Er war für ihn wie ein Vater

Cambyretá: Obwohl German Hofmann für ihn wie ein Vater war und er ihn noch am Tatort in den höchsten Tönen lobte, war er es, der ihn mit 15 Stichen das Leben beendete. Sehen sie hier ein Video.

Der Neffe des Opfers, Jonathan Surnyak, berichtete am Tatort, nachdem die lokale Presse eintraf, nur Gutes über den Deutschstämmigen. Doch kurz darauf veräußerte er schon den Revolver und das Mobiltelefon seines Onkels für 120.000 Guaranies an die 52-jährige Alba Arce, die von nichts gewusst haben will.

Auch wenn die Ermittler bei ihrer heutigen Pressekonferenz nicht den Grund mitteilten, so hat Hofmann seinem Neffen etwas gebeichtet, was die Reaktion mit sich brachte. Sicher ist nur, dass beide zusammen alkoholische Getränke zu sich nahmen.

Dank einer fast einmonatigen Untersuchung unter Leitung von Kommissar Victor Espínola konnte das Verbrechen, welches nicht nur Cambyretá schockierte, komplett aufgeklärt werden. Der Täter gestand nach seiner Festnahme die Tat.

Der zuständige Staatsanwalt Albertini erklärte, dass Jonathan Surnyak wegen vorsätzlicher Tötung angeklagt wurde, während sich die anderen drei Personen wegen Kauf von Waren unklarer Herunft verantworten müssen.

Wochenblatt / Itapúa Noticias

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