Ein Kriminalfall, der Paraguay bewegte

Colonia Independencia: Als ein Österreicher 2011 mit seiner Frau und seiner Freundin nach Paraguay kam um Urlaub zu machen und nur noch mit der Freundin zurückreiste, musste etwas vorgefallen sein.

Nach und nach ergaben Anfangsverdachte Sinn und führten zu weiteren Unstimmigkeiten, die 2014 in einer Verurteilung der zwei Angeklagten gipfelte. Dieser Kriminalfall Wendy Freiherr, passiert in der beschaulichen Kolonie Independencia, wo nach wie vor viele Auswanderer ankommen, wurde samt Exhumierung und Laboruntersuchungen und der guten Zusammenarbeit der Behörden aus Österreich und Paraguay gelöst. Hier sehen sie das Video:

Unsere Artikel zu dem Fall aus den Jahren 2012 bis 2014 finden sie weiter unten. Beide wurden verurteilt. Der Mann zu lebenslänglich und die Lebensgefährtin zu 17 Jahren.

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12 Kommentare zu “Ein Kriminalfall, der Paraguay bewegte

  1. Leider ist die Tonqualitaet der Aufnahmen aus Paraguay im Video sehr schlecht und nicht zu verstehen. Nun, wenn jemand eine Behinderte heiratet so kann es sich ja nur um Betrugsabsichten handeln. In diesem Fall um Immobilien abzugrasen und auf sich umzuschreiben. Danach wohl um an eventuelle Gelder bei Ableben zu gelangen und wie bei Luis Maria Arganha die Lebensversicherungen zu kassieren bei Ableben der Person.
    Man sieht also dass die Voegel nicht nur krumm werden wenn sie nach Paraguay kommen sondern schon krumme Voegel waren – ein Armutszeugnis der Justiz in DOeCh.
    Das zeigt nur dass alle Art von Gaunereien in Europa getrieben werden und die Justiz den Kehrricht nur unter den Teppich fegt.
    Bei verschwindendem Christentum weicht eben auch die Moral und ist bald ganz weg.
    Wie kann das Standesamt in Oesterreich nicht verdacht schoepfen wenn ein Gaunergesicht eine Person mit DOWN Syndrom anschleppt ohne anwesende Sozialarbeiter die eventuell das moegliche Betrugsschema durchschauen. Na zumindest ist dem oesterreichischen Honorarkonsul aufgefallen dass man zu dritt anreiste aber nur zu zweit abreiste – das scheint ja heutzutage eine detektivische Spitzenleistung zu sein. Wahrscheinlich kennt man als Konsul allerdings schon die eigenen Landsleute nur zu gut und hat so halbwegs damit aufzugeben was gutes von denen zu erhoffen.

    1. Das ist die heutige gesetzliche Logik. Wir nehmen an Sie sind der Standesbeamte und sagen etwas. Mehr brauchen Sie nicht. Fällt uns nicht etwas auf? Werden nicht gerade oder besser gesagt ohnehin schon seit Jahrzehnten, aber jetzt eben schon besonders viele einfach nch Europa gekarrt und geschifft ohne dass man weiß wer das wäre? Ja? Die selbe Logik. Sagen wir etwas dagegen. Wer ist am Ende das A….loch und Cui bono?

      Die Peteudenden Intellekteulen des 21. Jahrhunderts…

  2. Lieber Rolf, ich hab das verstanden, liegt ja alles klar auf der Hand. Ich kannte das Paar auch persönlich….Du solltest meinen ersten Kommentar richtig durchlesen…….ich fragte warum jetzt dieser Artikel nach soviel Jahren wieder hier erscheint? Wo doch die Angeklagten rechtskräftig verurteilt wurden und schon seit dieser Zeit im Gefängnis sitzen.
    Na ja, einen Sinn hat der Artikel ja doch. Leute wie Kuno Gansz von Otzberg können wieder mal das Maul auf reißen wovon sie nix verstehen.

  3. Ist es nicht schön, zu erfahren, dass die Behörden der beiden Länder erfolgreich recherchierten und verurteilten!
    Auch wenn Zuwanderer der Meinung sind, in PY sei alles möglich, ist doch klar erkennbar, dass es auch in diesem Land Gesetze gibt!

    1. Prostataspezifisches Antigen

      Ja. Der Fall war auch besonders einfach zu lösen. Ein Österreicher machte mit seiner Frau und seiner Freundin Urlaub im Paragauy und reiste nur noch mit der Freundin zurück. Glanzleistung. Und ja, nachdem einige Ausländer im Paragauy ermordet wurden und die Hinterbliebenen die 10.000 US$ nicht auftreiben konnten, um von hiesig Polizei Informationen zu erhalten und diese wohl schon mehr als zwei Tage zurück liegen, als dass hiesig Polizei noch gewillt wäre ihren Treibstoff nicht für Eigenbedarf aufzuwenden, ist das wirklich schön zu erfahren. Immerhin erwartet auch niemand etwas anderes von Ländern wie Gurkina Faso, Kongo, Äquatorialguinea, Südsudan, Somalia und Paragauy.

      1. Prostataspezifisches Antigen

        Ganz zu schweigen von den Ausländern, die hier eines natürlichen oder nicht weiter evaluierbaren Todes wie Herzstillstand gestorben sind, zwei Minuten bevor man ihnen das Haus ausräumte. Naja, für den Alemam de M. hat sein Haushalt und seinen für die Müllabfuhr bereitgestellten Müll auch nicht sonderlich viel wert.

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