Die EPP macht wieder auf sich aufmerksam

Rio Verde: Gestern Nachmittag schon fand man am Tor der Estancia Santa Clara, neben der Estancia Toro Veve, in der Mennonitenkolonie La Yeya neue Dokumente die erneut Furcht auslösen.

Die vier Schreiben der selbsternannten Volksarmee, die in den letzten Monaten sich recht ruhig verhielt, waren in einem Polyethylenbeutel am Tor befestigt. Darauf standen erneut Forderungen, wie schon auf Schreiben aus der Vergangenheit. Was passiert, wenn Forderungen nicht erfüllt werden, mussten die Mennoniten schmerzhaft erfahren.

Auf der benachbarten Estancia Toro Veve wurde Franz Wiebe vermutlich festgehalten und im Februar 2017 freigelassen. Die Schreiben werden von den gemeinsamen Einsatzkräften auf Echtheit untersucht, denn in den vergangenen Monaten tauchten nur falsche EPP Soldaten auf, die Mennoniten erpressten ohne dazuzugehören.

Wochenblatt / Abc Color

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5 Kommentare zu “Die EPP macht wieder auf sich aufmerksam

  1. Schon klar, Cartes und Konsorten haben nicht erreicht was wollten, also muss die EPP nachhelfen. Es ist eine Schande, wie diese unfähigen, möchtegern Banditen alle Hebel in Bewegung setzen um Ihr Ziel doch noch zu erreichen. Die gehören alle hingerichtet und deren Vermögen komplett dem Land zuzuführen.

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    Und wenn Abdo hinter der EPP steckt?
    In dem Fall sind sie an der Macht und die geldliche Wahlkampfunterstuetzung seitens der Mennoniten mittels der BANCOP (Bank der Mennoniten, bzw der reichen Viehzuechter. Mir selbst verweigerten sie mir ein Konto bei Bancop zu eroeffnen obwohl ich Mitglied einer Kooperative bin die wiederum Eigentuemer der BANCOP ist) ist sowas wie eine verdeckte Schutzgeldzahlung an arabische Terroristen.
    Bezeichnenderweise hatten die Mennoniten bevor sie die BANCOP hatten noch nicht die „finanzielle Kraft“ ihre eigenen Leute in die Regierung zu hieven. Schnelles Billiggeld der Zentralbank dass durch die BANCOP geschleusst wird und bei den politischen Parteien landet – dank dessen man sich dann Ministersessel erkauft hat und andere politische Gefallen.
    Gott weiss es!

    1. Genauso könnte es komplett andersherum sein: In der Schlußphase des Präsidentenwahlkampfes war es auffallend ruhig geworden mit Aktivitäten der EPP. Daraus könnte man doch schließen, daß diese der Öffentlichkeit suggerieren wollten, Cartes hätte im Kampf gegen die EPP einen Erfolg erzielt. Also Wahlkampfhilfe. Kaum ist der Cartesgegner Abdo an der Macht, rührt sich die EPP wieder. Schon sehr seltsam, oder nicht?

    2. Es ist egal wer die Fäden zieht, Eins steht fest, keiner der Polit- Bandis ist ernsthaft daran interessiert mit der EPP aufzuräumen.

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