Dürre und Insekten bedrohen die Ernte

Asunción: Paraguay erlebt eine der größten Dürren der letzten Jahre und dieses Phänomen bringt den Einfall von Insekten mit sich, was sich auf die Produktion der Landwirte auswirkt. Die Bauern befürchten einen vollständigen Verlust ihrer Produkte und bitten um staatliche Unterstützung.

Die Nationale Föderation der Campesinos (FNC) hob hervor, dass nicht nur die Dürre sie derzeit betrifft, da es in den letzten Tagen eine große Anzahl von Insekten gibt, die ihre Produktion von Maniok, Tomaten, Mais, Bohnen, Erdnüssen, Paprika, Karotten und andere, die zum Verzehr bestimmt sind, bedroht. Sie befürchten, dass alle Ernten verloren gehen könnten.

Teodolina Villalba betonte, dass die Dürre seit zwei Jahren konstant sei. In der Zeit seien bereits mehrere Verluste verursacht aufgetreten und sogar die Eigenverbrauchsproduktionen sei beeinflusst. „Alle Produkte sind betroffen“, versicherte er.

„Wir haben noch Zeit, uns zu erholen. Wir können weiter kultivieren. Die Dürre hat aber viele Verluste verursacht und wir haben nicht die Infrastruktur, um uns darum zu kümmern. Deshalb bitten wir die Regierung um Hilfe“, sagte er im Kontakt mit Radio Ñandutí.

Zu einem anderen Zeitpunkt betonte er, dass sie qualifizierte Fachkräfte benötigen, um ihnen eine Lösung zu bieten, damit sie nicht alles verlieren, was sie für die Ernte vorbereitet haben. Villalba fügte hinzu, dass sie bereits den Nationalen Dienst für Qualität und Gesundheit von Pflanzen sowie Saatgut (Senave) und das Ministerium für Landwirtschaft und Viehzucht (MAG) um Unterstützung gebeten haben.

Villalba versicherte, dass Beamte der Behörde Senave den Verbandsmitgliedern einen Besuch versprochen hätten, um Kleinproduzenten solche Unterstützung zu gewähren. Ebenso bestand er aber darauf, dass sie auch Hilfe von der Regierung benötigen, um zu verhindern, dass alles Angepflanzte verloren gehen.

Wochenblatt / La Nación

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