Diego Maradona: “Fidel hat dich zu sich geholt“

Asunción: Der paraguayische Ex-Präsident Fernando Lugo schrieb nach dem Bekanntwerden von Maradonas Tod durch einen Infarkt eine Nachricht in den sozialen Netzwerken, die nicht bei allen positiv ankam.

Fernando Armindo Lugo Mendez schrieb auf Twitter: Ewige Herrlichkeit für die Größten der Welt! Fidel hat beschlossen, dich zu ihn zu holen, weil diese Welt der Ungerechtigkeit nichts mehr für sich war Diego“.

Die Leser, die sich nun fragen, was Fidel Castros Tod und der von Maradona gemeinsam haben, dem sei gesagt, dass der Todestag der gleiche ist, ein 25. November. Casto ging 2016, Maradona 2020.

Maradona war eine der „Legenden des Weltfußballs“ und gilt als einer der besten Fußballspieler der Geschichte. Die „Hand Gottes“ machte Diego Maradona einst zur Legende. Die Bezeichnung geht auf die WM 1986 zurück. Damals hatte Maradona im Viertelfinale gegen England ein Tor mit der Hand erzielt, das dennoch gezählt wurde. Argentinien gewann 2:1 und wurde später Weltmeister. Nach dem Spiel gegen England sagte Maradona, es sei „die Hand Gottes“ gewesen.

Wochenblatt / Twitter

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14 Kommentare zu “Diego Maradona: “Fidel hat dich zu sich geholt“

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    Es wird ihm allerdings jetzt recht warm vorkommen wenn er da ist wo Fidel. Mugo hat wohl recht geraten dass sie an einem Ort jetzt sind – er hoerte sie wohl schon mit den Zaehnen knirschen, ihr heulen und Zaehnegeklapper.
    23 Minutes in Hell – Bill Wiese – https://youtu.be/RoYCUtIRP30
    Dieser war im Geiste und doch real in der Hoelle. Unertraegliche Hitze und er war mit 2 Daemonen 5 Meter gross in einer Zelle mit anderen Gestalten eingesperrt. Die Daemonen hatten ellenlange Krallen und schubsten die anderen Menschen gegen die Zellwaende dass die Knochen brachen waehrend sie unaufhoerlich Gott fluchten. Alle wussten dass sie da nie mehr rauskamen. Einer der Daemonen riss ihm die Brust auf aus Hass. Dann im Feuersee sah er Leute brennen. Hoellengestank und fassbare Finsternis, dieweil niemand den anderen erkannte. Man hat in der Hoelle kein Gespraech sondern nur Zaehnegeklapper und grausame Schreie auf ewig. Blut floss nie und Wasser gabs da keines. Teufel schubsten Leute zurueck in den Feuersee. Einige ware auch in Individualzellen im Feuersee eingesperrt (u.a. Adolf Hitler, den andere da gesehen haben wollen der zigmal abbrannte). Das Sulfur mit dem der Feuersee brennt macht die Leute da nach dem kleinsten bisschen Luft schnappen dieweil sie die toxischen Daempfe einatmen. Es gibt da kein verschnaufen.
    Das hoert sich mir nicht nach einer gemuetlichen Runde in der Stammkneipe an mit den Saufbruedern.
    Fidel und Maradonna werden sich in der Hoelle nicht erkennen da man da unerkannt ist.
    Offenbarung 14 V 11 ff.
    “so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. 11 Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und die das Tier und sein Bild anbeten, haben keine Ruhe Tag und Nacht, und wer das Malzeichen seines Namens annimmt.
    12 Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren!“.
    Der Rauch der abbrennenden Maradonna und Fidel steigt fuer alle Ewigkeiten auf.

