Die Tragödie im Fluss Paraná

Encarnación: Acht argentinische Sportler fanden den Tod bei einem tragischen Wettbewerb, der sich “Aguas abiertas“ nannte. Die Tragödie wurde damals mit Bestürzung in allen Teilen der Welt aufgenommen.

Der Schwimmwettbewerb fand genau heute, am 16. Januar 2010, im Fluss Paraná, zwischen Pacu Cua, Encarnación und dem Hafen von Posadas, in Argentinien, statt. Marcos Rivas war damals der Mann der Stunde. Er konnte ein neuntes Opfer verhindern, denn er schaffte es, einen Teilnehmer nach mehreren Minuten wiederzubeleben.

Wie an jedem Jahrestag findet heute in Encarnación eine Gedenkmesse für die Verunglückten statt. Zusätzlich kommt es zu einer Schweigeminute in Gedenken an die Toten. Ursächlich für die Tragödie war ein Lastkahn, der Strudel im Fluss verursachte und mehrere Schwimmer unter Wasser zog.

Erst 2014 konnten die Angehörigen der Opfer mehrere Details über den Wettbewerb und die Ursachen des Unglücks in einer mündlichen und öffentlichen Gerichtsverhandlung erfahren.

Quelle: ABC Color

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