Dumm gelaufen: Gewalt in der Familie angezeigt und selbst verhaftet worden

Coronel Oviedo: Eine Frau, die Opfer eines mutmaßlichen Akts familiärer Gewalt durch ihren Partner geworden sein soll, wollte auf einem Polizeirevier die entsprechende Anzeige erstatten, aber sie war sehr überrascht, da man sie sofort festnahm, weil gegen sie ein Haftbefehl vorlag.

Daniela Niz Barreto heißt die Frau in dem Fall, 19 Jahre alt, wohnhaft im Viertel 1º de Marzo von Coronel Oviedo. Sie ging am Montag gegen 02:30 Uhr morgens zum Polizeipräsidium in Coronel Oviedo, um einen mutmaßlichen Akt familiärer Gewalt anzuzeigen.

Polizeibeamte nahmen die Daten der Frau und ihre Anzeige auf. Beim Prüfen der Informationen durch das Computerdatensystem wurde festgestellt, dass gegen sie ein Haftbefehl wegen eines mutmaßlichen schweren Raubüberfalls in San Estanislao vorlag. Zu ihrer Überraschung nahm man Barreto aufgrund dessen sofort fest.

Der Frau war der Haftbefehl wegen schweren Raubes nicht bekannt, daher wollte sie ohne Zögern ihre Personalien für die Anzeige wegen der mutmaßlichen Gewalttat in der Familie angeben. Die Beamten stellten über das Computersystem der Nationalpolizei fest, dass die junge Frau von der Justiz gesucht wurde. Sie wurde sofort festgenommen und zur 8. Polizeistation von San Estanislao gebracht. Hier wird ihr Fall dann weiter behandelt.

Wochenblatt / La Nación

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3 Kommentare zu “Dumm gelaufen: Gewalt in der Familie angezeigt und selbst verhaftet worden

  1. Wäre ja nicht der erste Fall im Paragauy, wo eine “Daniela” gesucht wird und der falsche Nachnamen in die Steintafeln der Steinzeitpolizei gekeilt wurde. Oder ihr Kontrahent war mit dem Donnieren der Ritter Sport grün mit 100.000 Nüsschen einfach vor ihr bei den Polizeipfosten. Dieser Polizeipfosten scheint nicht einmal über einen Sack ausgerüstet sein, wie sie sonst den Verhafteten über den Kopf stülpen, bevor ein high-res Polizeipfostenfoto auf der privaten Nokia 3310 aufgenommen wird, sofern es nach dem dreimaligen Fall ins Klo noch funktioniert. Wenigstens muss sie keinen wertvollen Polizeipfostenrapport abfackeln, worauf jedes Geschichtchen ohne Überprüfung des Sachverhaltes und selbstverständlich ohne das Verlassen des Polizeipfostens eingeadlert wird.

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  2. Wenn sie sie jetzt einsperren, kostet es wieder nur dem Steuerzahler Geld.
    Wenn sie gut aussieht, habe ich da eine viel bessere Lösung. Schickt sie mir, ich sperre sie vollkommen gratis in die Abstellkammer und wenn sie unartig ist in den Hundezwinger und prügel ihr einmal die Woche das Popöchen blau.
    Ich halte das für die humanste und wirksamste Lösung, denn die Rückfallquote dürfte deutlich geringer sein, als wenn man sie in einen normalen Knast sperrt, wo sie von Kriminellen umgeben ist und nur noch krimineller wird.

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  3. Wer so blöd und mit 19 bereits verheiratet ist hat es nicht anders verdient als weggesperrt zu werden, weil sie sich wahrscheinlich bereits von 10 Typen hat schwängern lassen.

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