Die auf den Klimawandel ausgerichtete Roadmap des Finanzministeriums wird in Kürze umgesetzt

Asunción: Das Finanzministerium und die Weltbank arbeiteten gemeinsam an der Ausarbeitung eines klimapolitischen Fahrplans für das Staatsportfolio, der letzte Woche vorgestellt wurde und in Kürze umgesetzt werden soll.

Bei einer Veranstaltung im Ybaga-Hochhaus fand die offizielle Präsentation der “Klimawandel-Roadmap des Finanzministeriums“ statt.

Die Pressekonferenz leitete Minister Óscar Llamosas und die Vertreterin der Weltbank in Paraguay, Matilde Bordón, während die Präsentation von den Experten Fernando Giuliano, Arthur Amorim Bragança und Carlos Ludeña vorgestellt wurde.

In der Eröffnungsrede sagte Llamosas, dass der Klimawandel eine Realität sei, die jeden betreffe und “es liegt in unserer Verantwortung, Maßnahmen zu ergreifen, um seine Auswirkungen abzumildern“. „Der heute vorgestellte Fahrplan ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung“, fügte er hinzu.

Lllamosas wies darauf hin, dass die Stärkung der Finanzministerien bei der Bewältigung des Klimawandels als solch herausforderndem und aktuellem Thema von entscheidender Bedeutung sei, was aber wiederum Chancen für eine nachhaltigere sowie integrativere Entwicklung biete.

Die Vertreterin der Weltbank erklärte ihrerseits, dass die Zahl der technischen Hilfsprogramme und -projekte sowie die Kredite, die internationale Banken in Zusammenarbeit mit Paraguay haben, ein verlässlicher Beweis für das Engagement in Bezug auf die Klimaschutzagenda seien.

Die Experten erklärten, dass die Roadmap mehrere Phasen umfasste, darunter Interviews und Arbeitsgruppen, um die besten Praktiken im Zusammenhang mit öffentlichen Finanzen und Klimawandel zu ermitteln. Ebenso wurden die aktuell von der Institution wahrgenommenen Aufgaben im Bereich Klimawandel sowie Politiklücken identifiziert.

Wochenblatt / Hoy

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6 Kommentare zu “Die auf den Klimawandel ausgerichtete Roadmap des Finanzministeriums wird in Kürze umgesetzt

  1. Das Finanzministerium scheint wohl voll auf Linie der Klimalügner zu sein. Klimawandel gab und gibt es seit tausenden von Jahren. Es geht bei dem heutigen Themen mit der Markierung “Klimawandel” nur um die Umverteilung von unten nach oben und der letztendlichen Versklavung der Menschen im Auftrag einer handvoll Verbrecher. Zu denen zählen alle sog. internationalen Finanzorganisationen wie IMF und die Weltbank.
    Btw. Der CO2 Anteil beträgt 0,0380%, davon werden 4% durch die Menschheit erzeugt, 96% produziert die Natur selbst.
    Das Lügengebäude bröckelt, doch sie merken es nicht und plappern immer noch jeden WEF / USA Müll nach.

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  2. Entweder ein “schwacher Bericht”, oder der Öffentlchkeit und damit auch der Presse wurden nicht die geringsten Fakten geliefert, was sich genau hinter dieser ominösen “Klimawandel-Roadmap” verbirgt. So müssen bei jedem eigentlich sofort alle Alarmglocken schlagen, denn alles was hinter den Themen “Klimawandel / Klimaschutz” verbirgt ist so gut wie alles Lüge und Volksverdummung. Doch ob sich in Paraguay intelligente und streitfähige Wissenschaftler und Politiker finden, die diesen mächtigen Manipulatoren die Stirn bieten mag ich bezweifeln – ist ja bekanntlich hier alles eine Frage des Preises.

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  3. Wenn man die technische Beeinflussung Beeinflussungen wie Harp und Chemtrails nur stoppen würden, dann hätte der ganze Spuk ein Ende und würde sogar noch viel Geld sparen!
    Interessant, dass Harp und Chemtrails hier alsSchreibfehler angezeigt werden!

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  4. Kredite von den Entwicklungsbanken wird es nur noch geben, wenn Paraguay die Agenda 2030 folgt. Während der kleine Mann mit immer mehr Schikanen gequält werden wird (wie z.b. ein CO2-Verbrauchslimit als Modell), werden sicherlich Cartes und Co. völlig unbeeindruckt die Wälder weiter abholzen, die den Wasserkreislauf und demzufolge auch das lokale/regionale Klima beeinflußen.

  5. Weltbank und Paraguay ,das sagt doch Alles um was es geht. In der Arktis ist dieses Jahr viel eher und viel kälter als sonst der Arktische Winter eingetreten, mit erheblicher Abkühlung des Ozeans. In der Antarktis hat sich das Eis in den letzten 2 Jahren enorm Vermehrt . Die heißen und trockenen Sommer gibt es wirklich aber das hat nix mit Klimawandel zu tuen den hat es immer schon gegeben. Es hat mit der Globalen Abholzung von Millionen Hektar Wald zu tuen. Regen der Abkühlung bringt kann nicht mehr weiter geleitet werden. Die sogenannten Luftströme und Luftflüsse erreichen nicht mehr Gebiet die sie Früher erreicht haben und mit den Regen Abkühlung und Nasse Böden verursacht haben.Ruft bitte mal Karten auf wo diese Ströme und Flüsse mit Jahresangaben verzeichnet sind ,ihr werdet erschrecken wie viele Ströme und Flüsse zu Bächlein verkommen sind. Hier soll nur Geld gemacht werden wie von der Diktatur der Grünen in Deutschland mit einer Co2 Steuer.Dadurch teurere Spritpreise und somit auch teure Kosten in allen Lagen für den Bürger,Lebensmittel,Strom,Wasser,Flug und Bahn Preise,Kauf von Produkten des Täglichen Lebens. 1965 hatten Arbeiter weniger in der Lohntüte an Bargeld aber dessen Kaufkraft war viel Höher als Heute wo nur Kredite dir den Hausbau ermöglichen kein Erspartes mehr, weil es nicht mehr Möglich ist.

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