Die verschärfte Ausgangssperre könnte verlängert werden

Asunción: Noch bis Samstag gilt die verschärfte Ausgangssperre im ganzen Land. Die Regierung prüft die Möglichkeit, sie weiter zu verlängern, um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.

Die Idee dabei ist, dass die Anstrengungen aller Sektoren nicht umsonst sind.

„Wir denken, dass die totale Ausgangssperre wahrscheinlich fortgesetzt werden sollte. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dies so bleibt, da sonst das, was getan wurde, nicht von Nutzen ist “, sagte der stellvertretende Gesundheitsminister Julio Rolón in einer Mitteilung gegenüber dem Radiosender Universo 970 AM.

Er argumentierte, dass aufgrund der Verbreitung in der Gemeinschaft die Gefahr einer massiven Ansteckung bestehe. Die Angehörigen der Gesundheitsberufe müssten alle Sicherheitsmaßnahmen ergreifen und die Bürger die erforderlichen Vorkehrungen treffen, um eine weitere Ausbreitung von Covid-19 zu verhindern.

Rolón gab an, dass am Mittwoch mehr Labortests durchgeführt wurden als die vom Gesundheitsminister Julio Mazzoleni angekündigten 51, aber nicht alle Ergebnisse seien in die Berichterstattung eingeflossen. Um Angst in der Bürgerschaft zu vermeiden, sei nur ein Teil der Tests gemeldet worden.

„Es gibt mehrere bestimmende Faktoren, die die Anzahl der Laboruntersuchungen schwanken lassen. Wir müssen alle entscheidenden Faktoren korrigieren und in der Lage sein, eine große Menge zu verarbeiten“, fügte der Vizeminister hinzu.

Das Gesundheitsministerium bestätigte am Mittwoch vier neue Fälle von Coronavirus, wodurch es mittlerweile insgesamt 41 Patienten mit Covid-19 gibt. Das Virus hat bereits das Leben von drei Menschen im Land gefordert.

Wochenblatt / La Nación

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40 Kommentare zu “Die verschärfte Ausgangssperre könnte verlängert werden

  1. 4 neue Fälle, wo genau? Ich bin bereits 2 Wochen in Quarantäne, ich brauche keine weitere Woche. Mal sehen, wo das noch hinführt…

    1. Dass die Fälle nicht nach Stansorten gemeldet werden, ist nur logisch. Daraus würde der Paraguayer sofort die Schlussfolgerung ziehen: Nicht bei mir in der Nähe, also muss ich mich nicht vorsehen.

  2. Er wird wohl von irgendwoher viel Blatter fürs Kaputtmachen der paraquayischen Wirtschaft bekommen.Schnellstmöglich ersetzen!

    1. Wie Sie unschwer erkennen können, habe ich nicht zitiert, sondern lediglich den Sinn einer seiner Aussagen wiedergegeben. Insoweit ist mein Kommentar nicht zu beanstanden. Wenn Sie schon den Drang haben, andere zu korrigieren, sollten Sie hierbei entsprechende Sorgfalt walten lassen.

  3. Knowbody, wenn Sie schon Einstein zitieren, dann bitte auch vollständig. Ich darf zitieren: Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

  4. Was ein Aufriss wegen einem Virus mit geringer Sterblichkeitsrate. Wegen Degue sterben hier die Menschen zu Duzenden und es gab keine Quarantäne. Denkt hier auch jemand an die ganzen Kleinunternehmer?
    Na ja, wenn man Geld von anderen Regierungen für interne Projekte bekommt, muss man die Show ja mitspielen. So nach dem Motto: dessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!

    1. Wegen Dengue gibt es keine Quarantäne… – vielleicht sollte man nicht soviel billigen Fusel trinken. Oder willst du die Mücken in Quarantäne stecken?

