Drei Männer vergewaltigen 13-Jährige

Ciudad del Este: Drei Männer verschleppten eine 13-Jährige in einem Auto und vergewaltigten sie in der Nacht von Freitag auf Samstag. Bis jetzt ist die Identität der Täter noch vollkommen unklar.

Das Opfer ist laut dem Bericht aus dem 2. Polizeirevier in Ciudad del Este erst 13 Jahre alt. Die Polizei erhielt Kenntnis von dem Fall durch den Bürger Carlos Denis Venialgo. Er erstatte Anzeige auf der Polizeistation und berichtete, dass ein Kind auf der Plaza Ciudad Nueva ihn um Hilfe gebeten habe, weil es von drei Männer in einem Auto verschleppt und vergewaltigt worden sei.

Eine Polizeistreife begab sich an den Platz, um die Fakten zu überprüfen. Sie fanden das 13-jährige Opfer vor und brachten es auf die Polizeiwache, wo das Mädchen später bewusstlos wurde. Die Minderjährige kam daraufhin durch die Freiwillige Feuerwehr und medizinisches Personal in das Regionalkrankenhaus von Ciudad del Este. Zugleich wurde der Staatsanwalt Julio César Yegros über den Fall informiert.

Am Samstag untersuchte der Amtsarzt Carlos Silvero die 13-Jährige und bestätigte die sexuellen Übergriffe. Heute sollen Bilder von den Überwachungskameras an der Plaza Ciudad Nueva ausgewertet werden, um die mutmaßlichen Täter zu identifizieren.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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11 Kommentare zu “Drei Männer vergewaltigen 13-Jährige

          1. keine Ahnung von dem, was in diesem Land abgeht?! Es bringt nichts, als Blödsinn zu erklären und zu vertuschen.

    1. Aber auch in Deutschland wird das immer mehr zum Normalfall, dank Merkels CDU Facharbeiter-Gästen aus islamischen Ländern. Im Gegensatz zu Paraguay wird das meist von der rot-grünen Propagande-Presse in Deutschland verschwiegen. Kann nur empfehlen sich täglich in unter “Politikversagen / Die systemkritische Presseschau” zu informieren.

      1. Lieber Simplicus,
        Das ist nicht normal das ist Abartig!
        Meine Tochter darf das Opfer nicht sein.Die Vögel werden ganz langsam, nach den alten Sitten von Fürst Vlad III in einer anderen Welt geschickt.

  1. Sehr wohl!
    Ich versuche nichts zu “vertuschen”, aber so wie Sie (Caligula) es ausdrücken “Das Pimpern von Mädchen ab ca 11 Jahre..” also entschuldigen Sie bitte, 0 Respekt. Wie überall ist das eine Straftat und die drei Männer gehören kastriert, aber “gehört in Paraguay zur Kultur.”???!! Ich weis ja nicht, wo Sie wohnen, aber zu meiner Kultur gehört das garantiert nicht!!!!

  2. Nun, da wird mal wieder einiges durcheinandergebracht. Das “Pimpern” von 11-jährigen Mädchen sei in Paraguay ganz normal. Nun, das Land ist zwar stockkatholisch, und die Paraguayer sind scheinbar gerade deshalb mit ihren Gewohnheiten auf diesem Gebiet nicht weit vom gesetzlich festgelegten Mindest-Pimper-Alter junger Mädchen im Vatikanstaat entfernt. Denn der GV ist im Vatikanstaat straffrei und gesetzlich erlaubt ab der Vollendung des 12. Lebensjahrs eines Mädchens. Dies ist zwar weltweit fast überall eine Straftat, aber eben nicht überall, im Vatikanstaat z.B. nicht. Ob aber dieses von den “Bischöfen von Rom” erlaubte “Pimpern” von Kindern nur ohne Gewaltanwendung erlaubt sein soll, und unter Gewaltanwendung (= Vergewaltigung) nicht, das ist mir leider nicht bekannt. In dem in Paraguay bekanntgewordenen Fall handelt es sich um eine Vergewaltigung, die auch laut den paraguayischen Strafgesetzenn verboten ist und für die hohe Gefängnisstrafen in Aussicht stehen. Wenn also hier Caligula behauptet, das gehöre in Paraguay zur Kultur, da kann ich nur bezeugen, daß mir dies in meinen 33 Jahren in Paraguay niemals bekanntgeworden ist. Stets hat jeder Paraguayer, mit denen ich mich schon unterhalten habe über solche Fälle, die Täter als “Tiere” bezeichnet, denen man den Pimmeln rädeln sollte zu Gurkensalat. Derartige sexuelle Abartigkeiten sind normalerweise für Menschen jeglicher Herkunft unverständlich. Erst einige orientalische Religionen haben sexuelle Abartigkeiten salonfähig gemacht, in erster Linie das Christentum und in zweiter Linie der Islam. Und gerade der Vatikan ist ja als der größte und bedeutendste Puff Europas bekanntgeworden. Stets waren im Mittelalter die teuersten Edelnutten Europas im Vatikan beschäftigt, und zu einem internationalen Kongress in Mainz von Bischöfen und Kardinälen im 14. Jahrhundert wurden immerhin vom Vatikan 1.500 Nutten angekarrt, zur allgemeinen Benutzung durch die Kongreßteilnehmer. Sie mußten auch vom Vatikan kommen, denn nur so hatte ihr Geschlechtsteil die notwendige göttliche Segnung.

  3. @Martin
    Du hast vollkommen Recht.
    Mit deinen 1500.Huren liegst Du glaubig etwas daneben.Du meinstbestimmt das Konzil von Konstanz https://de.wikipedia.org/wiki/Konzil_von_Konstanz
    Das findet man in verstaubten Kirchenarchiven.In der Literatur versteckt sich das Problem die Peinlichkeit neuzeitlich unter den Titel :”Die Wanderhure”

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