Eine Odyssee zum “Altar des Vaterlandes“

Es gibt viele historische Stätten in Paraguay. 3.000 Kinder wurden von 20.000 brasilianischen Soldaten getötet. Heute wollten Studenten die Stätte besuchen. Leider mussten sie die letzten Kilometer zu Fuß im Morast gehen.

Cerro la Gloria liegt in der Gegend von Acosta Ñu de Eusebio Ayala, im Departement Cordillera. Schüler aus Pedro Juan Caballero waren mehr als 400 Kilometer angereist um die Sehenswürdigkeit zu besuchen. Die letzten drei Kilometer aber waren für den Bus nicht befahrbar. Lehrkräfte und Pennäler mussten drei Kilometer zu Fuß weiter gehen, im knöcheltiefen Morast. Cerro de la Gloria ist ein Wahrzeichen von Paraguay.

Am 16. August sind sechs Jahre vergangen, als 2010 die Arbeiten für eine 18,6 Kilometer lange Asphaltstraße zwischen der Zone Eusebia Ayala und Tobatí begannen. Mehr als 13 Milliarden Guaranies erhielt das beauftragte Bauunternehmen vom Staat. Drei Kilometer wurden fertiggestellt. Nach einem Jahr, 2011, stoppten die Arbeiten abrupt. Es scheint nicht so auszusehen, dass es bald weitergehen würde.

Quelle: ABC Color

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