    1. Kuno: Deine ständigen Bibelzitate sind genauso überflüssig wie ein Kropf oder ein Blinddarm. Genauso gut könnte jemand tagtäglich aus grimm’s Märchen zitieren.
      „Die sieben Schrecken einflößenden Waffen, die Anu geschaffen hat, diese sieben schlimmen Waffen sollen gegen dich eingesetzt werden.“
      Gibil zu Re

    2. Nicht alles in der Bibel muß wortwörtlich genommen werden. Vieles in der Bibel wird in Gleichnissen und/oder stark einprägsamen Bildern verdeutlicht. So auch die Aussagen über die Hölle. Ob es dort einen Feuersee und fürchterliche Ungeheuer gibt ist nicht bewiesen und auch nicht so wichtig. Wichtig allein ist die Tatsache, daß es fürchterlich sein wird, in die Hände Satans zu gelangen. Es würde allein schon reichen, wenn all die Gottlosen für alle Ewigkeiten in einer immerwährenden Sehnsucht nach Frieden, Liebe, Vergebung und Gott verharren müssen. Wir müssen nicht über etwas spekulieren, was wir hier auf Erden nicht kennen. Letztendlich ist es auch jedem selbst überlassen zu entscheiden, wie es nach seinem Tod mit ihm weiter geht. Gott und wir Christen zwingen niemanden etwas auf, auch wenn sich viele durch das Wort Gottes bedrängt fühlen. Aber das ist allein das Problem der Zweifelnden und Gottlosen. Und war es nicht immer so, daß Menschen, die sich nicht an Ordnungen halten wollen zum Gegenangriff über gehen und Ordnungen grundsätzlich anzweifeln und diejenigen, die an gerechte Ordnungen glauben oder danach leben wollen als Idioten usw. hinstellen, nur daß sie selbst mit ihrer Auflehnung gegen Ordnungen besser leben können?

  2. Na, wo bleibt er denn, unser „Möchtegern-Professor“? Hat doch sonst immer Haßtiraden und übelste, persönliche Beleidigungen auf Lager, wenn es um „übersinnliche“ Themen geht. Vielleicht holt er sich noch Rat beim Teufel persönlich – ich meine natürlich den „Teufel“ in der Psychiatrie. Dort soll es ja allerlei eingebildete Größen und Experten geben. Doch wenn ich Professor wäre, dann hätte ich aus meiner Bildung und Intelligenz heraus schon längst erkannt, daß man mich als selbsternannten Experten für das Antichristentum ständig erfolgreich provoziert und in die Falle lockt. Unterhaltsam ist es dennoch.

      1. Sie sind ein lebendes Beispiel für eine Trauergestalt der Gottlosigkeit. Aber selbst Sie dienen ganz unbewußt dazu, daß sich andere an Ihnen in ihrer gottlosen Lästerlichkeit ein abschreckendes Beispiel nehmen können und so den Unterschied zwischen einem Christen und einem gotteslästerlichen Spötter nehmen können. Wer so wie Sie enden möchte, der darf Ihnen gerne folgen!

  3. Der „beste Fußballer der Welt hat ein Tor mit der Hand“ erzielt. Oh Diosus mius, so einer kann ja nur aus Südamerika kommen. Ich mein, Herr Joseph Geiger hat ja seine Kompositionen auch auf dem Klavier gemacht. Nun nimmt es mich aber wunder, mit welchem Fuß der „beste Handballer die Tore“ bzw. den Ball über das Netz schießt.

