Die Hoffnung stirbt zuletzt: Seit 12 Jahren verschwunden

Bahia Negra: Eine Frau ist seit 12 Jahren verschwunden. Aber die Familienangehörigen geben die Hoffnung nicht auf, dass die Vermisste doch noch auftaucht.

Verwandte einer indigenen Frau, die ihre Gemeinde vor 12 Jahren verlassen hat, bitten die Bürger um Hilfe, damit sie gefunden wird, da ihre Mutter und ihre Kinder die Hoffnung nicht verlieren, dass sie noch am Leben ist.

Seit 12 Jahren ist Nilda López abgängig. Ihr Aufenthaltsort ist bis heute unbekannt und ihre Verwandten aus der indigenen Gemeinschaft der Yshir – Chamacoco in Puerto Esperanza aus dem Distrikt Bahía Negra haben nun um Hilfe gebeten, sie zu finden. Die Mutter hat gesundheitliche Probleme und möchte ihre Tochter noch einmal sehen.

Graciela Calonga, die Nichte von López, sagte, dass die Vermisste vor langer Zeit ihre Gemeinde verlassen habe, um Arbeit in die Stadt Carmelo Peralta zu suchen, aber von da an habe man nichts mehr von ihr gehört. 12 Jahre seien seitdem vergangen, fügte sie an.

Die bereits betagte Mutter möchte etwas über ihre Tochter wissen, da sie ein Sehproblem hat und hofft, dass die Bürger Informationen geben können. Dazu ist die Telefonnummer (0986) 865-481 geschaltet worden, die Jesica Ortiz, der Schwester von López, gehört.

Familienangehörige haben verschiedene Informationen erhalten, unter anderem, dass López gestorben sei, aber es ist alles eine Vermutung, deshalb bitten sie die Bürger, bei der Suche mitzuhelfen, da ihre Kinder auch in Puerto Esperanza auf sie warten.

Wochenblatt / Ultima Hora

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