Erster Fall einer Reinfektion durch Covid-19 in Paraguay bestätigt

Asunción: Der erste bestätigte Fall einer Reinfektion durch Covid-19 in Paraguay entspricht einer der 20 Proben, die an das Fiocruz-Labor in Brasilien geschickt wurden. Aus derselben Charge sei keine andere neue Linie des zirkulierenden Virus festgestellt, berichtet Dr. Julio Mazzoleni, Gesundheitsminister.

Der Fall einer erneuten Infektion durch Covid-19, der erste offiziell bestätigte, entspricht einem Mann aus Ñemby, der im Juli letzten Jahres an dem Virus erkrankte und dann in einer zweiten Probe vier Monate später, im November, wieder positiv getestet wurde.

Dieser Fall stammt aus einer der 20 Proben, die an das Fiocruz-Labor in Brasilien geschickt wurden, von denen keine andere Linie des Virus nachgewiesen wurde, das heißt Varianten, die im Land zirkulieren könnten.

„In dieser Untersuchung der Laborproben fanden wir keine Abstammung aus dem Amazonas, London und Südafrika“, bestätigte Gesundheitsminister Dr. Julio Mazzoleni.

Er betonte, dass das Nationale Institut für Gesundheit in Vorbereitung sei, die Sequenzierung von Covid-19 lokal durchzuführen.

Nach Aussagen von Dr. Felipe González, Direktor der Krankenhauses INERAM, habe das Gesundheitszentrum bereits Fälle von erneut infizierten Patienten registriert, was 5 Prozent bei 350 positiven Fällen für Covid-19 in der Epidemie entspreche.

Wochenblatt / Radio Guairá / Hoy / Beitragsbild Archiv

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6 Kommentare zu “Erster Fall einer Reinfektion durch Covid-19 in Paraguay bestätigt

  1. „Der Fall einer erneuten Infektion durch Covid-19, der erste offiziell bestätigte, entspricht einem Mann aus Ñemby, der im Juli letzten Jahres an dem Virus erkrankte“
    Da ja weltweit alle auf Corona positiv Getesteten als „Erkrankte“ bezeichnet werden, stellt sich hier die Frage, ob der Mann aus Ñemby wirklich erkrankt war, oder halt nur ein positiver Testfall.
    Somit stehen hinter der Behauptung einer Reinfektion mehr als nur ein Fragezeichen.

  2. Der Paragauy hat kardinale, repräsentative 20 Proben nach Brasilien zum Laboruntersuch geschickt und schätzt sich nun sicher, dass hierzulande noch keine Uhhh-Viru-V2.x-Mutation angekommen ist. Das kann man auch als professionelle Arbeit bezeichnen.

  3. Sollen mal gleich in Brasilien die Proben nehmen, von den vielen Paraguayern, die dahin zur Behandlung reisen. Spart Zeit und Geld. Anteilsmäßig in Foz sollen 30% der Corona-Patienten Paraguayer sein und das Gesundheitssystem ist dort wie in Paraguay auch am kollabieren.

    Es scheint jeden Tag aufs Neue nur noch um irgendwelche überragbaren Krankheiten zu gehen.
    Jetzt kommt auch noch dazu, dass dieses Jahr von Denguefieber der gefährlichste Serotyp DEN-2 zirkuliert, mehr als 100 „mögliche“ Fälle pro Woche. Schon 2 Tote dieses Jahr. So gefährlich ist er dann wohl doch nicht.

    Auch gibt es neue Nachrichten von der Malaria. Letzter einheimischer Fall 2011, aber jedes Jahr 2-3 importierte Fälle. Wollen jetzt auch hierfür Kontrollen verstärken.

  4. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Hier noch mal was ganz interessantes aus der sogenannten GNM (Germanischen Natur Medizin).
    GNM – Bierbauch – https://www.youtube.com/watch?v=5tGtAYzZBEc
    Der Bierbauch des Mannes ist nach der GNB darauf zurueckzufuehren dass man irgendwo im Knochen Wasser ansammelt weil Mann aus dem Bett geschmissen wurde von Frau.
    Helmut Pilhar als Vertreter mir einem gewissen Haman soll sich z.Z. ins Paraiso Verde von Annau gefluechtet haben da er in Deutschland polizeilich gesucht wird wegen praktiziertem Antisemitismus in einer Synagoge.
    Wenn sie ihren Bierbauch und ihr Geld und Ersparnisse loswerden wollen, so finden sie sich doch beim Annau ein – dubiose Heiler aller coleur werden sie da antreffen.
    Hexenschuss auf der rechten Seite ist die Ursache dass man einen Bierbauch hat weil die Frau im Bette auf der rechten Seite liegt. Auf die Idee, dass bei manchen die Frau auf der linken Seite der Ehehaelfte liegt, kommen diese Scharlatane offensichtlich nicht.

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