Deutschstämmiger Stadtrat und Geschäftsmann Opfer eines Brandanschlags

Encarnación: Ein deutschstämmiger Stadtrat und Geschäftsmann aus Alto Verá wurde gestern Opfer eines Brandanschlags, bei dem sein Auto vollständig in Flammen aufging. Schon lange kämpft der Mann mit Landbesetzern.

Es handelt sich um einen Pick-up vom Stadtrat Héctor Sauer, der am Montag in Flammen aufging.

Der Vorfall ereignete sich in der Region Yata’i im Bezirk Alto Verá in der Nähe einer Polizeistation.

Der Stadtrat hatte drei Beamte der Nationalpolizei beauftragt, um sein Fahrzeug zu schützen, da er jedes Mal, wenn er auf seine Estancia fuhr, die Unterstützung der uniformierten Männer in Anspruch nahm und sein Auto auf der Polizeistation abstellte.

Saurer ist in einem Streit über eine Landbesetzung mit einer Gruppe von Campesinos, die sich neben seinem Grundstück in einer Siedlung niedergelassen haben.

Den gesammelten Daten zufolge überraschten mehrere Campesinos die Polizisten, die sie mit Steinen und Stöcken angegriffen. Danach rannten die Uniformierten weg und ließen das Auto von Saurer unbewacht zurück, das später verbrannt wurde.

Das Grundstück des Stadtrats wurde vor ungefähr fünf Jahren besetzt und er schaffte es, seine Eigentumsrechte wiederherzustellen. Jedes Mal, wenn er in die Gegend geht, kommt es häufig zu Zwischenfällen mit den Campesinos.

Wochenblatt

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4 Kommentare zu “Deutschstämmiger Stadtrat und Geschäftsmann Opfer eines Brandanschlags

  1. Das ist ja das Problem bei diesen Autoaufpassern, muss man ihnen Geld geben, sonst zerkratzen sie einem den Wagen, aber tun dafür tun sie nichts. Und… Ne, nichts und, dass hiesig Beatmte der hiesig Kindergartennationalpolizei gar kein Privatbesitz bewachen dürfen – außer man lässt etwas springen – und hiesig Kindergartennationalpolizei dann alle weg gerannt sind, das ist doch normal und keine Kommentierung wert. Auch dass hiesig Kindergartennationalpolizei weder ihren Job verlieren, Geld an den Steuerzahler zurückgeben müssen, welches sie während der Arbeitszeit zusätzlich eingenommen haben noch dass hiesig Kindergartennationalpolizei imstande sein wird die Täterschaft ausfindig zu machen. Man stelle sich vor, hiesig Kindergartennationalpolizei wir mit Stöckchen angegriffen und alle rennen weg. Einfach zum Lachen ist das.

  2. Die linksradikalen sind fast weltweit unter Fuehrung der medienkonzerne auf dem Vormarsch. IVenezuela haben sie schon uebernommen, Argentinien weitgehend, in Chile fliegen auch schon die Steine…..

  3. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Bei der schaebigen Bewaffnung vieler Polypen ist die Beine in die Hand zu nehmen und als Hase das weite zu suchen allemal die beste “Verteidigung” um den eigenen Pelz fuer viele Tage mehr des Handaufhaltens zu bewahren.
    Oft ist die Bewaffnung der Polizei noch ein alter Revolver kurz nach der Schwarzpulverzeit der Munition im Kaliber wie 32 S&W Long, etc verschiesst.
    Daher suchen die Polizisten meist sofort das Weite wenn reale und trainierte Banditenkommandos Geldtransporter oder Banken ueberfallen – oder kommen opportun erst nach erledigtem Raub zum Tatort.
    Der Paraguayer ist bei der Polizei wegen dem gesicherten Grundgehalt und der sicheren Beamtenpension – beides fuer lokale Verhaeltnisse ein gutes Geld. Wegen zu wenig Gehalt sollte in Paraguay kein Polizist kriminell werden – nur eben wenn er 4 Unterhaltsverpflichtungen fuer seine amoroesen Abenteuer als Casanova an 4 verschiedenen Freudendamen zu bewaeltigen hat, da reicht sein Gehalt eben nicht aus.

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