Die geheimnisvolle Rose: Virgen Rosa Mistica

San Salvador: Am 13. Juli jeden Jahres wird überall auf der Welt an die wundersamen Erscheinungen der Jungfrau mit den “marianischen Rosen“ gedacht. Eine Feier fand in San Salvador, Departement Guairá, statt.

Hunderte Gläubige fanden sich am Samstag bei bestem Wetter vor der Grotte der Jungfrau, neben dem Pfarrhaus im Zentrum von San Salvador, ein.

Mirtha Noemi Forcadell (Bildmitte), die Vorsitzende der Festkommission und Pfarrgemeinderatsmitglied hatte die Feier mit weiteren Personen organisiert. Sie sagte, dass die Grotte der Virgen Rosa Mistica viele Menschen in ihren Bann ziehe, vor allem Kranke und Einsame würden bei der Jungfrau um Trost und Heilung bitten.

Vor allem die Rose, als Königin der Blumen und Sinnbild der Liebe, wird in den Dominikus-Rosenkranz-Gebeten auf treffende Art und Weise dargestellt. Die freudenreichen Geheimnisse nämlich, in welchen wir Maria als die hoch-gebenedeite, in allen Gnaden und Tugenden blühende Mutter unseres Herrn und Heilandes betrachten und verehren, haben ihr Sinnbild in dem lieblichen Grün und Blätterwerk, mit dem der Rosenstock ausgeschmückt ist.

Die schmerzhaften Geheimnisse dagegen, welche uns die blutigen Bilder des unaussprechlichen Leidens ihres göttlichen Sohnes und zugleich ihr namenloses Mitleiden vor Augen führen, finden ihr Sinnbild in den stechenden Dornen, mit welchen der Rosenstock so reichlich bewachsen ist.

Die glorreichen Geheimnisse endlich, in welchen uns die Verherrlichung ihres Sohnes, sowie auch ihre eigene Verherrlichung im Himmel zur Betrachtung dargestellt werden, finden wir in der herrlichen Blumenkrone der Rose selbst versinnbildet.

Man kann sagen, dass die Geschichte des Mystikers der Jungfrau Rosa im fünften Jahrhundert begann. Zu diesem Zeitpunkt durchlief die Kirche viele Schmerzen, sowohl innere als auch äußere Probleme, die Menschheit wurde immer materialistischer und gefühlsarmer, leerer und sündige. Bereits im Jahr 1738 wurde das Bild der Rosa Mistica verehrt, die 1947 nach den ersten Auftritten in Montichaiari, Italien dieser Jungfrau erneuert und diesen Situationen eine Wendung gibt. Sie erschien einer Krankenschwester namens Pierina Gilli.

Die Erscheinungen der Jungfrau erfolgten in drei Phasen. Beim ersten erscheint sie mit drei Schwertern, die an ihr Herz genagelt sind. Sie reflektiert Traurigkeit auf ihrem Gesicht und tröstet es mit Tränen, diesmal sagte sie nur die Worte Gebet, Buße und Wiedergutmachung.

Im selben Jahr wiederholt die Jungfrau ihre Erscheinung zum zweiten Mal, ihre Kleidung war Weiß gehalten und dieses Mal waren anstelle von Schwertern drei verschiedenfarbige Rosen auf ihrer Brust, eine weiße, eine goldene und eine rote, alle mit einer anderen Botschaft und Symbolik. ähnlich wie die Jungfrau von Soledad. Weiß wiederum bedeutet Gebet, rot im Geiste des Opfers, goldfarben als Buße und es gab andere Erscheinungen. Diese und viele weitere werden von Anfang an verfolgt und waren sind nichts anderes als die verzweifelte Bitte der Jungfrau Maria für die Umwandlung der Menschen einzutreten, um nach Gnade und Frieden zu suchen.

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