  5. So mancher wie die Arbeiterzentrale sieht schon soziale Unruhen und Hungersnot kommen:
    https://www.abc.com.py/nacionales/2020/03/26/centrales-obreras-consideran-irrisorio-el-monto-del-bono-y-advierten-sobre-una-explosion-social-por-hambre/
    Zudem soll die Staatsverschuldung drastisch erhöht werden (mind. 1,6 Milliarden USD, davon 530 Millionen für Gesundheitssystem), dann sind wir bald da wo Venezuela ist.
    https://www.abc.com.py/nacionales/2020/03/26/ejecutivo-promulga-ley-de-emergencia-sanitaria/
    Die Toten sind leider praktisch unvermeidlich, man kann deren Zahl nur etwas über einen längeren Zeitraum strecken. Drei Tote, nur 41 Infizierte bedeutet sehr sehr hohe Dunkelziffer von bereits Infizierten mit symptomlosem bis harmlosem Krankheitsverlauf.

  6. https://www.abc.com.py/nacionales/2020/03/26/ejecutivo-promulga-ley-de-emergencia-sanitaria/
    .
    Wichtig sind besonders die Äußerungen zu Rechnungen von ANDE, Essap und Copaco:
    La citada ley N° 6.524, a ser promulgada por el presidente Mario Abdo Benítez, dispone la exoneración temporal del pago por el servicio de ANDE (para facturaciones mensuales hasta G. 250.000). En cuanto al servicio de Essap, se sancionó la exoneración del 100% para sectores carenciados y mipymes y posibilidad de diferir el pago por tres meses para los demás segmentos. En caso de facturas de Copaco se contempla únicamente la posibilidad del pago diferido.
    Der wichtigste Satz: Das vorgenannte Gesetz Nr. 6.524 … sieht eine vorübergehende Befreiung von der Zahlung für den Dienst der ANDE vor (für monatliche Rechnungen bis zu G. 250.000).
    Der vorübergehende Zeitaum bezieht sich auf März, April und Mai. Die Rechnungen von Copaco werden nur aufgeschoben.

  7. Leute, ob mit oder ohne Cedula, ihr seid Gäste in diesem Land. Also verhaltet euch auch so und befolgt die Vorschriften, denn dem habt ihr (oder euer Einwanderungshelfer i.A.) zum Erhalt der Cedula zugestimmt. Wem es nicht passt, der sollte seine Cedula zurückgeben und bei nächster Gelegenheit genauso fluchtartig abhauen, wie er angekommen ist. Jeder ist seines eigenen Glückes schmied. Ihr habt euch für Paraguay entschieden mit seinen Vor- und Nachteilen, oder wurde jemand gezwungen? Ich kann nur hoffen, dass Verstöße konsequent geahndet werden, so wie es die Regelung vorsieht.
    Ach ja, jetzt kommen wieder die Arbeitsplatzschaffer, weil sie ihre Empleada bezahlen. Mensch, Paraguay müsste ja wirtschaftlich aus allen Nähten platzen, soviel Arbeitsplätze wie ihr hier geschaffen habt.
    Und was ihr nicht alle investiert habt. Mann-o-mann. Schön blöd. Es ist immer ratsam nur soviel zu investieren, wie man als Totalverlust verschmerzen kann.
    An den Möglichkeiten gemessen handeln die Herrschenden hier gar nicht so schlecht. Man muss doch schon froh sein, dass unser Staatsoberhaupt keine tollwütige Ente oder stümperhafter Doc Johnsen ist.

    1. Im Großem und Ganzen richtig. Das Kapital, was die hier Eingereisten und Ansässigen jeden Monat ausgeben, ist nun schon mal ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor für Paraguay, zumal der Staat dafür keine Gegenleistung erbringen muss.

      1. sicher hat der Staat seinen Nutzen davon, andererseits ergibt sich der Nutzen für den Staat aus dem Eigennutzen der Einwanderer. Ich zumindest importiere meine Nahrungsmittel und Verbauchsgüter nicht selbst. Persönlich habe ich auch noch niemanden kennengelernt der nach Paraguay ausgewandert wäre, um die paraguayische Wirtschaft zu stärken. Alles in Allem ein Geben und Nehmen. Das sollte eben nach den Regeln erfolgen, nur so funktioniert eine Gesellschaft ansatzweise. Von den teilweise penetranten Verharmlosungen der Pandemie-Leugnern will ich mich doch vorsichtshalber weit distanzieren. Ob die Verschwörungsversteher ihren Durchblick auch in präsenteren Medien verbreiten? Allein der Gedanke, dass nach Jahrtausenden geopolitischer Konflikte auf einmal alle gemeinsame Sache machen sollen ist so hanebüchen, dass man gar nicht mehr schmunzeln kann.

