Die Grenzen bleiben geschlossen

Asunción: Der Staatspräsident Mario Abdo Benitez betonte ausdrücklich, dass die Grenzen so lange geschlossen bleiben, bis die Nachbarländer den Ausbruch des Coronavirus unter Kontrolle haben.

Zahlreiche Geschäftsleute in Pedro Juan Caballero, Salto del Guairá und Ciudad del Este protestierten für eine Öffnung der Grenzen um den Handel wieder anzukurbeln. Die einzige Möglichkeit, dies zu erreichen, besteht darin, Ausländern die Einreise zu ermöglichen.

Benitez bat um Verständnis und entschuldigte sich sogar für die Entscheidungen, die getroffen wurden, um die Integrität der Paraguayer zu gewährleisten, damit sie nicht mit diesem Virus infiziert werden.

„Dieses Opfer soll unschuldigen Paraguayern das Leben retten“, sagte der Präsident bei einer offiziellen Einweihungsfeier von öffentlichen Bauprojekten in Concepción.

Wochenblatt / Twitter / Beitragsbild Archiv

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3 Kommentare zu “Die Grenzen bleiben geschlossen

  1. Die Grenzschliessung hat den Vorteil, das die Menschen in den Grenzgebieten gezwungen werden sich mehr auf die Selbstversorgung im eigenen Land statt auf den Handel zu konzentrieren.

    1. Heinz, oder der Schmuggel wird größere Ausmaße annehmen als vorher, was von Nöten ist, da Paraguay sich nicht wirklich selbst versorgen kann oder will, weil zu faul.

  2. Dann richten wir uns mal darauf ein, daß die Grenzen für immer geschlossen bleiben werden.
    Denn auf Covid-19 werden Covid-20, 21, 22, 23, 24,…………….folgen und der Gesundheitsministerdarsteller wird auf Lebenszeit das Land in Geiselhaft nicht existierender Pandemien halten.
    Und jedes Jahr Millionen Paraguayern durch seine Maßnahmen das Leben retten.
    Ähm………..Er wird sie vor dem Virustod retten.
    Daß sie wegen seiner Starallüren fast alle verhungern werden, wird ihn nicht anfechten.
    DAS interessiert die WHO ja nicht. DIE schaut nur auf die Infektionszahlen.
    Und solange von dort die Schmiergeldzahlungen fliessen ist doch alles gut.

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