  4. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    @Eulenspiegel
    Es macht keinen Unterschied ob der Deutsche sich an seiner vielepriesenen Logik aufhaengt oder nicht. Da auch nur die mensvhliche Logik relativ subjektiv zum Horizont des Menschen ist. Mit anderen Worten: hast nie Amerika entdeckt so schwoerst du um alles dass es kein Amerika gibt – obwohl es immer da war. Erst wenn dein Horizont erweitert wurde mwrkt man auf einmal dass es ein Amerika gibt.
    Dass noch jiemand die Hoelle gesehen hat, bedeutet nicht dass sie nicht existiert z.B. im Erdkern oder so.
    Was mir bei Eulenspiegel immer sorgen macht ist dass er nicht an die Wortwoertlichkeit der Bibel glaubt. Pass nur auf dass du nicht abgefallen bist oder abfaellst. Alter schuetzt vor Abfall nicht.
    Die Hoelle existiert als Physischer Ort.
    Die Bibel interpretiert man so: macht das Wortwoertliche nicht sinn dann ist es eine geistliche Lehre.
    Z.B. 2. Mose 10,21 „Und der Herr sprach zu Mose: Strecke deine Hand aus zum Himmel, damit es im Land Ägypten so finster wird, daß man die Finsternis greifen kann!“
    Bis vor kurzem machte dieses physikalisch nicht sinn das man Finsternis anfassen kann. Denn die Definition von Finster war diese: Finsternis,valso Dunkelheit ist die Abwesenheit von Licht. Wie Kaelte die Abwesenheit von Waerme ist. Es gab also keine Kaelte oder Dunkelheit in der Physik.
    Das ist heute durch die Astrologie widerlegt worden. Die Finsternis in schwarzen Loechern ist so dick dass man sie anfassen kann.
    Exakt das passierte da in Aegypten – es wurde so finster dass die Aegypter die Finsternis anfassen konnten. Die Leute muessen sich buchstaeblich zu tode geaengstigt haben in Aegypten, denn selbst Feuerchen, Laterne und Kerze anzuenden hilft nichts bei solcher Finsternis denn das Licht wird komplett sofort von der Finsternis weggenommen. Es wurde nie hell.
    So ist es in der Hoelle auch. Es ist zwar wahr das Finsternis die Abwesenheit von Gott (Licht) ist aber das iat nur Teil der Definition.
    Ich fuerchte um dein Seelenheil, Eulenspiegel. Wer die Bibel nicht als wortwoertlich wahr ansieht verleugnet das Wort Gottes. Lassen wir nicht unseren engen Verstand den Horizont der Bibel bestimmen. Man solte nicht vom Menschen ausgehen sondern von der Warte Gottes.
    Schau Eulenspiegel, dir als Recyclingunternehmer war es gegeben etwas zu erkennen das dieser Professeur nie erkannt hat. Uebrigens hab ich Monosapiens noch nie mit Wissenschaft kommen sehen er wiederholt allerdings nur was gaengige Philosophie ist. Sind Sie sicher Affensepperl ist ein Professor? Wenn, dann nur von Ramschqualitaet.
    Sie (Eulenspiegel) als ungebildeter wurdemehr gegeben zu erkennen als dem Professor. Fallen sie mir nur ja ni ht noch im Alter vom Glauben ab.
    Nennen sie mir Bibelstellen die fuer sie nicht logisch sind und ich werd sie versuchen ihnen deutlich zu machen.
    Jesus ging auf dem Wasser. Das kann nur so geschehen sein wie einige Insekten und Voegel auf dem Wasser gehen. Die Kontaktflaeche ihrer Fuesse zum Wasser ist relativ gross zu ihrem Koerpergewicht so dass die elektrische Spannung zwischen Wasser und Fussflaeche Luftmolekuele dazwischenlaesst. Entweder wurde Jesus elektrisch mit hoher Spannung geladen so dass er wie eine Magnetschwebebahn uebers Wasser schwebte oder momentane Schwerelosigkeit gab es um ihn herum oder er wurde momentan fliegenleicht (das Gewicht wurde entrueckt). Der Glaube koennte so wirken wie etwa Baron Muenchhausen sich am eigenen Schopf aus dem Wasser zieht (im Fall von Jesus eine Zugkraft vom Himmel her).