  8. Mit Logik und sachlichen Abwägungen zwischen Pest (Corona) und Cholera (Staatspleite und Anarchie) hat das alles nicht mehr viel zu tun. Aber kann man das ernstlich erwarten?

  9. Company of Adventurers

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    „Am Mittwoch wurden mehr Labortests durchgeführt als stattliche 51!“ Wow, richtig fleißig warens die Amigos, das alles zwischen Siesta und Feierabend zu bewerkstelligen.
    Aber jetzt kommt:
    „… aber nicht alle Ergebnisse seien in die Berichterstattung eingeflossen. Um Angst in der Bürgerschaft zu vermeiden, sei nur ein Teil der Tests gemeldet worden.“ Ja. Dem ist nichts mehr beizufügen.

    1. Wie kann man die Coronavirus-erkrankung mit Denngue vergleichen, Dengue wird ausschließlich durch Mücken auf den Menschen übertragen, „Corona“
      von Mensch zu Mensch und noch auf vielfältigen anderen Wegen.
      Vorbeugemassnamen sind leider das einzige Mittel, denn Impfungen oder heilende Medikamente wird es in absehbarer Zeit nicht geben!
      Japan macht z.Z. alles richtig, daran sollten sich alle ein Beispiel nehmen!!!

    2. Company of Adventurers

      Antworten

      @Heiko Rie. Wie man Viru mit Viru vergleicht? Na, steht ja oben.
      Bei Denque kann man noch so ständig Hände waschen wie man will. Bringt nix. Beim SARS-V2.0-Viru soll’s ja was bringen.
      Wie das in Japan läuft habe ich ja gestern folgenden Link gepostet:
      https://www.derstandard.at/story/2000116069581/wie-japan-es-vorerst-geschafft-hat-corona-in-schach-zu
      Man macht in Japan einfach keine Tests auf Corona. So hat man in der Statistik auch nur diejenigen bei denen Symptome auftreten. Checks the Puck? Im Paragauy läuft das ähnlich: Plata habens nur für Löhne von Amigos (76% des jährlichen Staatshaushaltes wird nur an Amigogehältern aufgewendet).
      Dennoch muss ich Ihnen recht geben. Bei 51 toten Denque-Ex-Patienten wäre gar nichts geschehen, ausser der alljährlich Aufforderung der Behörden man solle seinen Müll abfackeln, wenn es anfängt zu regnen.
      Bei kardinalen 3 toten SARS-V2.0-Viru-Ex-Patienten sollen wir nun alle in der Hängematte kleben und hoffen, dass es morgen noch etwas zu fressen gibt. Für diejenigen, die sich dann Essen noch leisten können. Sonst kann man ja beim Alemam de M. einsteigen. Wehren darf man sich nicht. Nicht der erste der einen Einbrecher abknallt und im Gefängnis landet oder vom Familyclan im Chaco vergraben wird.
      Was denken denn Sie, was hier bald der Teufel los ist: Der Paragauy lebt nicht nur vom Mandiok und Gras zum Trinken allein! Also ein paar Streichhölzer und Billigpolarbier darfs denn schon sei.

  10. 3 Tote und ein paar Infizierte.In diesem Land gibt es durch Denque, Überfälle und Schiesserein,Verkehrsunfälle wesentlich mehr Tote.Das interessiert niemanden.Denn dafür gibt es keinen privaten Blatter.

  11. Peter König, Schweiz, langjähriger Mitarbeiter der Weltbank und der WHO behauptet, dass das Virus, das 2002/2003 für die SARS-Pandemie verantwortlich war, genauso in einem Labor gezüchtet wurde wie das Corona-Virus der heutigen Zeit. Natürlich hat er keine Beweise, vermutet aber ein Labor aus den USA.
    Sicher ist König ein Verschwörungstheoretiker, der von Putin odr China finanziert wird!

