Ein deutscher Kolonist mit Verlusten durch Campesinos

Guahory: Der Kolonist Erno Gersberger aus Guahory berichtet über eine Invasion von landlosen Bauern. Sie hätten Futtermittel für Rinder zerstört. Die Nationalpolizei sähe tatenlos zu.

Auf fünf Hektar werden von Gersberger Silage als Viehfutter gelagert. Es wurde mit Planen abgedeckt. Nun aber haben Unbekannte diese Vorräte abgedeckt und somit alles verdorben.

Der deutsche Kolonist besitzt ein Grundstück, das widersprüchliche Eigentumsverhältnisse aufweist und deshalb von den Campesinos immer wieder traktiert wird.

Wie es weitergeht ist unklar. Aber das Nationale Institut für ländliche Entwicklung und Land (Indert) hat schon Ausgleichsmaßnahmen für die landlosen Bauern geschaffen. Sie leisten aber trotzdem noch Widerstand und wollen in der Zone bleiben.

Quelle: ABC Color

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5 Kommentare zu “Ein deutscher Kolonist mit Verlusten durch Campesinos

  1. Und schon wieder eine solche Meldung! Und das soll ein Land sein, in dem sich Investitionen lohnen? Da kann man ja gleich sein Geld verbrennen!

    1. So was tut weh, wer selber Silo macht weiss was es heißt.Ich danke Gott ,dass ich vor über 7Jahren alles verkauft habe.

      1. Dann haben Sie wohl die richtige Entscheidung getroffen! In diesem Land kann nur überleben, wer 1. Pensionist ist und über eine halbwegs ordentliche Rente verfügt und 2. sich mit möglichst wenig Einheimischen geschäftlich einläßt. Und 3. NIEMALS ein Grundstück ohne wirklich gründliche vorherige Prüfung kauft. Dabei ist darauf zu achten, daß der VERKÄUFER NIEMALS DEN NOTAR BENENNT!!!! Das ist Sache des Käufers weil sonst Gefahr besteht, daß Verkäufer und Notar unter einer Decke stecken. Im bin vom Fach und weiß wovon ich rede.

        1. Nummer 3 ist absolut richtig !!
          1 und 2 nur sehr stark bedingt so haltbar ……fuer mich persoenlich
          treffen diese Punkte nicht zu , und kann sagen , bis jetzt ohne
          Probleme ( groessere ) vorangekommen .

  2. Die Nationalpolizei, Justiz und Politiker machen das, was sie schon immer gerne tun. Nur ein wenig mehr Lohn dafür dürfte es schon sein. Ob es wirklich mehr wird, wird sich darin zeigen, wie viele Investoren es sich überlegen ins Land zu kommen oder doch eher weniger und ihre Einlagen in einem anderen Land mit etwas mehr Sicherheiten einbringen.

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