Einbrecher erschossen und wieder auf freiem Fuß

J. Augusto Saldivar: Die Staatsanwaltschaft ordnete an, dass ein 79-jähriger Fotograf, der am Samstagnachmittag einen Verbrecher erschossen hat, wieder auf freien Fuß gesetzt wird.

Die Tat fand in J. Augusto Saldívar statt. Der erschossene Kriminelle war bereits mehrfach vorbestraft.

Die Beamten aus der 33. zentralen Polizeiwache in Posta Ybyraró bestätigten, dass der 79-jährige Mann kurz nach Mittag am Sonntag entlassen worden sei, nachdem er vor der Staatsanwältin Rosana Enciso seine Aussagen gemacht habe.

Der Vorfall ereignete sich am Samstag um 15:30 Uhr im Viertel Santa Catalina von J. Augusto Saldívar.

Bei dem Opfer handelt es sich um den 23-jährigen César Antonio Ricardo Saucedo.

Nach den Daten brach Saucedo in ein Haus ein, wo er von dem Besitzer überrascht wurde. Dieser alarmierte seine Nachbarn und jagte den Dieb, der seinerseits ein anderes Haus betrat, das dem 79-jährigen Fotografen gehört und der dort alleine lebt.

Der 79-Jährige nahm seinen Revolver und warnte den Verbrecher, er solle stehen bleiben, bis er die Polizei alarmiert habe. Jedoch versuchte Saucedo Wertsachen zu stehlen und griff außerdem den Hausbesitzer an, weil er glaubte, er könne ihn überwältigen. Mit keiner anderen Möglichkeit verteidigte sich der Fotograf und feuerte auf seinen Angreifer, der an den Verletzungen sofort starb.

Danach rief der Fotograf die Polizei an und stellte sich mit der verwendeten Schusswaffe zur Verfügung.

Nach weniger als 24 Stunden im Gefängnis wurde er wieder freigelassen.

Der Fotograf kehrte jedoch nicht in sein Haus zurück, wo das Verbrechen stattfand, sondern kam aus Angst vor Repressalien im Haus eines Verwandten unter.

Wochenblatt / ABC Color

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10 Kommentare zu “Einbrecher erschossen und wieder auf freiem Fuß

  1. ….. Der ERSCHOSSENE KRIMINELLE war bereits mehrfach vorbestraft.
    ….. Bei dem OPFER handelt es sich um den 23-jährigen César Antonio Ricardo Saucedo.
    Bei dem „TOTEN“ hätte auch genügt
    ERSCHOSSENEN KRIMINELLEN als OPFER zu bezeichnen, macht wie schon so oft in der Presse den Täter zum Opfer
    Bei abc-Color heißt es
    … Der getötete Verbrecher erwies sich als César Antonio Ricardo Saucedo
    und
    …Das Opfer des ersten Raubüberfalls alarmierte seine Nachbarn und jagte den Dieb, der seinerseits ein anderes Haus betrat, das dem 79-jährigen Fotografen gehörte, der allein dort lebte.
    Der 79-jährige war demnach das ZWEITE OPFER

    La víctima del primer robo alertó a sus vecinos y persiguieron al ladrón, quien a su vez entró a otra casa, perteneciente al fotógrafo de 79 años, quien vivía solo en el lugar.
    Alertado por los vecinos, el fotógrafo empuñó su revólver y advirtió al maleante que abandonara su propiedad. Este último desobedeció la orden, intentó robar otras cosas que tenía a mano y, para colmo, se abalanzó sobre el dueño de casa, en la creencia de que podía reducirlo. Sin otra opción, el fotógrafo se defendió y disparó contra su agresor, quien pereció a consecuencia de las heridas.

  2. Ich vergaß noch zu erwähnen, daß die; bis jetzt; sechs Kommentare in der abc-color zu diesem Artikel sehr
    aufschlußreich und treffend sind – und außerdem ohne irgendwelche Zitate aus der Bibel

  3. Ich danke dem rüstigen Fotografen, dass er diesen Verbrecher ins Jenseits befördert hat. Schliesslich hätte ich auch ein Opfer dieses kriminellen Subjektes werden können.
    Gut gemacht! Eventuell wurde dieser Mann nur vorzeitig aufgrund seines Alters freigelassen. Liebe „Staatsanwälte“, lasst den Mann bloss in Ruhe!

  4. Einfach nur schade das nicht mehr Einbrecher erschossen werden , man könnte dann viel unbeschwerter in Paraguay leben .
    Nur Geduld sollte man haben früher oder später bekommt jeder der sich eine Waffe zugelegt hat die Möglichkeit einen vor die Mündung zu bekommen der es verdient hat .
    Am besten ist es auch den Einbrecher gleich in irgendein Loch vergraben und kein Hahn kräht danach , den wo kein Kläger ,da auch kein Richter.

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