    1. @ Caligula

      Dann kann Peter König sicher auch an Hand von Genomen, DNS und RNS den Beweis für die beiden im Labor gezücheten Viren erbringen.
      Natürliche und im Labor gezüchtete Viren kann man nämlich labortechnisch ganz klar und unmissverständlich unterscheiden.
      Mimikama hat bezüglich dieser Fake News schon mit Fakten aufgeräumt.

    2. @ Caligula

      Ach ja, und Peter König gehört scheinbar zu den ganz Mutigen, und weil er natürlich keine Beweise hat, hat er auch keine Angst verunfallt-oder verselbstmordet zu werden.
      Peter König hat wahrscheinlich zu viel in Verschwörungsvideos gestöbert, deswegen ist es ja auch nur eine Vemutung, die er äußert.
      Wie so oft, man fischt im Trüben und weiß nicht was man fängt oder von was man möglicherweise gebissen wird.

  12. Paraguay Wurzeln geschlagen

    Antworten

    @ Kommentator, Glückwunsch zu Ihrem Leserbrief, genau richtig da gibt es nichts hinzu zu fügen.
    Es wird langweilig mit Streichhölzer grati Bier, tote Hunde und und und.

  13. Company of Adventurers

    Antworten

    @“Paraguay Wurzeln geschlagen“. Wo hast den du hier in diesem Thread etwas von Streichhölzer grati Bier, tote abfackelnde Hunde gelesen? An Ihrer Stelle würde ich sofort die Tastatur reinigen. Vielleicht heids nebst dem was Sie schon alles sehen noch Pilzli und Viru-V2.0 dra.

  14. Was bin ich froh aus diesem Land weg zu sein. Paraguay ist für viele gutgläubige Menschen, die sich die Abgründe dort nicht vostellen können, der absolute Alptraum.

    1. In Der Tat. Ich hab letztes Jahr die Fliege gemacht. In Krisensituationen wie jetzt offenbart sich das irrsinnig wacklige Gerüst der paraguayischen Wirtschaft.

      1. Sir Archibald Clock

        Antworten

        das alleine überzeugt mich nicht. Die Krise wird auch in Europa kommen.

        Mich würde interessieren , ob es noch mehr Ansichten zu dem Thema gibt.

        Ist Paraguay so schlimm, das man es verlassen muss?

        Ich bin ca 2 Jahre hier und komme eigentlich zurecht. Die meisten Menschen sind freundlich, umgänglich und einfach, fast immer respektvoll. Die Ausnahmen kenne ich auch. Auf den Ämtern gibt es in Deutschland inzwischen irrsinigste Entscheidungen, die Paraguay in nichts nachstehen. Unfähigkeit, Unfreundlichkeit und Arroganz sind inzwischen zu Attributen vieler deutscher Beamten geworden , „Diener am Volk“ sind sie schon lange nicht mehr.

        Vor einigen Jahren wurden in einer Sylvesternacht am Bahnhofsvorplatz in Köln genommen ca. 800 Strafanzeigen aufgenommen. da ausländische Gäste Frauen sexuell belästigt hatten – verurteilt wurde fast keiner.

        Clans beherrschen inzwische die Gerichte- in Videos kann man sich anschauen, wie Securitys vor randalierenden Clanmitgliedern Angst haben und nicht mehr wagen, diese zu maßregeln. Sie wenden sich stattdessen gegen die eigene Bevölkerung

        Ein mehrfach vorbestrafter Marrokaner wird 15 x ausgewiesen, 15 x in ein Flugzeug gestzt (was mit enormen Aufwand und Kosten verbunden ist) und kommt 15 x zurück nach Deutschland

        Eine „syrische“ Familie, Mann mit 4 Frauen und 23 Kindern erhält 360.000.- Euro im Jahr Sozialhilfe nebst riesigem Haus zum Wohnen, die Familie ist bekannt dafür handgreiflich zu werden, wenn es auf dem Amt nicht nach ihrem Willen geht.

