Erst die Mango, jetzt der Maniok

Asunción: Eine seltsame Seuche betrifft die Maniok-Produktion in mehreren Departements des Landes und sie befürchten, dass die Situation 2023 zu einem Mangel an diesem Lebensmittel führen wird.

Der Agronom Moisés Vega erklärte gegenüber NPY, dass in mehreren Departements, in denen Maniok angebaut wird, eine seltsame Seuche identifiziert worden sei, die sogar das Saatgut befällt.

„Es ist ein Problem, das sich seit April dieses Jahres hinzieht, nicht nur in Canindeyú, in allen Departements gibt es Quellen dieser Krankheiten und Schädlinge“, sagte er.

Er fügte an, dass die anhaltende Dürre zum Auftreten der “Weißen Fliege“ geführt habe, die die Plantagen befallen habe. Nach den Regenfällen der letzten Monate sei jedoch eine Krankheit aufgetreten, die die Pflanzen und Samen befallen habe.

„Jetzt sind die Erträge sowie die Qualität ziemlich gesunken und werden von den Verbrauchern in Frage gestellt. Sie sind die Folgen all dieses Prozesses, den die Ernte in diesem Zyklus 2021-2022 durchlaufen hat“, sagte Vega.

Er stellte klar, dass aufgrund dieser Situation kein Risiko für den Verbraucher bestünde und sich die Auswirkungen auf die Qualität der Maniok beschränken.

„Diese Krankheiten haben die Plantagen schon immer befallen, aber derzeit sind die Fälle aufgrund klimatischer Faktoren in die Höhe geschossen“, erklärte Vega abschließend.

Wochenblatt / NPY

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Europakongress

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5 Kommentare zu “Erst die Mango, jetzt der Maniok

  1. Tja, der Hunger kommt und er ist gezielt vorbereitet. Es ist egal ob es Schädlinge oder dad Wetter sind, alles wird manipuliert, um negative Auswirkungen fuer das Volk zu erzeugen.

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  2. Ups, habens über Jahrzehnte gesunde, bekömmlich und allseits akzeptierte BASF-Monsanto-∞-fach-GVO-Nanopartikel-Botenstöffchen-Präventivmedizin-Pimpungen gespritzt, um das Immunsystem der Mangos, dem Mandiok und dem Rest zu erproben. Langzeitlich gesehen doch nicht soooo gesund, bekömmlich und allseits akzeptiert wie erhofft. Ja, das ist ganz ähnlich wie bei der gesunden, bekömmlichn und allseits akzeptierten ∞-fach-GVO-Nanopartikel-Botenstöffchen-Präventivmedizin-Pimpungen der WHO & Friends für Versuchskaninchen Mensch, der sein Bettchen selbst mistet, sich selbst um Streichhölzl und Billigpolarbierbücksen kümmert und gar noch freiwillig zur ∞-fach-GVO-Nanopartikel-Botenstöffchen-Präventivmedizin-Pimpungen pilgert. Eigentlich nur logisch, dass das das Immunsystem – egal ob Pflanze, Mensch und Tier – nicht ewig mitmacht.
    Aber zum Trost: Wenn es dann nix mit ∞-fach-GVO-Nanopartikel-Botenstöffchen-Präventivmedizin-Pimpungen kontaminiertes mehr zu fressi-fressi gibt und die Menschheit nur noch im Wartesaal des Arztes wartet, dann wird der Mist dann verboten werden.
    Und allen Beteiligten von den Beatmeten und Behördten vom Beatmeten- und Behördetenhüüüsli über der/die/das 9-.Class-Journalistchens:*In der TA-Käsemediengruppe bis zu den Nobelpreis-Würdenträgern der Pharma/Chemie nochmals ein Nobelpreis verliehen.

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  3. Was? Mandiok und Mango wachsen mühelos in ausreichender Menge und machen viele Menschen satt? Das müssen WIR unbedingt verhindern! Buckeln und zahlen soll der Paraguayer! WIR leben nicht von der Luft alleine sondern vom Leid und der Lebenskraft anderer.

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  4. Eine interessante Beobachtung habe ich gemacht, bei den MANGOS, sie haben keinen Geschmack, Wespen & Bienen, die sonst zu Unmengen sich auf die herunter gefallenen MANGOS gestürzt haben, sie sind nicht da, nicht eine. Merkwürdig ist das, für mich, entweder gibt es sie auch schon nicht mehr, oder sie meiden die MANGOS, weil sie wissen, sie sind nicht gut, für sie……….
    Nachdenklich stimmt mich das alles schon, was so zur Zeit alles passiert in unserer Umwelt….

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