Dicke wurden während der Pandemie noch dicker

Asunción: Die Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel führte über die Station Adipositas des Hospital Clínicas eine Umfrage durch, um den Gesundheitszustand ihrer Patienten angesichts der Pandemie zu ermitteln. Dabei stellte sich heraus, dass Dicke während der Pandemie noch dicker wurden.

Die Patienten auf der Adipositasstation nahmen im Allgemeinen an Gewicht zu, entweder aufgrund der gestörten Routine bei jeder Mahlzeit oder aufgrund mangelnder körperlicher Aktivität.

Prof. Dr. Elvio Bueno, Mitglied der Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, erklärte, dass sie in Koordination mit Rocio Argüello die Patienten telefonisch befragt haben, um ihre gesundheitliche Situation zu kennen.

„Die ersten Analysen zeigen, dass 70% der früheren Patienten auf der Adipositas-Station in dieser Zeit zugenommen haben; ein Drittel hat etwa fünf Kilogramm und ein weiteres Drittel zwischen 6 und 10 Kilogramm. Ebenso haben 20 bis 25% der Befragten mehr als 10 Kilogramm an Gewicht zugelegt“, sagte Prof. Dr. Elvio Bueno.

Er fügte hinzu, dass 80% dieser Patienten über einen signifikanten Rückgang ihrer körperlichen Aktivitäten berichtet haben. Bei der Essensaufnahme drückten die Patienten aus, dass es während der Quarantäne Störungen im Zeitplan der einzelnen Mahlzeiten gegeben habe.

Die Untersuchung ergab auch, dass 81% der Patienten in der Adipositasabteilung antworteten, dass sich ihre Stimmungslage während der Pandemie verändert hat. Sie haben nicht mehr den gleichen Enthusiasmus wie vor der Pandemie. 83% gaben an, dass sie während der Quarantänephase ängstlicher waren. „Tatsächlich sagten die Patienten auf der Station, sie seien ängstlicher. Es gibt offensichtlich einen Hauch von psychischen Problemen unter ihnen und dies spiegelt das wider, was mit dem Rest der Bevölkerung geschieht“, sagte der Professor abschließend.

Wochenblatt / La Nación /Radio Ñanduti

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6 Kommentare zu “Dicke wurden während der Pandemie noch dicker

  1. Kein Wunder, während der Ausgangssperre konntens ja nicht zu ihren Kindern laufen, diese sollen in der Despensa Streichhölzl und BilligPolarBier kaufen gehen. Eindeutig Bewegungsmangel.
    Und jetzt wo die Wälder brennen und das Mysterium für Gesundheit unter Leitung Mister Calimero per SMS die Bevölkerung (bis auf weiteres) dazu aufgefordert hat ihrem Müll nicht zu verbrennen, bleibt vielen auch diese täglich Trainingsstrecke verwehrt.
    Ja nu, die bekommen ihre Pfunde dann schon noch runter, wenns den auf dem Kamin aufgstellten oder überm Bett aufgehängten Müll hinaustragen müssen.
    Warten wir also alle gespannt darauf, auf das SMS des Mysterium für Gesundheit unter Leitung Mister Calimero, dass die Luft wieder rein sei, um den Müll abzufackeln. Weil die Wälder nicht mehr brennen.
    Jedenfalls können dann wieder körper-beanspruchende Tätigkeiten unternommen werden, was der Gesundheit gut tut und das Körpergewicht reduzieren soll. Dazu gehört eben nicht nur einmal täglich für zwei Minuten ums höchst persönlich angefackelte Feuerchen zu turnen.

  2. Pyler lieben Dicke Frauen, während die Kerle Sex mit schlanken haben, wissen die “ die Dicke“zu Hause, versorgt die Kinder, wäscht Wäsche usw. also nur eine unbezahlte Empleada, nicht begehrenswert für andere Kerle.

  3. Allerdings, sind die “ beschissen“ dran, die noch keinen Kerl haben und fett sind, auch wenn jung, Sex einmalig ja, weil ein Pyler alles „begatten“ muss, danach nichts weiter.

  4. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Das ist nichts neues dass „Fett“ schoen ist. Das war bei afrikanischen Staemmen auch so. Und aus erster Hand kann man es auch erzaehlen dass es exakt so war bei den Indianerstaemmen des Chaco. Je fetter je begehrter war die Frau.
    Denn die Frau konnte laengere Hungersperioden unbeschadet ueberstehen und brachte durch ihr Fettreservoir auch in Hungersnot gesunde Kinder zur Welt. Das war der Grund.
    Das ist bei den Indianern des Chaco, so weit ich weis, noch heutzutage der Fall. Deswegen sieht man da meist uebergewichtige Matronen rumwatscheln.
    Barbiefigur ist allerding auch keineswegs biblisch. Das muss schon so aussehen wie eine 2 Liter Bierflasche, aka „Nhonho“.
    Bei den Amisch ist das ja auch kein Problem da der Mann und die Frau sich sowieso nur einmal pro Woche halbherzig baden. Mal dran gedacht dass der Mangel an badewut die Riecherchen stumpfsinnig macht und das deswegen mehr Kinder zur Welt kommen?
    Gerade die Amisch, Hutterer und Altkolonier Mennoniten koennten gewisse Modelle beitragen wie man das Deutsche Volk wieder am reproduzieren kriegt (alle diese baden sich naemlich aus demut nur einmal die Woche). Bryan Denlinger sagt von diesen „you smell ‚em before you see ‚em“ – du riechst sie bevor du sie auch nur zu Gesicht bekommst.
    Es koennte allerdings sein dass diese „Rahmenbedingungen“ essenziell sind fuer die reproduktive Gesundheit des Volkes. Die Olphaktologie leidet allerdings betraechtlich unter solchem modus d’etre.

  5. Da sperren sie die Menschen monatelang daheim ein und verbieten Sport und jegliche Art von Bewegung an der frischne Luft.
    Sogar das Spazierengehen wurde uns verboten.
    Und dann hinterher scheinheilig darüber jammern, daß die Menschen dick und krank geworden sind während der „Pandemie“.
    Oh ihr Götter!
    Schmeisst Hirn vom Himmel!
    Oder große Steine.
    Hauptsache ihr trefft!

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