Don Vito-Empanadas Skandal mit deutschem Einfluss

Obwohl das Lokal im Stadtteil Mburucuyá als geschlossen galt, produzierte man tagtäglich 3.500 Empanadas in der Küche, die voller Ratten und Exkremente war. Die ganze Branche leidet nun. Was haben Deutsche damit zu tun?

Die Gebrüder Scura fabrizierten zusammen mit ihrer Mutter Eloísa Rivaldi de Scura seit 1978 Don Vito Empanadas. Beide waren verheiratet. Nach dem Tod einer der Brüder begann das Gerangel um die Namensrechte, welches schon 10 Jahre anhält. Die Witwe und Eigentümerin des Lokals, welches mittlerweile geschlossen wurde, heißt Maria Bergmann und ist eine Deutschstämmige. Schwer zu verstehen ist dabei, dass eine Eigentümerin mit deutschen Wurzeln solch eine Unordnung zuließ.

Zusammen mit ihrem Geschäftsführer, Marc Gastón Henri Boydens, wurde sie wegen Gefährdung von Kunden und Verunreinigung von Lebensmitteln vorgeladen.

Die 3500 Empanadas wurden täglich in den Filialen in Luque und einer weiteren in Asuncion verkauft. Jetzt ist Schluss damit. Trotzdem leidet das Geschäft mit dem gleichen Namenskürzel des Schwagers ebenso. Trotz sauberer Küche wurden nach Bekanntwerden der Existenz von Ratten in der Küche statt 26.000 Empanadas gerade einmal 6.000 verkauft. Mittlerweile stieg die Anzahl wieder auf 12.000 pro Tag. Die Mitarbeiter haben jedoch große Angst um ihre Zukunft und die Franchise-Nehmer der Marke, die in vielen Shopping Centern zu finden ist, wissen auch nicht wie es weitergehen soll.

Quelle: Abc Color / Última Hora

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3 Kommentare zu “Don Vito-Empanadas Skandal mit deutschem Einfluss

  1. Ob die Frau deutsche Wurzeln hat oder nicht ist Wurst! Solche Dreckschweine gibt es über all auf der Welt,in jeder Nationalität, ihnen gehört das Handwerk gelegt.

  2. Nicht jeder Europäer ist ordentlich. Egal welcher Nationalität. Selbst den der Ordnung gut gesinnten wird es in Paraguei nicht gerade leicht gemacht. Man passt sich der Umgebung an. Wer sich an der Unordnung im Lande hier aufregt wird bald einen Herzinfarkt erleiden.
    EU-Gebürtige kennen noch das noch: Häuser, Straßen und sonstige Infrastruktur, die nicht nach 14 Tagen ihrer Erbauung anfangen sich in ihre Bestandteile zu zerlegen. Dienstleistung und Service, die meist hält was er verspricht, da sonst ein Rechtsweg besteht. Was versprochen wird, wird meist auch getan. Der Hof ist kein Mülleimer, der täglich zusammengesischt und dreitäglich angezündet wird, Gestank von verbranntem Plastik um einen schönen Abend nicht hinter geschlossenen Fenster und Türen verbringen zu müssen, Nachbarn, welche nicht Kindergartenmusik für das ganze Quartier – mit ihrer einziger CD die sie besitzen – beglücken usw.
    Zwar gibt es die tollen Drucker in Europa auch noch – im Museum, aber es gibt schon ziemlich markante Unterschiede zwischen Deutschgebürtig und Deutschstämmig. Erstere kennen diese Unterschiede noch, Letztere können mangels Erziehung/Erfahrung und sich bereits an Barbarei gewöhnt zu haben gar nichts anderes Vorstellen als unbegrenzte Freiheit in vollen Zügen zu leben.

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