Die meisten Anzeigen wegen häuslicher Gewalt und Lärmbelästigung

Asunción: Der Innenminister Arnaldo Giuzzio erklärte, dass häusliche Gewalt neben der Lärmbelastung die am häufigsten gemeldeten Anzeigen der letzten Zeit gewesen seien. Er erwähnte weiter, dass es einen signifikanten Anstieg gebe und die meisten Beschwerden telefonisch eingereicht werden.

Die Staatsanwaltschaft weist darauf hin, dass im Jahr 2020 landesweit rund 70 Frauen pro Tag Opfer von Gewalt gewesen seien.

Die Fälle von Gewalt gegen Frauen und versuchten Femiziden haben in den letzten zwei Wochen zugenommen. Der Leiter des Innenministeriums, Arnaldo Giuzzio, fügte dieser Situation hinzu, dass bei der Nationalpolizei häusliche Gewalt zu den am häufigsten registrierten Anzeigen gehört.

„Wir sehen, dass neben der Lärmbelastung eines der am häufigsten gemeldeten Ereignisse in jüngster Zeit das Thema häusliche Gewalt ist, insbesondere gegen Frauen. Es gibt einen ziemlich wichtigen Anstieg dieser Art von Tatsachen. Vor allem telefonisch werden hier die meisten Anzeigen verzeichnet“ sagte er.

Der Minister erklärte dies in einem Interview mit dem Radiosender Monumental 1080 AM und betonte, dass diese Art von Aktion den Institutionen möglicherweise helfen könne, irgendeine Art von Prävention zu artikulieren. „Weil etwas getan werden muss, um diese Art von Gewalt zu antizipieren“, sagte er.

https://twitter.com/AM_1080/status/1364904174576693249

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gab es im Jahr 2020 etwa 26.000 Anzeigen über familiäre Gewalt. Rund 70 Opfer pro Tag meldeten Fälle in verschiedenen Teilen des Landes.

Wochenblatt / Ultima Hora / Twitter / Beitragsbild Archiv

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4 Kommentare zu “Die meisten Anzeigen wegen häuslicher Gewalt und Lärmbelästigung

  1. Ja und? Nicht die Einzigen, die Anzeige eingereicht und das bedruckte WC-Papier abgeholt haben. Das kann ich aus eigener Erfahrung schreiben. Dies bewegt keinen Kindergartenpolizeijustizler im Gongo, Sambi und Paragauy hinter dem Gra(u)s zum Trinken hervor. Ebenso Fiscalia. Ebenso Mysterium de Automobil y Motores, wohin man geschickt wird. Kann man sich alles sparen und das Recht in die eigenen Hand nehmen. Im Gongo, Sambi und Paragauy. Doch halt, bei loco Europäos ist das dann schon etwas anderes. Ne, nicht, dass eine Anzeige eines loco Europäos einen Kindergartenpolizeijustizler im Gongo, Sambi und Paragauy hinter dem Gra(u)s zum Trinken hervor lockt. Bei Anzeige der Eingeborenen gegen loco Europäos hingegen schon. Kindergartenpolizeijustizler waren ja auch schon hier. Habe die Kindergartenpolizeijustizler zum Mysterium de Automobil y Motores delegiert. Seit da nix mehr von ihnen gehört. Vermutlich stehens heute noch da und versuchen ein Kreuzchen in die geschätzte Statistik zu machen. So einfach ist das im Gongo, Sambi und Paragauy.

  2. Sich wegen massiver Lärmbelästigung an die Polizei oder die 911 zu wenden ist reine Verschwendung des Handyguthaben. Ausser leere Versprechungen wir schicken einen Wagen passiert nichts. Die Musik trommelt in Disco Lautstärke munter die ganze Nacht weiter. Und wenn das dann rum ist findet sich mit Sicherheit am Sonntag früh am Morgen ein netter Nachbar der denkt…juhu es ist 5 Uhr wir lassen mal etwas Musik laufen….den ausser ihm gibt es ja niemand anderen auf der Welt. Jetzt wird es ja noch lustiger. Viele aus der Stadt haben sich auf dem Land ein kleines Grundstück gekauft. Das wird dann mit einer Mauer umgeben. Hier kann man ja dann ganz privat die Sau raus lassen, grillen,saufen und die Musik drönnen lassen. Sonntag mittag geht’s dann wieder heim und da kann man sich ja vom Lärm den man selbst verursacht hat erholen. Weil in den Vororten der Stadt ist diese Scheisse nicht mehr erlaubt. Und die Polizei interessiert das einen Scheißdreck die sitzen ihre lästige Wochenendschicht ab und glotzen ins Fernsehen oder duddeln auf ihrem Handy rum.

  3. Einer der großen Unterschiede zwischen dem „Paradies Paraguay“ und „Merkels buntem Wunderland“ ist der, daß es in Deutschland im Übermaß Vorschriften und selbsternannte „Polizisten“ gibt – in Paraguay dagegen viele störrische Egoisten die zwar immer Respekt einfordern aber nicht im Ansatz bereit sind, den selbigen anderen zu gewähren. Im Ergebnis bedeutet dies, daß in Deutschland i.d.R. die Mittags- und Nachtruhezeiten respektiert werden (sofern sie nicht in unmittelbarer Nähe von Merkels Gästen wohnen), dagegen gehen in Paraguay die Menschen sich gegenseitig mit Lärm und Gestank auf die Nerven und an den Hals. In Deutschland jagen wild gewordene Polizisten Kinder von der Rodelpiste und schlagen ältere Menschen wegen fehlender Maske nieder – in Paraguay kommt die Polizei selbst dann nicht, wenn man sie dringend benötigt. Ergo: Ein Paradies auf Erden gibt es nicht, schon gar nicht in Paraguay, dem Land „der unbegrenzten Freundlichkeit“ (so gelesen in einem deutschsprachigen Tourismusführer)

  4. Genau wie @DerEulenspiegel schreibt: In DÖCH lauert hinter jedem Müllcontainer ein verhinderter Sozialfall vom Ordnungsamt auf der Lauer, ob einer einer Kaugummipapierchen weg wirft, hierzulande gibt es diese Sortr Beatmeter*innen ausm Beatmetenhäuschen gar ned. Auch keine Müllcontainer, wirfst es irgendwo hin, ob auf der Straß oder da wo gerade stehst im Haus oder auf Mondstraßen vorbei wackelst. Irgend jemand kann das dann schon wiederverwerten zum Anfackeln des Hausmülls: Der Paraga ist keine Wegwerfgesellschaft.
    Außer ok, wenn ein Elektroteil oder das Auto defekt ist, dann kann dir das auch niemand reparieren, dh. können schon, innerhalb zwei Monaten ist es wieder einsatzbereit bzw. fahrtüchtig, aber dem Feuerchen bzw. Autofriedhof schon ein kurzes Stück davor.

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