Eine starke Allianz: Polizei und Nachbarn schließen sich zusammen

Ciudad del Este: Die wachsende Unsicherheit im Land führt dazu, dass neue Wege gesucht werden, wie in diesem Fall eine Allianz zwischen der Polizei und Nachbarn.

Die Nachbarschaftsorganisationen von Alto Paraná bildeten zusammen mit der Nationalpolizei Arbeitsgruppen, um das Problem der Unsicherheit anzugehen, das alle Bezirke des Departements betrifft.

Der zuständige Minister für innere Sicherheit aus Alto Paraná, Augusto Lima, erklärte in diesem Zusammenhang, dass die Nachbarschaftskooperation mit der Polizeibehörde der Schlüssel zur Bewältigung eines Problems sei, das das Departement und das Land betrifft.

„Die Kriminalitätsfrage wird nicht enden. Aber die Nachbarn müssen sich bewusst sein, dass sie die Räume besetzen und diejenigen, die an illegalen Aktivitäten beteiligt sind, durch die Organisation vertreiben müssen, um mit ihrer Polizei zusammenzuarbeiten“, sagte Lima auf die Frage.

„Das Regierungssekretariat kooperiert bei der Organisation und Bildung von neunzehn Kommissionen zur Unterstützung der Sicherheit, die in einer Nachbarschaftsversammlung gewählt werden. Und von der Polizei wird erwartet, dass sie neue Einsatzfahrzeuge hat, um diese Mission zu erfüllen“, fügte er an.

Lima betonte die Grenzen, die Nachbarschaftskommissionen einhalten müssen, um die Kriminalitätswelle einzudämmen.

„Nachbarn sollen nicht als Polizisten fungieren, aber sie können präventive Maßnahmen koordinieren. Besteht Bedarf an erhöhter Polizeipräsenz, fehlt ein Streifenwagen oder andere infrastrukturelle Gegebenheiten, erfolgt die Bewirtschaftung. Dank dessen wurden 68 Einsatzfahrzeuge an die Polizeistationen von Alto Paraná geliefert und vor anderthalb Jahren haben wir schon 40 Polizeifahrzeuge erhalten“, erklärte Lima abschließend.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / Beitragsbild Archiv

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