  5. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    Jesus muss ganz leicht geworden sein um uebers Wasser zu gehen.
    Einige physikalische Tipps wies gewesen sein koennte hier (in jedem Fall liegt ein Wunder vor):
    https://hallespektrum.de/nachrichten/bildung/schon-gewusst-insekten-die-auf-dem-wasser-laufen/344897/
    Schon gewusst? Insekten, die auf dem Wasser laufen
    „Wasser hat viele ungewöhnliche Eigenschaften, die das Leben auf unserem Planeten Erde überhaupt erst möglich machen. Es kommt gleichzeitig in den drei Aggregatzuständen fest, flüssig und gasförmig vor. Wasser ist im gefrorenen Zustand leichter als im flüssigen und schwimmt an der Oberfläche von Seen und Meeren. Wäre Eis schwerer als Wasser, würde es auf den Boden der Gewässer absinken und kaum wieder auftauen. Wassermoleküle sind polar. Brückenbindungen zwischen ihnen halten sie zusammen. An der Grenzfläche zwischen Wasser und Luft befindet sich eine regelmäßige Anordnung miteinander und mit den darunter befindlichen Wasserschichten verbundener Wassermoleküle. Das führt dazu, dass sich das Wasser verhält als sei es mit einem unsichtbaren Film überzogen. Leichte Objekte durchdringen diesen Film nicht so ohne weiteres.
    Insekten wie die langbeinigen Wasserläufer (Gerris lacustris) haben sich an das Leben auf der Wasseroberfläche perfekt angepasst. Ihre Körperunterseite und die Beine sind sehr fein wasserabstoßend behaart. Durch Einfetten mit Sekreten wird ihre Unbenetzbarkeit optimiert. Elegant und flink sausen die Wasserläufer über die Oberfläche stehender Gewässer. Oberflächenwellen, die von Artgenossen oder abgestürzten Beuteinsekten verursacht werden, können sie mit empfindlichen Sinnesorganen an den Beinen wahrnehmen und auswerten. Zügig können sie zu auf der Wasseroberfläche zappelnden Insekten eilen, um sie auszusaugen. Dieses Beutefangverhalten wird optimal von Wellenfrequenzen von 20 bis 200 Hz ausgelöst. Aber auch zur Kommunikation untereinander werden Oberflächenwellen genutzt. Männchen locken mit selbsterzeugten Frequenzen von 3-10 Hz Weibchen an, während Frequenzen von 80-90 Hz als territoriales Signal dienen, mit dem andere Männchen vom eigenen Revier ferngehalten werden. Zur Richtungsorientierung können die Zeitdifferenzen erkannt werden, mit denen die Oberflächenwellen die rechten und linken Beine erreichen. Laufzeitdifferenzen von 1-4 ms können wahrgenommen werden.
    Um, wie in der Bibel geschildert, Jesus auf dem See Genezareth laufen zu lassen, bedurfte es schon eines Wunders. Auf dem Wasser zu laufen ist uns nur mit aufwendigen Hilfsmitteln möglich. Das Gefühl zu Schwimmen ohne unterzusinken kann man aber immerhin im Toten Meer erleben.“.

  6. Bis gestern dachte ich ja wirklich dieser Maradona sei ein erstklassiger Fußballer gewesen. Dann habe ich gestern gelesen, dass er ein Tor mit der Hand geschossen hat und dann in Fahrt gekommen ist und ein zweites (gutes) Tor geschossen hat, indem er weit gedribbelt ist und alle ausgelassen hat. So weit so gut.
    Aber wie kann man einen so vergöttern, der einfach – wie auch im Paragauy üblich – nicht ganz die Wahrheit sagt. Was will er sagen mit: „Jo, mei, hab ein bisschen den Ball mit dem Kopf ins Tor gebracht und ein bisschen die Hand Gottes“.
    Über Tote lästert man nicht und das tue ich auch nicht. Es geht mir eher darum, dass man so einen – der nicht ganz die Wahrheit sagt – auch noch vergöttert.
    Erstens war es nicht ein bisschen Maradonas Köpfchen, sondern seine Hand und seine Hand ist nicht die Hand Gottes. Oder anders gesagt: Ein Lügner, pardon, nicht ganz die Wahrheitsager hat Gott verleugnet. Ok, so weit so gut.
    Aber dass man so einen auch noch vergöttert, da muss ich mich ab diesen man-Deppen schon ein wenig an den Kopf fassen. Ok, sind ja Fußball-Heinis, die drei Stunden mit Bier und Chips vor der Kiste hocken und zuschauen, wie die dem Ball hinterherrennen und so tun, als ob sie etwas davon verstehen, sich bei jedem Weltereignis in die Hose machen. Das entschuldigt natürlich vieles. Ok, so weit so gut.
    Also in diesen drei Stunden hocke ich lieber mit Chips und Bier vor dem Computer und schreibe weltbewegende Kommentare.

    1. Korrektur, damit ich nicht eine Klage wegen Gleichberechtigung bekomme. Das muss natürlich heißen: „Fußball-Heinis“ und „Fußball-Heininnen“. So, jetzt stimmts glaubs.

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