen die tragischen Umstände offensichtlich keine Rolle, das ist geheuchelt. Aber der Reihe nach mit Zitaten und Fakten:

      Manni: „Es sollte nicht schwer fallen, sich in die Situation dieses alten Ehepaares zu versetzen.“
      Natürlich nicht, Glaskugel raus und los.
      „Sie wanderten vor vielen Jahren voller Hoffnung nach Paraguay aus“
      Falsch, beide sind in Paraguay geboren.
      „…allein, ohne Kinder oder sonstige Angehörige“
      Falsch, sie haben mehrere Kinder sogar in der Nähe.
      „..kommen im Lauf des Älterwerdens die ersten ernsthaften Krankheiten und Gebrechen“
      Wenn das kein Naturgesetz ist, ist es ganz klar Blödsinn.
      Dann kommt jede Menge Spekulation welche schon damit widerlegt ist, daß das Paar in Paraguay aufwuchs und Familie gegründet hat. Dann das hier:
      „Wer da nicht ein großes Gottvertrauen hat, kann eigentlich nur noch depressiv werden, geplagt von Selbstmordgedanken um dem Elend des Altseins und Alleinseins endlich ein Ende zu setzen.“
      In dem Satz ist alles enthalten. Überheblichkeit, Dekadenz und Borniertheit. Die armen bedauernswerten Würstchen, welche nicht an Gott glauben, werden demnach automatisch depressiv und Selbstmordgefährdet. Das „Elend des Altseins“ und „Elend des Alleinseins“ scheinen mir Wortkombinationen eines irren Erlösers zu sein, uneigennützig natürlich.

      Kurz zur Verteidigung von Manni. Das Wort „depressiv“ wurde Manni tatsächlich vom Artikel souffliert, auch wenn es das einzige ist, wird aber von einem Angehörigen des Paares folgendermaßen im Kommentar dementiert:
      „Bruno Tepper · Bella Vista, Itapua, Paraguay
      Necesito saver quien dio el comentario con lo de la deprecion? Para poderlo denunciar por calumnia, y pido al noticiero de corregir este informe y una disculpa publica sí o si. O un abogado se hara cargo de esto.“
      .
      http://itapuanoticias.tv/n-alborada-mato-a-su-esposa-y-posteriormente-se-suicido/
      https://www.facebook.com/bruno.tepper
      .
      Dann gab es da son „Artikel“ wo einem die Verblödung geradezu entgegen schlägt, in Form einer Aussage einer Andrea Martinez, ihres Zeichens Polizeisekretärin.: “Sería un feminicidio y posterior suicidio….“… Definiere feminicidio.
      https://www.pressreader.com/paraguay/extra-paraguay/20180611/281505046920431
      salu2

      1. Danke dafür.
        Ganz meiner Meinung. Man sollte Artikel grundätzlich nur dann kommentieren wenn man darüber Bescheid weiß oder direkt oder indirekt beteilligt ist.
        So wie Simplicus jeden Artikel mit seiner Mumaßung vollspamt kann man wiederum nur die Bibel zitieren:

        Paulus der da sprach: 2.Tim.3:2
        „2 Denn die Menschen werden viel von sich halten,….“

        Bei derartig vielen Kooentaren die lediglich auf Mutmaßungen bestehen kann man auch dies vermuten.
        Und was den breiten Weg betrifft den Sie Anderen vorhalten sollten Sie sich anhand Ihrer Vielen Kommentare mal fragen auf welchem Weg Sie sich befinden?

        Gern biete ich Ihnen für ein kleines Entgeld einen Bibelkurs zum besseren Verständnis an.

        mfg

      2. Manni hat eine Leseschwäche gepaart mit einer Schreibinkontinenz: Ein kurzer Zeitungsartikel bringt Ihn schon aus der Bahn, da ist es kein Kunststück dass er nicht wissen kann, was in der Bibel steht.

  10. Das hat man doch häufiger erweiterter Selbstmord!
    Einer ist unheilbar Krank, Depressionen,sie sehen im Leben kein Sinn bei den Alter
    und scheiden gemeinsam oder als liebende verbunden freiwillig aus den Leben.
    Das kommt Überall in der Welt mal vor!

  11. Was den letzten Absatz des Artikels angeht:
    Es hätte mich wirklich überrascht, wenn die Polizei davon ausgehen würde, dass der Mann erst sich selbst und erst danach seine Frau erschossen hätte……

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