Direktflüge in die USA ab 2019

Asunción: So wie einst American Airlines soll ab dem kommenden Jahr erneut eine Airline einen Direktflug in die USA anbieten. Verhandlungen werden mit mehreren Anbietern geführt.

Obwohl große US-amerikanische Airlines einem zuerst in den Sinn kommen könnte auch die Amaszonas, jetzt paraguayisch, diesen Part übernehmen. Dennoch hängt dies von den Fortschritten der Verhandlungen und deren Ergebnissen ab. Spätestens in sechs Monaten soll Klarheit darüber herrschen, wer den Zuschlag bekommt und Flüge, entweder nach New York oder Miami anbieten wird.

Die Direktverbindung nach Europa, also mit Air Europa nach Madrid, wuchs von zarten 2 Wochenflügen auf 5 Wochenflüge an. Allein im letzten Jahr wuchs die Passagierzahl um 18% an. Ähnliches ist auch bei Flügen in die USA zu erwarten, wenn auch zu Beginn der neuen Fluggesellschaft einige Vorteile angeboten werden, wie einst American Airlines.

Wochenblatt / 5días

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18 Kommentare zu “Direktflüge in die USA ab 2019

  1. Was wollen denn so viele in den USA? Dieses Land ist doch angeblich verantwortlich für alles Böse in der Welt. Es wäre demnach sinnvoller, Direktflüge nach Moskau oder Peking anzubieten. Alternativ evtl. nach Mekka. Von den USA träumen aber gleichzeitig über die USA lästern – das ist doch krank!

      1. Das ändert doch nichts daran, daß hier in PY überwiegend schlecht über die USA gesprochen wird, aber gleichzeitig wollen sie in die USA auswandern, (legal oder illegal). Wie paßt das zusammen? Alles Heuchler!°

        1. Mit den Ausnahmen Ungarn und Österreich dinet keine Regierung seinem Volk. Washington dient Israel, dem militärisch- industriellen Komplex, vor dem schonEisenhower warnte, der Wallstreet, den Großbanken und der Ölindustrie.
          Der Rest der westlichen Welt dient Washington.
          Quelle: Dr. Paul Craig Roberts, USA. Reagan’s stellv. Finanzminister
          (veilleicht ein heimlicher FSB-Agent oder gar ein böser Nazi?!)

    1. Nach den Regeln der USA selbst leben wir in einer Welt in der die Masse aufgrund Lohnabhängigkeit dem Kapital nachlaufen muss. Daher ist ihre Aussage von der USA träumen oder auswandern wollen schlicht falsch. Das ist die typische Tatsachenverdrehung. Zählen würde nur was finanziell unabhängige tun, denn die müssen nicht nachlaufen sondern können auch wirklich frei entscheiden und da gibt es steuerlich gesehen wesentlich bessere Staaten als die USA. Es geht hier also nicht um Staaten oder Menschen sondern um Kapital und dessen System.
      Das einzige was man den Latinos vorwerfen muss ist, dass sie 5 bis 15 Kinder haben und quasi keines erhalten können und deshalb die USA als erstes Ziel aufgrund der Nähe ins Gespräch kommt. Bei normalen Geburtenraten aber wäre das nicht mehr und die USA würde schreien wir brauchen Fachkräfte genau wie Deutschland.

    2. Was willst du denn in Mekka?
      Auswandern?
      Damit es nicht ein zweites Mal schief geht empfehle ich zuerst mehrere Monate da zu verbringen und nicht sofort Immobilien zu kaufen.

  2. Warum sind die USA ein „Paradies“ in den Köpfen der Ausländer? jahrelanges Gucken von Hollywood-Schnulzen gaukelt den Menschen eine heile, reiche, einfach tolle Welt vor.
    Über die Hälfte der US-Bürger leben von Paycheck zu Paycheck. D.h. von Gehalt zu Gehalt, d.h. Sie haben so gut wie keine finanziellen Reserven.
    Quelle: BBC von vorgestern
    Über 80 % der US-Bürger kommt zumindest einmal im Leben in große finanzielle Bedrängnis.
    Quelle: Deutsche Welle von gestern
    Anmerkung: dafür sind sehr viele religiös und beten häufiger als viele andere Völker. Nur in etlichen Entwicklungsländern wird mindestens einmal am Tag gebetet. In Paraguay sind es etwa 82 % der Menschen, die täglich beten. Nur in Afghanistan, Nigeria, Djibouti, Algerien, Tchad und Iran als auch Indonesien wird mehr gebetet.
    Quelle: PEW research, USA

  3. Und nicht jeder, der in die EE.UU fliegt, will auch dort bleiben.
    Auch hier gibt es genügend Menschen, die sich einen Urlaub dort leisten können und wollen.

  4. mir gefällt es in den usa ausgezeichnet und finde es sehr gut, wenn es entlich direktflüge dorthin gibt.
    solche die probleme haben mit den usa können ja da bleiben wo sie sind, ist bestimmt auch besser so.

    1. isss ja doll. Danke für den Ratschlag. In den USA habe ich in jungen Jahren gelebt. Man muss unterscheiden zwischen den liebenswerten Bürgern der USA und dem Regierungs- und Verwaltungsapparat. Der normale US-Bürger hat auch nichts zu lachen.

    2. Oh oh, mach mal einen Punkt!
      Die Menschen sind in den USA größten Teils Ok.Sie können nichts dafür wenn ein verkalkter greiser Opa den Regierungsapparat das Politische und Militärische Klima weltweit ruiniert. Bekloppte und Hinterweltler finde ich in jeden Land.Egal wo ich suche ob Paraguay,D.A.CH egal man findet sie Überall!

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