Die Angst geht um in La Colmena

Lange Zeit war es im Bereich um Paraguarí ruhig. Nun aber werden in letzter Zeit wieder vermehrt Viehdiebstähle gemeldet. Bei den Bewohner wächst die Sorge, dass es zu anderen Straftaten kommen könnte.

In der Gegend von Fátima drangen unbekannte Täter auf das Grundstück von Francisco Duarte Cáceres ein. Er ist Paraguayer und 56 Jahre alt. Die Kriminellen stahlen zwei Rassenrinder. Auf einer nahe gelegenen Fläche schlachteten sie die Tiere.

Gestern um 14:00 Uhr fand die Nationalpolizei die Überreste der geschlachteten Rinder. Ein Nachbar hatte die Beamten verständigt, weil er zwei Tierköpfe auf seinem Grundstück entdeckt hatte, er aber keine Rinder vermisste.

Die Polizei führte Nachforschungen bei allen Anliegern durch. Bei einer Zählung seiner Tiere stellte Cáceres fest, dass bei ihm zwei Rinder fehlten. Zu allem Unglück seien die Kühe auch noch trächtig gewesen.

Oscar Talavera, der ermittelnde Staatsanwalt, will die Diebe fangen. Er betonte, es sei in der Gegend lange Zeit zu keinen solchen Vorfällen gekommen. Andere Bewohner berichteten, die Polizei würde immer nur dann Nachforschungen anstellen, wenn etwas passiere, danach würden die Ermittlungen wieder “einschlafen“. Des Weiteren versuchten schon vor einer Woche zwei Personen auf eine Estancia in der Gegend einzudringen. Ein Vorarbeiter bemerkte sie. Die Unbekannten konnten flüchten.

Quelle: ABC Color

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