Er verlangte nur seinen Lohn und ist nun für immer entstellt

Monday: Ein junger Mann, der als Gärtner gearbeitet hatte, wollte seinen Lohn für die geleistete Arbeit bekommen. Jedoch wurde er bei dem Versuch mit heißem Wasser überschüttet und ist nun für immer entstellt.

Der Vorfall ereignete sich in der Gegend von Las Gardenias, bei Kilometer 15 von Monday, in Alto Paraná.

Josué Pinto Domínguez (19) erlitt schwere Verbrennungen zweiten Grades, als er von Gregorio Leiva Palacios (73) mit gekochtem Wasser überschüttet wurde. Der Fall von schwerer Körperverletzung wird von Staatsanwalt Julio Paredes untersucht.

Domínguez bestätigte, dass er von Leiva Palacios in dem Moment, als er vor seinem Haus gewesen sei, angegriffen wurde, wo er von ihm verlangt habe, eine Schuld zu begleichen.

Der Betroffene berichtete weiter, er habe bei dem Aggressor eine Baumschnittarbeit durchgeführt. Für die Tätigkeit hätte Palacios 100.000 Guaranies bezahlen sollen.

Dominguez erhielt jedoch die Zahlung nicht und wollte die Forderung eintreiben. Leiva ist anscheinend über die Tatsache verärgert gewesen und nachdem er ihn verbal beschimpfte, betrat er sein Haus. Dann kam er mit einem Krug heißen Wasser heraus und schüttete es zweimal auf den jungen Mann.

Wochenblatt / Ultima Hora

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3 Kommentare zu “Er verlangte nur seinen Lohn und ist nun für immer entstellt

  1. Sehe ich zum ersten Mal, dass eine Verbrennung zweiten Grades weisse Flecken hinterlaesst. Oder ist das ein Pulver zur Linderung?

    1. Stimmt was Du schreibst sie haben Puder über die Verbrühungen/ Brandstellen gestreut. Zum Abtrockenen.Da gibt es einiges an Puder mit und ohne Entzündungshemmende Stoffe zum Abdecken. Da gibt es einiges,Tücher,Gewebe, Haut von Mensch und Schwein zu abdecken.Im Krankenhaus nehmen sie halt was sie haben.
      Früher war Mehl üblich, ist nicht so gut,bei einigen Omas heute noch!
      https://gutepillen-schlechtepillen.de/brandwunden-erste-hilfe-finger-weg-von-butter-und-mehl/

  2. Eine paraguayische alleinerziehende Nachbarin mit 3 Kindern arbeitet regelmässig als „Putzi“ im Krankenhaus von Caacupe. Sie geht morgens gegen 6.00 h eine lange Strecke zum Bus und kommt um die Mittagszeit zurück. Nebenbei wäscht Sie die Bekleidung anderer Leute. Ihren Lohn im Krankenhaus
    erhält sie nach 2-3 Monaten! Die familiäre Dorfgemeinschaft unterstützt sie mit Essen für sich und die Kinder. Wäre hier nicht die
    intakte Unterstützung gewährleistet, die Kinder würden ausser Maniok nichts Weiteres zwischen die Zähne bekommen.
    Eine Missachtung der Menschenwürde ist die Verhaltensweise des Arbeitgebers. Soll er doch seine Drecksarbeit selber machen.

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