        Europa ist auch fwirtschaftlich nicht mehr sicher -der Crash bahnt sich an und es sind renommierte Leute, die das bereits vorausgesagt haben

        ist Paraguay also so schlimm, dass man es verlassen sollte?

        Im Moment könnte ich das so nicht bestätigen.

        1. seit 20 Jahren sind es immer wieder die selben Menschen, die den Untergang Europas und den Crash des Euros vorhersehen, herbeisehnen und beschwören.
          Nach über 20 Jahren € lässt sich nur eines feststellen: Der € liegt im Wechselkurs €-$ genau dort, wo er vor über 20 Jahren eingeführt wurde und das nicht wegen, sondern trotz Aufnahme fragwürdiger und wirtschaftlich sehr schwachen Länder in den Euroraum.

          1. Sir Archibald Clock

            @Benhardine:

            Ich wünsche, dass Sie recht behalten und Ihr Optimismus sich entgegen sehr vernünftig argumentierenden Fachleuten, Professoren und Nobelpreisträgern behauptet!

          2. @Sir Archibald Clock
            ich bin weder Optimist, noch Wahrsager. Fakt ist, dass der häufig prognostizierte €-Crash in 22 Jahren nicht eingetreten ist, der € nicht an Wert verloren hat.

          3. Der Dollar ist kein Maßstab. Neben Kaufkraftverlust durch Inflation, wobei die Währung kräftig verloren hat, sollte man sich mal den Goldkurs anschauen. Wieviel Gold gabs denn vor 20 Jahren für 1000 Euro und heute?
            Die Zentralbank hat die Schulden der Euroländer aufgekauft, deshalb gibt es den Euro noch. Dazu noch Zinsen unterhalb der Inflation (s.a. Negativzinsen), bedeutet Enteignung, nicht nur der Sparer. Der Euro ist eine Pleitewährung, die künstlich am Leben gehalten wird.

        2. Company of Adventurers

          Antworten

          @“Sir Archibald Clock“, das ist schon richtig. Die Menschen sind zuvorkommend respektvoll. Es kommt halt darauf an wie und wo man es getroffen hat im Paragauy und wie man persönlich mit der Situation fertig wird. So gibt es sehr schöne Städte in Paraguay ohne Vermüllung (da Müllwesen durch die Städte geregelt ist). Auf dem Lande natürlich noch schöner, hat man aber weite Wege um Sachen zu erhalten, aber kann man ja alle paar Monate machen. Ich finde Paragauy sehr sicher (noch, wenig Kriminalität, da meistens in einer Beziehung zueignender stehend).
          Ich meine damit, dass so wie wir es getroffen haben es nicht sein muss mit Gestank und Lärm (am Rande einer Stadt).

          1. Sir Archibald Clock

            @company of adventures

            das deckt sich mit meiner Erfahrung. Bin ungefähr seit 2 Jahren hier und fühle mich-trotz aller Vorsicht- sicherer als in Barcelona, Neapel oder Paris,

        3. @Archibald

          Wenn der Crash in Europa kommt, dann kommt er. Ich hab keine Angst davor – und ja, vielleicht ist es wieder Zeit für einen Knall, damit die wohlstandsvernebelten Generationen in Westeuropa wieder auf den Boden der Tatsachen kommen. Dann ändert sich vielleicht auch der Schmusekurs gegenüber krimineller Asylanten und islamischer Gangs – dürfte aber schwierig werden nach mehreren Dekaden Gehirnwäsche.
          Wenn so ein Crash kommt, dann traue ich den Deutschen allerdings zu, schnell sich wieder aufzurichten – nicht so in Paraguay. Und lieber ein paar Erbsenzähler in den deutschen Amtsstuben als völlig unfähige Idioten in den paraguayischen, die einfachste Sachen nicht machen wollen.

  15. Company of Adventurers

    Antworten

    @Freedom, Sie glücklicher. Werden wir auch bald machen. Totalverlust. Der ist schlecht verkraftbar aber Fakt. Fehlt nur noch die Beauftragung des Abbruchunternehmens. Damit die Ratten auch eine neue Behausung finden und nicht etwa die netten Paragauyer.

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