Erst planten sie eine gemeinsame Zukunft, dann kam die Ernüchterung

Coronel Oviedo: Ein Europäer glaubte die Liebe seines Lebens gefunden zu haben. Doch er wurde betrogen und ohne einen Guaraní in einem Hotel in Coronel Oviedo zurückgelassen.

Der Spanier Antonio Pérez García (72) lernte eine Paraguayerin in seiner Heimat kennen und verliebte sich in sie. Nachdem er sie aus einer Art Bordell holte, kamen sie nach Paraguay, wo sie ihn ausnahm wie eine Weihnachtsgans.

Die weitaus jüngere Paraguayerin bat den betagten Mann stetig um Geld, meist ging es darum die Familie in Paraguay zu unterstützen, damit die ein Haus errichten kann. Nach wenigen Monaten kamen sie nach Paraguay, angeblich um eine Familie zu gründen. Doch die Pläne der Frau waren andere. Sie stahl ihm 28.000 Euro, eine goldene Rolex und verschwand unauffindbar. Schon aus Spanien schickte sie mehr als 10.000 Euro nach Paraguay. Der Man wird nun vom spanischen Konsulat betreut. Die Staatsanwältin Lourdes Soto übernahm und Fall. Gestern Abend konnte Librada Figueredo (42) im Raum Coronel Oviedo verhaftet werden. Das Geld und die Uhr wurden noch nicht gefunden.

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13 Kommentare zu “Erst planten sie eine gemeinsame Zukunft, dann kam die Ernüchterung

  1. Aha, dann passiert das also doch nicht nur dummen Deutschen, Ösis und Schweizern, sondern auch Spaniern. Warum ein 72-jähriger noch eine Familie gründen will, erschließt sich mir auch nicht. Offensichtlich ist dieser Herr nicht gerade hell in der Birne. Mein Mitleid hält sich doch eng in Grenzen, aber diese Frau muss natürlich bestraft werden -wobei ich das sehr bezweifle, hat sie doch etwas gemacht, was sehr viele Paraguayer machen: Einen Europäer ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Da gibts bestimmt sogar Glückwünsche für.

    1. Er kann ja nicht helle sein. Bei ihm entsteht eine „Blutleere“ im Hirn, weil das Blut von seinem „Schwelkörper“ benötigt wird. Und dadurch wird Denken nicht mehr möglich.

        1. nach deiner Logik müsstest du ja für Wirtschaftsflüchtlinge sein, oder nichts dagegen haben. Schließlich gibt es ja Boote.

          1. Nein, weil es hier um etwas anderes geht. Die Frage können Sie mir jetzt noch beantworten?

  2. Hier zeigt sich wieder, dass man per Gesetz eingreifen müsste. Also Altersunterschied mit mehr als 10 Jahren verbieten, Familiengründung ab 50 ebenfalls, denn mit 72 wirst du nicht mehr viel von Familie erleben. Am besten auch Bordellbesuche und Bordells oder gleich die islamischen Regeln. Allerdings wie gesagt, gibt es für Männer, die zu viel an Frauen denken vermutlich gar keine Rettung. Mich ärgerte im Leben nur, dass mir Frauen oft blöd kamen, weil sie dachten ich bin auch so dumm, weil es eben so viele dumme Männer gibt.

    1. Auch schwuchteln kommen oft dumm..und schimpfen über Männer die an frauen denken..das alter ist scheissegal..auf die einstellung kommts an..und die ist hier latinomässig…

  3. ….dass mir Frauen oft blöd kamen….!aber natürlich MUSS es an die Frauen liegen. Klar, ein Gesetz gegen Dummheit, Alter und Bordellbesuche gibt es noch nicht für Männer oder die sich dafür halten.

  4. wer sich mit irgendwas aus dieser Kultur einlässt, und nicht genauso arm ist, ist selber schuld….aber das ist nicht nur hier so…in allen 3. Welt Ländern das gleiche Spiel.

  5. Lesen können Sie? Die letzen Worte meines Posts: Weil es eben so viele dumme Männer gibt und mit dumm ist hier im Grunde gutmütig gemeint. Frauen haben zu viele Freiheiten und Rechte und das liegt genau an dieser Gutmütigkeit. In China oder Japan obwohl ein 1. Welt Land hat eine Frau weniger zu melden als in Südamerika. Das liegt daran, weil die Männer sich nichts einreden lassen.

  6. Kann der Mann aus dem Artikel ja nicht vorher wissen. Hätte ja durchaus sein können, dass diese Frau und ihre Familie Dankbarkeit gezeigt hätten. Obwohl dieser Fall in jedem Land der Welt auftritt, so weiß ich aus eigener Erfahrung: Gib einem Paragauayer bzw. -in nie den kleinen Finger! Grundregel Nr. 1: „I hab no Plata“. Falls Sie ein ehrlicher Mensch sind, dann „lügen“ Sie, wenn Sie etwas gefragt werden, was Ihr Gegenüber nicht zu interessieren hat! Wer diese Regel nicht befolgt wird eines Tages an meine Worte denken.
    Was glauben Sie, was Sie bekämen, wenn Sie einem Paragauyer bzw. -in sagen würden, dass Ihr Tio, Hermano, Cuñado… in Deutschland finanzielle Hilfe brauche? Sie nicht wissen? Ich Ihnen schreiben: Ein Glas Wasser. Aber Tio, Hermano, Cuñado muss es selbst abholen.
    Also (Fazit): Man kann und darf helfen. 1) Lassen Sie sich die Sache erklären (mündlich), warum man Ihre finanzielle Hilfe benötige. 2) Warten Sie eine Woche. 3) Lassen Sie sich vor Ort überzeugen. Und Sie werden feststellen, dass das, was vor einer Woche gesagt wurde sich nicht mit dem heute gesagtem/gezeigtem deckt.
    Helfen Sie, wenn Sie können/wollen. Aber im Kleinen. Und denken Sie stets an das Glas Wasser.
    Und Sie können dies auch als Probe betrachten, ob Sie wirklich soooo geschätzt werden, wenn Sie nur mit wenig finanziellen Mitteln helfen. Vielleicht verfliegt die Liebe/die Wertschätzung auch schneller als gedacht, wenn die Plata nicht in anständiger Summe von Millionen G. fließt.
    Und wenn versprochen wird, dass Sie Ihren „Kredit“ zurück erhalten werden: Forget it!

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